Suchergebnisse für:
360 Ergebnisse
LandSchafft‘s!-Akademie
Im ländlichen Raum des Altenburger Landes wird ein ehemaliges Wasserschloss mit den Menschen vor Ort und Akteuren der Region zur LandSchafft’s! - Akademie entwickelt, um Abwanderung entgegen zu wirken, Daseinsvor-sorge zu stärken und die Lebensqualität zu steigern. Dabei entsteht unter der Mitwirkung verschiedener Stakehol-der vor Ort durch spielerische Methoden eine eigene Vision der Zukunft ihrer Gemeinschaft. Das Projekt bietet die Chance, gemeinsam an der Frage nach einer guten Zukunft im ländlichen Raum zu arbeiten und einen Anstoß für eine neue, selbstbewusste und aktive lokale Gemeinschaft
Interkulturelle Pop-Up-Begegnungsstätten
Ziel der interkulturellen Pop-Up-Begegnungsstätten ist es, ein modulares Angebot der interkulturellen Kompetenzvermittlung für in ländlichen Räumen lebende Menschen bereitzustellen, um eine inklusive Gemeinschaft zu fördern und das kulturelle Miteinander zu verbessern. Im Rahmen eines partizipativen Ansatzes sollen beide Zielgruppen – Menschen mit Migrationshintergrund und die Einheimischen der Region – eingeladen werden, ein interaktives, modulares und ortsunabhängiges Workshopformat zu kreieren. Angeleitet von erfahrenen Trainerinnen und Trainern sollen so sogenannte interkulturelle
Große Pause Zehdenick
Entlang eines mehrstufigen Beteiligungsprozesses wird ein ehemaliges Schulgelände Schritt für Schritt zum selbstorganisierten Begegnungsort. Verschiedene Lebensrealitäten sollen hier zusammenkommen, von- und miteinander lernen, Selbstwirksamkeit erfahren und dabei Spaß haben. Durch verschiedene Veranstaltungsformate und die kontinuierliche Einbindung der lokalen Zivilgesellschaft in Ideenwerkstätten, Plenumstreffen und AGs sowie einen iterativen Ansatz entsteht ein Treffpunkt mit einem hohen Maß an Identifikation und Anpassungsfähigkeit. Durch die gemeinsame Entwicklung und Pflege des Ortes soll
Mitmachstadt Königstein
Die Galerie der Werkstatt 26 wird zum Kreativ-Hub der Initiative 'Mitmachstadt Königstein', sie wird zentrale Anlaufstelle und dient der Begegnung und Entfaltung. Die Nutzung wird durch entsprechende Raumausstattung flexibilisiert, sodass nicht nur Ausstellungen möglich sind, sondern mit wenigen Handgriffen ein vielfältig nutzbarer Begegnungs- und Arbeitsraum entsteht. Eine Kuratorin wird dort regelmäßige Angebote zur freien künstlerischen Gestaltung für verschiedene Zielgruppen organisieren. Inhaltlich und methodisch regen die Veranstaltungen zur Auseinandersetzung zwischen Jung und Alt,
Selbstverantwortung und bürgerschaftliches Engagement stärken
Im Projekt 'Haiterbach do it' werden Selbstverantwortung und bürgerschaftliches Engagement der Bürgerinnen und Bürger durch eine aktive und soziale Dorfentwicklung gestärkt. Dies geschieht mithilfe von Veranstaltungen und Aktivitätsgruppen in den vier Wirkbereichen 'Talente weitergeben', 'Begegnungsräume', 'Respekt im Flecken' und 'Nachbarschaft leben'. Hierdurch werden in der Stadt Haiterbach Begegnungen zwischen Personen unterschiedlichsten sozialen Standes, Alters, Einkommens, Nationalität und kulturellem Hintergrund initiiert, Ressourcen aktiviert und Talente gefördert. Die Stadt wird
Wir fühlen uns wohl in Ostritz
Fokus des Projektes ist der Erhalt der ehrenamtlichen Strukturen in Ostritz. Dies wird zum einen durch die Förderung der Vernetzung und gegenseitigen Unterstützung der Vereine untereinander umgesetzt. Weiterhin werden durch das Projekt Menschen, die eine Idee für ein kreatives Angebot oder ein Veranstaltungsformat in Ostritz haben, bei deren Umsetzung unterstützt. Ein Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Koordination des Engagements für das ehrenamtlich betriebene Freibad Mewa-Bad, welches ein Ort der Gemeinschaft und der Begegnung über das Baden hinaus ist. Die Koordination bezieht sich auf
Stadtteiltreff Johannes
Im sozialen Brennpunkt der Kreisstadt Korbach wird eine Präsenz im Viertel mit offener Quartiersarbeit und als Ansprechmöglichkeit vor Ort dringend benötigt. Ziel ist die Installation eines Stadtteiltreffs als Anlauf- und Begegnungsstätte für alle Menschen. Durch seinen intergenerativen, interkulturellen, interreligiösen und interdisziplinären Charakter ermöglicht der Stadtteiltreff sozialdiakonische und psychosoziale Hilfe sowie Angebote zur Integration, Bildung und Prävention. Dabei ist das offene Angebot die Keimzelle des Projekts, ein Ort der Begegnung, für Hilfestellung und Be-teiligungsmöglichkeiten
Junge Täler – Orte, Geschichten und Zukünfte um Oberwiesenthal
Mit dem Projekt wird die aktive Beteiligung junger Menschen an der Gestaltung ihrer Zukunft gefördert. Durch eine Kombination aus kreativen Workshops, kritischem Kartieren, der Initiierung eines Jugendgemeinderats und einem abschließenden Sommerfest mit Wanderausstellung wird eine Plattform geschaffen, auf der junge Menschen ihre Meinungen und Ideen äußern und konkret an Entscheidungsprozessen teilhaben. Die Zusammenarbeit von wissenschaftlicher Expertise, lokalem Engagement und 'Community Building'-Ansätzen dient als Blaupause für andere ländliche Regionen zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls
Junge Täler – Orte, Geschichten und Zukünfte um Oberwiesenthal
Mit dem Projekt wird die aktive Beteiligung junger Menschen an der Gestaltung ihrer Zukunft gefördert. Durch eine Kombination aus kreativen Workshops, kritischem Kartieren, der Initiierung eines Jugendgemeinderats und einem abschließenden Sommerfest mit Wanderausstellung wird eine Plattform geschaffen, auf der junge Menschen ihre Meinungen und Ideen äußern und konkret an Entscheidungsprozessen teilhaben. Die Zusammenarbeit von wissenschaftlicher Expertise, lokalem Engagement und 'Community Building'-Ansätzen dient als Blaupause für andere ländliche Regionen zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls
OKOM - Orte für Kinder als Orte für Menschen
Im Verbundvorhaben werden gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen, Familien, Seniorinnen und Senioren sowie weiteren heterogenen Gruppen auf Basis einer Sozialraumbegehung Ideen gesammelt und gemeinsam umgesetzt, um den zeitweisen Leerstand von Schulgebäuden zu verringern, indem diese in den Nachmittags- und Abendstunden, an Wochenenden und in den Schulferien als soziale Begegnungsorte und Treffpunkte genutzt werden. Dabei wird durch aktivierende Befragung, Netzwerkarbeit und die Möglichkeit, die Räume eigenverantwortlich zu nutzen, die Selbstverantwortung für eine aktive soziale Dorfentwicklung