Suchergebnisse für:
360 Ergebnisse
Hauptamt stärkt Ehrenamt - Bündnisse für lebendige Gemeinschaften
Der Landkreis Emsland fokussiert sich im Projekt 'Bündnisse für lebendige Gemeinschaften' darauf, mit dem bestehenden Angebot des Ehrenamtsservice in die Fläche zu gehen. Hierzu werden fünf regionale Stellen im Kreisgebiet eingerichtet. Ein Schwerpunkt ist es, Qualifizierungsangebote für Freiwillige zu schaffen und den Austausch zwischen den Ehrenamtlichen zu fördern. Daneben engagiert sich der Ehrenamtsservice für Kooperationen von Vereinen und ehrenamtlichen Einrichtungen mit Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Eine Besonderheit des Vorhabens ist auch die von Beginn an enge Zusammenarbeit
Hauptamt stärkt Ehrenamt - Zukunft gemeinsam gestalten
Im Landkreis Ludwigslust-Parchim bringt eine neu geschaffene Netzwerkstelle die verschiedenen ehrenamtlichen Akteure zusammen. Sie dient zudem als Anlaufstelle, die einen Überblick über Angebote für Ehrenamtliche wie Fortbildungsmöglichkeiten, beispielsweise zu den Themen Vereinssatzungen gestalten oder zu Bildrechten, anbietet. Unter Beteiligung der hauptamtlichen Ehrenamtsstrukturen werden in 'Regionalwerkstätten' gemeinsame Antworten auf die drängenden Fragen des Ehrenamts erarbeitet, die den Bedingungen im Landkreis gerecht werden. Ein weiteres, wichtiges Feld ist die Kooperation mit Schulen
Hauptamt stärkt Ehrenamt – Jung & Engagiert im Bodenseekreis
Das Projekt 'Jung & Engagiert im Bodenseekreis' fördert gezielt das ehrenamtliche Engagement junger Menschen. Außerdem entwickelt der Landkreis seine ehrenamtlichen Strukturen und Organisationsformen weiter und stärkt diese. Vielfältige Beratungs-, Begleitungs- und Unterstützungsangebote fördern das junge Engagement systematisch. Neben spezifischen Fort- und Weiterbildungsangeboten wie beispielsweise zu Engagementmanagerinnen bzw. -managern oder der Durchführung von Jugendleiterschulungen werden Vereine auch bei der Umsetzung von Projekten unterstützt und begleitet. Das Projekt ist Teil des
Hauptamt stärkt Ehrenamt – Aufbau eines Ehrenamtszentrums
Im Kreis Weimarer Land entsteht ein Ehrenamtszentrum als zentrale Anlaufstelle für Akteure des bürgerschaftlichen Engagements. Dort sind ein Ehrenamtskoordinator und ein Ehrenamtstrainer tätig. Das Ehrenamtszentrum leistet Netzwerkarbeit, ist Schnittstelle zwischen Ehrenamt, Verwaltung, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Bereichen. Darüber hinaus erarbeitet es Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten und steht ehrenamtlichen Akteuren im Kreis bei allen Fragen rund um das Thema Ehrenamt unterstützend zur Seite. Das Ehrenamtszentrum trägt dazu bei, die Rahmenbedingungen des bürgerschaftlichen
Hauptamt stärkt Ehrenamt – Gemeinsam geht’s einfach einfacher!
Im Landkreis Vorpommern-Greifswald wird ein Büro als Anlaufstelle für bürgerschaftliches Engagement in die hauptamtliche Struktur des Landkreises eingebettet. Das Büro vernetzet, berät und informiert ehrenamtliche Akteure. Neben der Unterstützung, z.B. bei bürokratischen Hürden, steht die Anerkennung des Ehrenamts im Fokus. Besonders angesprochen werden hier neben Senioren und Frauen auch Menschen mit Alltagseinschränkungen, Bildungsschwäche und Migrationshintergrund sowie in der Grenzregion zu Polen Lebende. Eine Kooperation mit der Universität Greifswald spricht außerdem bewusst Studierende
Inklusive Gemeinde
Die Gemeinde Langenmosen in Bayern steht angesichts der demografischen Veränderungen vor der Frage, wie eine adäquate Versorgung und Teilhabe für ihre Bevölkerung langfristig sichergestellt werden können. Nachdem sich die Gemeinde dem Ausbau von Betreuungsangeboten für Kinder gewidmet hatte, verfolgt sie mit dem Projektvorhaben die Stärkung Langenmosens als inklusive Gemeinde. Mit den Mitteln aus dem Projekt finanziert der Caritasverband Neuburg-Schrobenhausen e. V. die Einrichtung eines Inklusionsbüros und eine Fachkraft der Sozialpädagogik als Koordinatorin (15 Stunden, Hauptamt). Das Inklusionsbüro
Engagement mit Zukunft
Das Projekt sichert langfristig die Arbeit der ehrenamtlichen Vereine im Altenburger Land und macht diese fit für die Herausforderungen des demografischen Wandels. Die Basis der Gemeinwesenarbeit im ländlichen Bereich wird erhalten und ausgebaut. Es wird eine Untersuchung durchgeführt, welche die Basis für zukünftige Vermeidungsstrategien bildet. Hierfür wird eine Altersstrukturanalyse durchgeführt. Im Unternehmensbereich ist dies ein erprobtes Mittel der Personalentwicklung. Aus den vorhandenen Instrumenten der Wirtschaft werden geeignete Module für die Vereine ausgewählt. Auf der Grundlage der
Kita NH und multifunktionaler Mehrgenerationentreff
Bisher fehlte für die Dorfgemeinschaft im Ortsteil Niebendorf-Heinsdorf der Stadt Dahme/Mark in Brandenburg ein Ort zum Treffen, um sich auszutauschen und gemeinsam aktiv zu sein. Die vorhandene Kindertagesstätte (Kita) war ausschließlich Treffpunkt für Kinder und Eltern. Dieser bereits etablierte Treffpunkt wird als Anlaufstelle für alle interessierten Familien und Dorfbewohnerinnen und -bewohner ausgebaut. Ziel ist es, verschiedene Nutzungen wie Kita, Familien-Senioren-Mehrgenerationentreff sowie Vereins- und Dorfleben an einem Treffpunkt zu bündeln. Hierzu wird die Kita baulich
Generationennetzwerk Berngau
Die Gemeinde Berngau hat eine Vielzahl von gesellschaftlichen Initiativen in einem Generationennetzwerk gebündelt. Hier werden Ideen für ein besseres Miteinander entwickelt. Mit den Projektmitteln wird eine Koordinatorin gefördert. Sie ist bei der Gemeinde Berngau angestellt und bildet das Herz des Generationennetzwerks. Die Koordinatorin vernetzt und unterstützt ehrenamtlich Aktive. In regelmäßigen Treffen werden Unterstützungsbedarfe ermittelt und Aufträge für die Generationenmanagerin formuliert. Der Arbeitskreis setzt sich aus Menschen aus den zahlreichen lokalen Einrichtungen wie Schule,
Wohnwerkstatt
Im Landkreis Göttingen in Niedersachsen zeigt sich ein fortschreitender demografischer Wandel, der sich in einem hohen Leerstand und einer ausdünnenden Infrastruktur in den Dörfern niederschlägt. Ziel des Vorhabens ist die Schaffung nachhaltiger sozialer Infrastrukturen und neuer Wohnformen für Ältere in ländlichen Räumen. Hierdurch werden auch Leerstände in den Dörfern einer neuen Nutzung zugeführt. Mit den Projektmitteln wird eine Art mobile Wohnberatung mit Aspekten einer Dorfmoderation finanziert. In drei Dörfern finden Treffen und Workshops mit lokalen Akteuren zur Bedarfsermittlung und