Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

29.04.2026

Interkultureller Begegnungsort

Der Kinder- und Jugendring Landkreis Leipzig e. V. ergreift die Initiative, die 'Alte Rollschuhbahn' mit einem Freigelände und einem sanierungsbedürftigen Gebäude wiederzubeleben. So wird ein Ort zur Begegnung mit und von Geflüchteten geschaffen sowie Orientierungshilfe, Mobilität und berufliche Integration angeboten. Das Gebäude wird mit Projektmitteln in 'Work-Camps' saniert. Unter Anleitung sanieren einheimische und geflüchtete Jugendliche Teile des Gebäudes, bauen einen Fahrradabstellraum, legen einen Garten an und erneuern den Zaun. Der ebenfalls mit Projektmitteln finanzierte hauptamtliche Koordinator ist für die Organisation und Durchführung der unterschiedlichen Angebote zuständig. Dazu zählt insbesondere die 'Selbsthilfe(Rad)werkstatt'. Hier werden gespendete Fahrräder gemeinsam mit den Interessierten verkehrstauglich repariert. Gegen eine geringe Leihgebühr kann man das Fahrrad anschließend behalten. Darüber hinaus gibt es weitere interkulturelle Gruppen und Angebote. Um kontinuierlich Kinder und Jugendliche auf die Alte Rollschuhbahn aufmerksam zu machen, kooperiert der KJR Landkreis Leipzig e. V. mit einer lokalen Grundschule. Die hauptamtliche Personalstelle zur Bespielung der Alten Rollschuhbahn konnte nach Auslaufen der Projektförderung über die Richtlinie 'Integrative Maßnahmen des Landes Sachsen' für weitere zwei Jahre gesichert werden. Als große Vision steht die Instandsetzung der namensgebenden Rollschuhbahn als überregionales Alleinstellungsmerkmal noch aus.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

29.04.2026

Kultur(en)Akademie Stemwed

Die Gemeinde Stemwede erstreckt sich mit ihren rund 13.000 Einwohnenden auf 13 Ortschaften. Ein gering ausgebauter ÖPNV und die langen Entfernungen erschweren die kulturelle Teilhabe. Vor diesem Hintergrund werden der Verein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e. V. (JFK) und die Bergische Universität Wuppertal mit dem Vorhaben die Bildungs- und Freizeitlandschaft in der Gemeinde ausbauen. Mit den Projektmitteln wird eine Bestandsanalyse der Angebotsstrukturen sowie eine Bedarfsanalyse aus Sicht der Zielgruppen durchgeführt. Auf dieser Basis wird ein Kursprogramm der Kultur(en)Akademie Stemwede erarbeitet. In fünf Themenbereichen (Kommunikation und Integration, Mensch und Erziehung, Natur und Technik, Kultur und Kreativität, Gesundheit und Sport) werden in der Projektlaufzeit 130 Kurse angeboten (zum Beispiel Fahrradwerkstatt, Naturdetektive, Hilfe mit dem Smartphone, Deutsch). Durch die unmittelbare Angrenzung an das Stemweder Schulzentrum ist das Angebot für Kinder und Jugendliche trotz der dezentralen Strukturen leicht zugänglich und einfach in den Schulalltag zu integrieren. Die Kurse werden nach Verfügbarkeit der ehrenamtlichen Ressourcen noch ein Jahr unter der Marke 'Kultur(en)Akademie' fortgeführt. Mit Beginn der Corona-Pandemie wird das Angebot in die Online-Angebotspalette des multifunktionalen Treffpunktes 'LifeHouse' integriert. Mit Unterstützung des Ehrenamts und in Zusammenarbeit mit den gewonnenen Kooperationen in der Region wird es dort fortgeführt.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

29.04.2026

Kultur(en)Akademie Stemwed

Die Gemeinde Stemwede erstreckt sich mit ihren rund 13.000 Einwohnenden auf 13 Ortschaften. Ein gering ausgebauter ÖPNV und die langen Entfernungen erschweren die kulturelle Teilhabe. Vor diesem Hintergrund werden der Verein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e. V. (JFK) und die Bergische Universität Wuppertal mit dem Vorhaben die Bildungs- und Freizeitlandschaft in der Gemeinde ausbauen. Mit den Projektmitteln wird eine Bestandsanalyse der Angebotsstrukturen sowie eine Bedarfsanalyse aus Sicht der Zielgruppen durchgeführt. Auf dieser Basis wird ein Kursprogramm der Kultur(en)Akademie Stemwede erarbeitet. In fünf Themenbereichen (Kommunikation und Integration, Mensch und Erziehung, Natur und Technik, Kultur und Kreativität, Gesundheit und Sport) werden in der Projektlaufzeit 130 Kurse angeboten (zum Beispiel Fahrradwerkstatt, Naturdetektive, Hilfe mit dem Smartphone, Deutsch). Durch die unmittelbare Angrenzung an das Stemweder Schulzentrum ist das Angebot für Kinder und Jugendliche trotz der dezentralen Strukturen leicht zugänglich und einfach in den Schulalltag zu integrieren. Die Kurse werden nach Verfügbarkeit der ehrenamtlichen Ressourcen noch ein Jahr unter der Marke 'Kultur(en)Akademie' fortgeführt. Mit Beginn der Corona-Pandemie wird das Angebot in die Online-Angebotspalette des multifunktionalen Treffpunktes 'LifeHouse' integriert. Mit Unterstützung des Ehrenamts und in Zusammenarbeit mit den gewonnenen Kooperationen in der Region wird es dort fortgeführt.

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29.04.2026

Urban Gardening

Die Dübener Heide ist ein Naturpark und liegt zu etwa gleichen Teilen in den Bundesländern Sachsen-Anhalt und Sachsen. Mit dem Projekt wird ein im städtischen Raum etablierter Ansatz zum gemeinschaftlichen Gärtnern in ländlichen Räumen erprobt und es wird dazu beigetragen, die Lebensqualität in ländlichen Regionen zu erhöhen. Mit den Projektmitteln werden Gemeinschaftsgärten im ländlichen Raum initiiert und sozialwissenschaftlich begleitet. Hierzu wird in Kooperation mit der Bahnhofsgenossenschaft Dübener Heide am Bahnhof der sächsischen Stadt Bad Düben und mit der Forstverwaltung Gniester Schweiz im Kemberger Ortsteil Gniest (Sachsen-Anhalt) jeweils ein Gemeinschaftsgarten realisiert. An beiden Standorten bilden sich Kerngruppen mit zeitweise bis zu 15 Gärtnerinnen und Gärtnern aus allen Alters- und Bildungsschichten. Geflüchtete werden gezielt angesprochen und eingebunden. Wöchentliche Gartentreffen in den Gemeinschaftsgärten dienen der Entwicklung der Gartenflächen und zur Festigung der Gartengruppen. Ergänzend zu den Gartentreffen finden zahlreiche Veranstaltungen statt (zum Beispiel Workshops, Exkursionen, Besuchsführungen, Vorträge, Feste). Der 'Gemeinschaftsgarten am Wasserturm' wird im Rahmen einer Ortsgruppe des Vereins Dübener Heide e. V. weitergeführt.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

29.04.2026

Dorf-Lokalmanagement

Um das soziale Miteinander und das Engagement zu stärken und die Versorgungssituation in Mötsch zu verbessern, wird mit der Projektförderung ein Dorf-Lokalmanagement eingerichtet. Die ehrenamtliche Leitung übernimmt der Ortsvorsteher. Für die operative Umsetzung wird eine hauptamtliche Koordinierungskraft mit circa zwölf Stunden/Woche bei der Stadtverwaltung Bitburg angestellt. Im Dorfgemeinschaftshaus wird ebenfalls über die Projektförderung ein Büro als bürgernahe Anlaufstelle eingerichtet. Aufgabe des Dorf-Lokalmanagements ist der Aufbau neuer Begegnungsangebote und die Koordination des Ehrenamtes. Ein weiteres Projekt stellt der monatliche Markt-Treff dar. In einem Onlineshop können regionale Produkte bestellt und dann vor Ort abgeholt werden. Der Markt-Treff dient auch als Treffpunkt in Mötsch: vom Mittagstisch über Kaffee und Kuchen bis hin zu Aktionen wie Spielenachmittagen, Vorführungen oder Elektroschrottannahme. Die Organisation und Umsetzung funktionieren nur mit einem hohen ehrenamtlichen Engagement. Die hauptamtliche Koordinierungskraft übernimmt die Bestellkoordination, die Pflege des Onlineshops, die Abrechnung und Personalplanung. Seit dem Auslaufen der Projektförderung wird das Dorf-Lokalmanagement ehrenamtlich weitergeführt. Dabei steht die Fortführung des Markt-Treffs im Mittelpunkt. Darüber hinaus wird das neue Bürgerbüro auch für andere Angebote wie beispielsweise die Sprechstunde der Gemeindeschwester Plus oder eine Seniorenberatung zur Verfügung stehen.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

29.04.2026

Mehr-Generationen-Dorf

Im Jahr 2012 hat die niedersächsische Gemeinde Bovenden einen Leitbildprozess initiiert. In der Ortschaft Spanbeck gründet sich daraufhin der Verein Gemeinsam für Spanbeck e. V., der sich seither in der Dorfentwicklung engagiert. Er fungiert als Dachorganisation zur Dorfentwicklung, alle anderen bestehenden Dorfvereine sowie der Kirchenrat sind Mitglieder. Der Verein verfolgt das Ziel, Spanbeck zu einem Mehr-Generationen-Dorf zu entwickeln, in dem alle Generationen das soziale Zusammenleben gemeinschaftlich gestalten. Mithilfe der Projektmittel erfolgt der Umbau einer alten Schule zu einem barrierefreien Bürgertreff inklusive eines Außenbereiches mit Sitzbänken und Sportgeräten. Die langfristige Nutzung der Räume wird durch einen Nutzungsvertrag mit 20-jähriger Laufzeit mit der Kirchengemeinde sichergestellt. Ergänzend werden mit den Projektmitteln Informationstafeln an prägnanten Orten des Dorfes angebracht. Insgesamt 23 Schilder weisen auf historische Standorte im Dorf hin. Zudem kann der Ausbau der digitalen Kommunikation innerhalb des Dorfes vorangetrieben werden. Die App 'Der digitale Dorfplatz' dient den Bürgerinnen und Bürgern zur Informationsvermittlung, zum unkomplizierten und lokalen An- und Verkauf, zur Veranstaltungsorganisation, zur Vernetzung in Gruppen über CrossChat und seit 2020 auch zur Bekanntmachung von Sitzungsterminen und Beschlüssen des Rates. Der Verein wird sich nun auch stärker mit dem Thema 'Auch im Alter gut in Spanbeck leben können' beschäftigen. Dem Wissenstransfer kommt im BULEplus eine herausragende Rolle zu, daher wird dieses Projekt 2025 dabei unterstützt, die gesammelten Ergebnisse und Erkenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und in die Breite zu tragen.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

29.04.2026

Mobiles Klingenberg

Im Rahmen des Vorhabens wird das Engagement in den Vereinen gestärkt, Versorgungsangebote gesichert und mehr Mobilität und Barrierefreiheit in den Dörfern hergestellt. Mithilfe der Projektmittel wird eine hauptamtliche Koordinatorin im lokalen Bürgerverein Begegnungszentrum Hilda e. V. eingestellt. Sie kontaktiert alle Vereine in Klingenberg, organisiert und moderiert Vernetzungstreffen. Zur Sicherung der Versorgungsangebote nimmt die Koordinatorin eine flächendeckende Bestandserhebung in allen elf Dörfern vor, unter anderem auch der Lieferzeiten der mobilen Versorger. Alle Angaben werden für jedes Dorf in Flyern aufbereitet. Darüber hinaus finden in jedem Dorf Ortsbegehungen mit Bürgerinnen und Bürgern zu den Bereichen Barrierefreiheit und Sicherheit statt. Die Ergebnisse fließen in das Ortsentwicklungskonzept der Gemeinde ein. Für die älteren Bürgerinnen und Bürger werden rund 30 Vorträge und Workshops zu den Themen barrierearmer Umbau alter Gebäude, Nutzung von Fahrkartenautomaten und Smartphones, Onlineeinkauf oder Nutzung sozialer Medien durchgeführt. Aus dem Prozess wird eine Bewerbung für den Wettbewerb des Freistaates Sachsen 'Ehrenamt stärken – Gemeinschaft gestalten' erarbeitet. Die Gemeinde Klingenberg erhält 100.000 Euro Preisgeld zur Umsetzung der Ideen. Mit diesen Geldern wird die hauptamtliche Koordinatorin weiter finanziert, die digitale Kommunikationsplattform für die Vereine weiterentwickelt, die Bildungsangebote für Ältere fortgeführt und weitere Ideen entwickelt.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

29.04.2026

Genial³

Mit dem Vorhaben werden Akteure im Altenburger Land bei der Umsetzung ihrer Ideen zur Förderung des sozialen Miteinanders durch individuelles Empowerment unterstützt. Mithilfe einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit und über diverse Multiplikatorinnen und Multiplikatoren wird die Idee kommuniziert. Daraufhin gehen rund 40 Bewerbungen mit Projektideen ein, die das Ziel haben, das soziale Miteinander zu fördern. Nach persönlichen Gesprächen werden 17 Projekte ausgewählt. Diese beschäftigen sich zum Beispiel mit der Bewirtschaftung größerer Höfe, der Nachnutzung leerstehender Immobilien, der Entwicklung eines Online-Vernetzungs-Tools oder interaktiven Kreativvorhaben wie beispielsweise Graffiti- oder anderen Kunstprojekten im öffentlichen Raum. Mit diesen 17 Projekten werden 'Zukunftsverträge' geschlossen, die Ziele des Projekts und Aufgaben regelt. In einem Arbeitsplan werden Arbeitsschritte zur Zielerreichung gemeinsam festgehalten. Die Projekte werden nicht finanziell unterstützt, sondern erhalten ein Coaching, das drei Module umfasst: Modul 1: Individuelle Beratung je Zukunftsvertrag (unter anderem Selbstdarstellung, Öffentlichkeitsarbeit), Modul 2: Themenspezifische Beratung in Workshops und Modul 3: Weiterentwicklung der Arbeitspläne. Im Ergebnis haben rund 50 Prozent der Projekte ihre Ziele erreicht, 25 Prozent teilweise und 25 Prozent haben ihre Ziele nicht erreicht, beziehungsweise das Projekt wird nicht fortgeführt.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

29.04.2026

Kreative für Mecklenburg-Vorpommern

Das Vorhaben wird vom Landesverband für Kultur- und Kreativschaffende Mecklenburg-Vorpommern umgesetzt. Über einen landesweiten Projektaufruf werden Kreativschaffende mit innovativen Projekten im Bereich der sozialen Dorfentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern gesucht. Insgesamt bewerben sich 36 Initiativen. Diese können sich in zehn eintägigen Workshops, sogenannten Kreativ-Labs, der lokalen Bevölkerung sowie Kommunalverwaltung und Politik vorstellen, kollektiv Lösungen erarbeiten und sich vernetzen. Die Kreativ-Labs bestehen jeweils aus drei Teilen: In Impulsvorträgen werden Anregungen zur Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle durch erfahrene Akteure gegeben. Darauf folgt eine kollegiale Beratung, bei der sich die Projekte vorstellen und ihre Probleme schildern können. Gemeinsam werden Lösungen entwickelt. Anschließend gibt es Zeit, sich zu vernetzen und Kooperationen zu fördern. Um die Initiativen für die Öffentlichkeit und Politik sichtbarer zu machen, wird anschließend ein Wettbewerb ausgelobt. Eine Jury wählt aus den 36 Vorhaben drei Sieger aus, die Preisgelder in Höhe von 2.000 bis 5.000 Euro zur Umsetzung ihrer Ideen aus der Projektförderung erhalten. Darüber hinaus werden alle teilnehmenden Initiativen im Hinblick auf Fördermöglichkeiten für die Umsetzung der Ideen beraten. Im Rahmen der letzten Phase steht der Wissenstransfer im Fokus. Hierzu werden eine Wanderausstellung über den Wettbewerb und ein Filmbeitrag erstellt.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

29.04.2026

Junge LandFrauen

Gesellschaftliche und demografische Veränderungen erschweren zunehmend die Gewinnung neuer, vor allem jüngerer Mitglieder. Diese Entwicklung bewegt den Deutschen LandFrauenverband, eigene Strukturen kritisch zu hinterfragen und zu überlegen, wie die Zukunftsfähigkeit des ehrenamtlichen Engagements in der Breite durch die Stärkung der Interessen junger Landfrauen gesichert werden kann. Ziel ist es, mit der Initiative 'Junge LandFrauen' ein bundesweites Netzwerk und ein Forum für die gemeinsamen Interessen junger Landfrauen zu entwickeln. Mit den Projektmitteln finanziert der Deutsche LandFrauenverband e. V. die Durchführung von Veranstaltungen und Workshops mit externen Referierenden. In vier vertiefenden Regionalveranstaltungen setzt sich jede Region mit einem Themenschwerpunkt auseinander: Region Nord: Gemeinsam mehr erreichen: Wie finde ich Gehör für meine Anliegen? Region Süd: Weiblich, ländlich, innovativ: Junge Frauen braucht das Land! Region West: Junge Landfrauen für den Vorstand gewinnen und begeistern! Region Ost: Lebens- und Bleibeperspektiven junger Frauen in ländlichen Räumen Es nehmen mehr als 200 junge Landfrauen aus allen 22 Landesverbänden teil. Aus den Veranstaltungen geht ein großes informelles Netzwerk hervor, welches den Austausch junger Landfrauen auch nach Auslaufen der Projektförderung fördert und stärkt. Die Ergebnisbroschüre bietet eine Unterstützung für alle Ortsvereine des LandFrauenverbandes.