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Netzwerk zur Kindermusik in der Oberlausitz
Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Etablierung eines thematischen Netzwerks zur Kindermusik in der Oberlausitz (Landkreise Bautzen und Görlitz) unter Einbeziehung vorhandener, künstlerischer Traditionen. Die dreijährige Umsetzungszeit bietet im Sinne einer Impulsförderung einen strukturellen Rahmen, der die beteiligungsorientierte Entwicklung tragfähiger Strukturen zum Ziel hat, die es ab 2022 ermöglichen, das Netzwerk und seine Angebote aus Ressourcen der Region weiterzuführen. Damit wird die kulturelle Infrastruktur im ländlichen Raum nachhaltig gestärkt. Bezogen auf das Themenfeld
Artist-in-Residence - Programm im Kunstpavillon Burgbrohl
Mit dem Vorhaben werden sechs internationale Gastkünstlerinnen- und künstlerpartizipatorische und kommunikative Kunstprojekte realisieren, die das ländliche Umfeld einbeziehen und aktiv den Dialog mit diversen Gemeinschaften suchen. Der Schwerpunkt der Projekte liegt auf Aktionen und soziale Praktiken der künstlerischen Produktion. Das Vorhaben bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen, die Möglichkeit mit internationalen Künstlerinnen und Künstler in Kontakt zu treten sowie von und mit ihnen zu lernen und tätig zu sein. Nach bundesweiter
SPITZKEHRE - Ein Theaterprojekt für Geflüchtete
Das Vorhaben vermittelt geflüchteten Menschen ein Zugang zum kulturellen Hintergrund ihrer neuen Nachbarschaft, indem das Projekt die Regionalgeschichte dokumentiert und die lokale Identität vermittelt – sowohl für Neubürgerinnen und Neubürger als auch für Ortsansässige. Das Theaterprojekt GLEISANSCHLUSS unternimmt mit den Geflüchteten eine Zeitreise: Die Geflüchteten führen mindesten zehn Interviews mit den Alteingesessenen. Sie stellen Fragen über das traditionelle Handwerk, die Arbeit und das Leben im Thüringer Wald. Die älteren Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner erzählen vom Krieg, aus der
Theater freilich! – Theater mit der Generation 60plus
Durch das Vorhaben wird mit der Generation 60plus ein neues, zukunftsfähiges, kulturelles Bildungsangebot für den ländlichen Raum geschaffen. Für die Zielgruppe ergibt sich eine neue Form der Wertschätzung durch die konkrete Beteiligung an kreativen Prozessen des Theaters und durch den Erfolg ihrer öffentlichen Aufführungen. Die Region wiederum profitiert von verbesserten, kulturellen Angeboten durch den kreativen Einsatz der Projektteilnehmenden. Das Projekt ist in zwei Arbeitsphasen unterteilt: In Phase 1, der 'Experimentierphase', wird das Projekt zunächst in den Freilichtmuseen in Kürnbach und
AKJZAmZ - Ausbau des Kinder- und Jugendzirkus Applaudino
Das Ziel des Vorhabens ist der Ausbau des Zirkusprojektes mit einem eigenen Zirkuszelt, entsprechender Technik und einer unterstützenden, anteiligen Personalstelle für Technik und Zeltbetreuung. Durch die Erweiterung des Projekts wird dem demografischen Wandel in der ländlichen Region um Zittau, der sich durch massiven Bevölkerungsrückgang und zunehmenden Einschränkungen auf kultureller und sozialer Ebene auszeichnet, wirkungsvoll begegnet. Ziel ist es mit der Projekterweiterung die bestehenden Strukturen zu verstetigen und die Vernetzung von Vereinen, Initiativen und Institutionen im Bildungs-
KULTURact macht LANDart
In dem Vorhaben wird mit 'KULTURact macht LANDart' durch vielseitige Kulturaktionen eine spezifische Landkunst entwickelt, an der die lokale Bevölkerung ebenso teilhat, wie engagierte Menschen von außerhalb. Projektort hierbei ist Neudorf im Amtsbereich Gerswalde in der Uckermark. Der Kerngedanke des Projektes ist es, vorhandene Ressourcen, wie das Potenzial der Menschen, Räume und Bedingungen zu nutzen, diese in neuen Variationen zusammenzubringen und aufeinander abzustimmen. Das Vorhaben entspricht einem Experimentierfeld, in dem drei Teilbereiche parallel durchgeführt werden: Konzipierung
Internationales Tanzzentrum Ponderosa
Im Rahmen dieses Vorhabens wird der Ort Lunow-Stolzenhagen strukturell als internationales Forschungszentrum für zeitgenössischen Tanz in enger Verbindung mit ökologischen Fragestellungen weiterentwickelt. Es wird zum einen ein Proben- und Veranstaltungsraum zur Nutzung in den Wintermonaten ausgebaut, zweitens wird ein Residenzprogramm für Künstlerinnen und Künstler sowie Forschende unterschiedlicher Fachrichtungen in Verbindung mit Kunst, Kultur und Ökologie etabliert. Die Residenzen werden eingebettet in ein möglichst niedrigschwelliges Vermittlungsprogramm für Kitas, Schulen und Erwachsene aus
Heimatkunde - Eine Reflexion über den Begriff Heimat
Der Förderkreis Kreisbibliothek e.V. regt mit dem Vorhaben 'Heimatkunde' eine öffentliche Diskussion über den Begriff Heimat an und spricht dafür eine möglichst breite Öffentlichkeit an. Neben Workshops umfasst das Projekt ergänzend eine Wanderausstellung. So wird Menschen, die in anderen sozialen Räumen leben, die Möglichkeit gegeben, vergleichende Eindrücke zu erleben. Das Projekt verdeutlicht, welcher Fähigkeiten es bedarf, sich zu beheimaten und wie unterschiedlich das Heimatempfinden ist. Das erfordert Kompetenzen, die in einer mobilen und pluralistischen Gesellschaft von grundlegender
TheaterTage Wedemark
Ziel der Theatertage Wedemark ist es, künstlerische Produktionen mit lokalen Orten, Zeitgeschehen und Traditionen zu verknüpfen und dabei die Menschen der Wedemark mit einzubeziehen. Aufführungen an etablierten Veranstaltungsorten mit historischen Bezügen schaffen in den einzelnen Ortschaften neue Identifikationsmöglichkeiten mit der Gemeinde und, durch die dezentrale Struktur Wedemarks, auch mit dem ländlichen Raum. Die Theatertage werden in einem Zeitraum von vier bis sechs Wochen durchgeführt und thematisch vielfältig ausgerichtet. So werden sie sich mit gesellschaftlichen Aspekten wie
Landpartien
Die Akademie LandPartie bringt Menschen aus der Stadt mit Menschen aus ländlichen Regionen für Begegnungen und gemeinsamer, künstlerischer Arbeit zusammen. Es werden acht Landpartien als 'Seminare in Fortbewegung' gestaltet und die Teilnehmenden durch den ländlichen Raum geführt. Die gemischte Gruppe aus 'Städtern' und 'Landbevölkerung' wird anschließend das Erfahrene dokumentieren und künstlerisch übersetzen. In einem Blog, einer Broschüre und einer Wanderausstellung werden die Bilder und Geschichten nach außen für die besuchten Regionen wirksam. Das Vorhaben nimmt dabei Bezug auf den DENKWEG,