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Landschaftstheater in der Sächsischen Schweiz
In diesem Projekt wird ein Landschaftstheater von und für die Bürgerschaft der Gemeinde Reinhardtsdorf-Schöna etabliert. Damit entsteht ein gemeinschaftliches Erleben für die ganze Familie, sei es als Darstellende, Mithelfende, oder Zuschauende. In der 1500 Seelen-Gemeinde, mitten in der Sächsischen Schweiz, setzen über 50 aktive Teilnehmende eine selbst entwickelte Geschichte um. Dabei entsteht ein Austausch von Kultur zwischen Stadt und Land, Profis und Laien, Jung und Alt, Ost und West. Kulisse ist die Landschaft des Ortes Rheinhardtsdorf-Schöna. Zuschauende erleben an verschiedenen Spielorten
Zurück in die Welt – Netzwerke für Kulturarbeit
Das Vorhaben gibt Impulse für neue, künstlerische Projekte für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Dies ermöglicht vor allem durch genreübergreifendes Arbeiten und die Bildung von Netzwerken ein künstlerischer Austausch zwischen unterschiedlichsten Menschen, damit neue feste Strukturen wachsen können. Es werden mit Grundschülerinnen und -schülern theaterpädagogische Projekte an drei verschiedenen Orten durchgeführt, welche gemeinsam von Fachkräften der Theater- und Heilpädagogik sowie Jugendlichen im Alter von 18 bis 25 Jahren geleitet werden. Dadurch wird das Konzept '
Kulturregion-Kultur³ - Vernetzung von Kulturschaffenden
Ziel des Projektes 'K3 Kulturregion Aller-Fuhse-Aue' ist es, die im Rahmen des transnationalen LEADER-Projektes 'Time for interaction' begonnene Zusammenarbeit der Kooperationspartner FlotART e.V., Kunstspirale e.V. und Kulturhaus Wienhausen (Klostergemeinde Wienhausen) fortzusetzten und durch ein umfangreiches Angebot an kultureller Teilhabe, Mitgestaltung, Beratung, Begegnung und Vernetzungsmöglichkeiten zu ergänzen. Dabei werden Teilprojekte umgesetzt, die zunächst den eigenen Standort stärken und in einem weiteren Schritt auf andere Standorte übertragen werden. Wesentlich ist dabei die Integration
LANDQULTOUR
Das Projekt zielt darauf ab, Hemmschwellen und Berührungsängste gegenüber zeitgenössischen Kunstformen in der Uckermark im ländlichen Brandenburg abzubauen. Im Rahmen des Projektes wird die Teilhabe an neuen Kunstprojekten einem großen Personenkreis ermöglicht und dafür Formate entwickelt, die nicht an die etablierten Kulturstandorte gebunden sind. Auf dem PKW-Promotionsanhänger der kleinsten Kunsthalle Brandenburgs, der je nach Anforderung als Konzertzimmer oder Bühne umgebaut wird, entstehen Kunst-, Konzert- und Musiktheaterformate, die in besonderer Weise zur Vermittlung im öffentlichen Raum geeignet
Kulturerbe-Netzwerk zur Stärkung der regionalen Identifikation
Das Vorhaben entwickelt ein 'Kulturerbe-Netzwerk Sachsen-Anhalt', das den Austausch und die Vernetzung zwischen Kulturakteurinnen und –akteuren ermöglicht. Darin werden die Kompetenzen der Vereine zum Erhalt und zur Weiterentwicklung des kulturellen Erbes vereint. Die vorhandenen Solidargemeinschaften in den Dörfern werden durch das Wissen über das gemeinsame kulturelle Erbe weiter gestärkt sowie dazu ermutigt, neue Initiativen zu gründen. Das ermöglicht, die von den Vereinen getragenen Kultureinrichtungen im Ort weiter zu entwickeln und durch intergenerative und interkulturelle Angebote neue
Below 2 - Gutshauskultur und Zeitzeugenerbe - Teil 2: Veranstaltungen
Mit dem Projekt wird das Interesse der Landbevölkerung an den lokalen kulturellen Ereignissen geweckt. Dafür werden in einem ehemaligen Gesindehaus Angebote aus Musik, Literatur und Ausstellungen bildender Künste etabliert. Das Projekt besteht aus zwei Teilen, im ersten Teil 'Innengestaltung und kulturelle Veranstaltungen' wird das Erdgeschoss des Gutshauses mit Küche, WC und einer Personalwohnung mit Bad ausgestattet sowie im Obergeschoss eine Künstler/Referentenwohnung mit Küche und Bad eingerichtet. Der erste Teil umfasst außerdem die Umsetzung eines Kulturprogramms. Ein weiterer Bestandteil
Die Hofscheune - Soziokulturelles Zentrum für Senioren und pflegende Angehörige
Mit diesem Vorhaben wird ein soziokulturelles Zentrum in der Gemeinde Schorfheide aufgebaut und kulturelle Angebote im ländlichen Raum für Seniorinnen und Senioren, pflegende Angehörige und Familien mit Kindern angeboten. Die Angebote ermöglichen die Teilhabe an Kultur und Gemeinschaft ebenso wie die Unterstützung bei sozialen Problemlagen und der Alltagsbewältigung. Es werden mindestens 24 kulturelle Veranstaltungen verschiedenes Genre wie Musik, Filmvorführungen oder Lesungen für Seniorinnen und Senioren organisiert, an denen im Durchschnitt mindestens 90 Personen pro Veranstaltung teilnehmen
Altes Handwerk Spinnen und Weben – modern gestaltet
Durch das Vorhaben werden die alten Handwerke des Webens und Spinnens wieder bekannter und attraktiver gemacht, welche mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Vor allem Kindern und Jugendlichen wird dieses Handwerk und die Arbeit des Vereins Ilser Webgemeinschaft e.V. nähergebracht. Durch Spinn-Seminare, Einführungs- und Folgekurse sowie Spinn- und Webkurse für Kinder und Jugendliche wird die Webkunst an die nächste Generation weitergegeben, wodurch zusätzlich die Vielfalt und Attraktivität des Vereins gesteigert wird. Zudem erhalten die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer im Anschluss
Flucht, Vertreibung, neue Heimat - Geschichtsprojekt
Das Vorhaben richtet sich an ländlich gelegene Gymnasien und zielt darauf ab, die Aufarbeitung deutscher Nachkriegsgeschichte zu fördern. Als zentraler Bestandteil des Projektes wird eine Befragung von Zeitzeugen aus den Dörfern durch die Schülerinnen und Schüler durchgeführt. Dabei werden sowohl Geflüchtete bzw. Vertriebene, Obdachgewährende und andere, direkt Betroffene zu Wort kommen. Anschließend werden die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse unter künstlerischer Anleitung in Texte und Theaterszenen umsetzen und außerdem aus dem gewonnenen Interview- und Bildmaterial Broschüren erstellen
Herrmann-Bonnus-Geburtshaus
Mit dem Vorhaben wird das Geburtshaus von Hermann von Bonnus renoviert, eines bedeutenden Reformators aus dem 16. Jahrhundert, sowie eine museale Erinnerungsstätte und ein religion-pädagogischer Lern- und Bildungsort errichtet an dem am Beispiel miteinander konkurrierender Glaubens- und Moralvorstellungen ein zukunftsorientiertes 'Lernen aus der Geschichte' angestoßen wird. Durch den Fokus auf Reformations- und Konfessionsgeschichte bekommt das komplexe, aber tolerante Zusammenleben von Andersglaubenden eine besondere Aktualität für die multikulturelle, ethnische und religiöse Vielfalt der