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Inklusive Generationenverbindung
Aktive Kontakte zwischen Schülerinnen und Schülern des Sekundarbereichs und den Seniorinnen und Seni-oren der Gemeinde werden ermöglicht. Menschen beider Altersgruppen mit inklusivem Förderbedarf werden gezielt miteinbezogen. Durch die feste Etablierung in den schulischen Wochenplan geht der Ansatz über die bloße Kontaktvermittlung und -aufrechterhaltung hinaus. Dabei ist der nachhaltige und langfristige Aufbau von Beziehungen zu älteren Einwohnerinnen und Einwohnern durch Heranwachsende eine Möglichkeit, die gesellschaftlich tendenzielle Reduktion familiärer Bindungen und Kontakte auszugleichen. Neben
behERZt - Bewegungsbezogene Gesundheitsförderung von Seniorinnen und Senioren im Erzgebirgskreis
Das Projektziel ist die partizipative Entwicklung und strukturelle Verankerung von bewegungsbezogener Gesundheitsförderung durch den Aufbau von bedarfsspezifischen Bewegungsgruppen für Seniorinnen und Senioren in ländlichen Gemeinden des Erzgebirgskreises. Sowohl die Zielgruppe als auch die beteiligten Gemeinden profitieren durch eine solche Bewegungsintervention in Bezug auf die Verbesserung sozialer Teilhabe und Lebensqualität sowie hinsichtlich der Aufrechterhaltung von Selbstständigkeit im Alltag. Das Angebot soll einen Beitrag zur Gesundheitsförderung, zu gesundem Altern, zum Erhalt der
WERKStadt
Mit der WERKStadt werden Frei-, Wissens- und Transferräume erschaffen: Unterschiedliche Perspektiven, ein lebendiger Austausch miteinander und gemeinsames Experimentieren von Akteur en aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft schaffen Verständnis füreinander, bauen Vertrauen auf, wirken inspirierend und schaffen fruchtbaren Boden für die Zukunft in Sachsen-Anhalt. Die WERKStadt adressiert Stadt- und Regionalentwicklung zur Gemeinschaftsaufgabe mit der Öffnung bürokratiefreier Arbeitsräume, Starträume für Ideen oder Debattierräume mit Workshops, Ausstellungen, Diskussionen, Tauschbörsen u.v.m
INDODI - Innovative Dorfentwicklung im Dialog
Im Projekt wird, gemeinsam mit den Akteuren in zwei Dörfern, ein positives Transformations- und Integrationsklima kultiviert. Beide Begriffe stehen für eine positive und offene Haltung der Dorfgemeinschaften zu zukünftigen Veränderungen. Nach einer Phase der Selbstbeschreibung entsteht in jedem Dorf ein passgenaues und innovatives Kultur-Projekt, das von der Konzeption bis zur Umsetzung durch die Menschen vor Ort entwickelt und umgesetzt wird. Die Projekte widmen sich relevanten Themen der Dorf- und Regionalentwicklung, die von den Menschen vor Ort formuliert werden. Umgesetzt werden daraus temporäre
Caring Aulendorf – Aufbau und Etablierung einer „Sozialen Gemeinde“
Die Solidarische Gemeinde Aulendorf e.V. wird in den Themen 'Sorgende Gemeinde' und 'Gesunde Gemeinde' neue – teilweise mit digitalen Instrumenten unterstützte - Mitmach- und Infrastrukturangebote in einer Kleinstadt mit vielen Streusiedlungen entwickeln. Niederschwellige nachbarschaftliche Hilfen für Menschen, die sich nicht mehr vollumfänglich selbst organisieren können (u.a. Besuchsdienste, aktivierende Hausbesuche, haushaltsnahe und -ferne Hilfen) und Mitmachangebote für alle, die gesund altern wollen, werden entwickelt und in hohem Maße über das bürger-schaftliche Engagement getragen.
Landdrang: Etablierung demokratischer Prozesse durch Kunst und Kultur
Dies ist ein Gemeinschaftsprojekt der jungen Landgemeinde Georgenthal mit ihren zwölf Ortschaften. Es folgt dem Drang nach Teilhabe, nach Natur und nach einer selbstbewussten Lebenskultur in ländlichen Regionen. Es konzentriert sich auf das Verhältnis von Landmensch und Natur, von Landnutzung und Ökologie und die Wechselwirkungen auf Lebensqualität und Sozioökonomie. Konflikte auf dem Land werden mit unterschiedlichen Interessengruppen und im Widerspruch differenzierter Expertisen in transparenten Prozessen kreativ und konstruktiv verhandelt. Die gesellschaftlichen und regionalspezifischen
Soziale Dörfer leben!
In dem Projekt wird durch die Kreisverwaltung die inhaltliche und methodische Unterstützung von Kommunen, Orten und örtlichen Gruppen und Initiativen etabliert, um an möglichst vielen Stellen 'Soziale Orte ' dauerhaft zu schaffen und zu erhalten. Auf örtlicher Ebene wird die Kommunikation verbessert und soziale Teilhabe ermöglicht. Durch die angestrebte Verknüpfung der Themen Demokratieförderung, Ehrenamt, Dorfentwicklung und LEADER wird eine deutliche Stärkung der zivilgesellschaftlichen Strukturen im gesamten Landkreis Waldeck-Frankenberg erwartet. Im Blick sind innerhalb des Vorhabens stets
Q-Land: Queer auf dem Lande
Im Projekt wird queeres Leben im ländlichen Raum sichtbarer, greifbarer und kommunizierbarer gemacht. Die queeren Angebote des Vereins 'Queeres Netzwerk Gifhorn e.V.' werden breiter aufgestellt und in den gesamten Landkreis getragen. Zwei neu eingestellte Personen nehmen Kontakt mit lokalen Netzwerken im Landkreis auf. Hierbei wird an lokale Strukturen – wie Vereine, Verbände und Initiativen – angeknüpft und gemeinsam erörtert, welche regelmäßigen Veranstaltungsformate sich eignen, um queeres Leben im ländlichen Raum sichtbar zu machen. Diese Formate werden im Projektverlauf testweise
WeideWerk-System
Im Projekt WeideWerk-System wird ein digitales Direktvermarktungssystem entwickelt, welches möglichst viele Bestellungen über mehrere Wochen bündelt, während die Warenausgabe an nur wenigen einzelnen Verkaufstagen erfolgt. Mit diesen Ansatz werden Kosten und Ressourcen gesenkt und der Umsatz pro Ausgabetag um ein Vielfaches erhöht. Mit dem System werden die großen Verkaufsvolumen für Erzeuger organisiert und optimal auf alle Steakholder ausgerichtet: Kunden, Vermarkter, Lieferanten, Verarbeiter, Mitarbeiter. Dieses wird im Umsetzungsprojekt als mandantenfähiges Online-Datenbank-System zur
RegioSaft2 – Regionale Fruchtwertschöpfung durch innovative Verarbeitung und soziale Einbindung
Das Projekt entwickelt und erprobt neuer Verarbeitungsmethoden für regionale Früchte zu Mischsäften, Tee- und Pulverprodukten und nutzt dabei auch Nebenprodukte (Trester). Dabei spielen insbesondere folgende Aspekte eine Rolle: • Einführung neuer, innovativer Produkte mit nachhaltiger Wirkung über einen längeren Zeitraum, • Bereitstellung innovativer Technologien für eine breite Bevölkerungsschicht in der Region, • aktive Einbeziehung vielfältiger Bevölkerungsgruppen in die Projektarbeit, • Schaffung attraktiver Arbeitsplätze, • Kooperation mit regional ansässigen Forschungseinrichtungen. Es wird