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Brunnen der Begegnung - Gestalten, Einweihen, Betreuen
Eine Gruppe Geflüchteter soll mit Ehrenamtlichen gemeinsam einen Brunnen der Begegnung gestalten, feierlich einweihen und betreuen. Der Brunnen soll zum Treffpunkt für weitere Integrationsarbeit werden, die in der direkt danebengelegenen Bibliothek mittels Sprach- und Musikkursen stattfindet. Wichtig ist das niedrigschwellige Angebot eines Ortes, der im Freien liegt, aber gleichzeitig eine direkte Anbindung an die weiteren sozialen Verknüpfungen der Gemeinde bietet. Vorgehen: - Gemeinsame Konzeption des Brunnens mit den Geflüchteten und Ehrenamtlichen, - Unterstützung durch professionelle Galabauer
Eigenregie, Integrationshilfe, Unterstützung
Projekt 1: Selbstverwalteter Jugendraum: Eine Gruppe von Geflüchteten soll einen Nebenraum des Café Internationals in Eigenregie übernehmen. Dieser dient als Ausweichmöglichkeit bei schlechter Wohnsituation. Ein Team aus Ehrenamtlichen und Geflüchteten ist für die Begleitung und Koordination der Räume (Ausstattung, Renovierung, Betreuung der Öffnungszeiten) verantwortlich. Projekt 2: Jugendtheater: Durch das Theaterprojekt sollen Integrationshilfen und Lebensorientierung angeboten, junge Einheimische und junge Geflüchtete sollen zusammengebracht werden. Sprache und Selbstbewusstsein werden gefördert.
Integrationsarbeit des Willkommensteams des Bürgervereins
Bei dem Vorhaben geht es darum, durch die intensive Begleitung und Förderung beim Sprachunterricht die offiziellen Kurse des Arbeitsamtes und der Ausländerbehörde zu ergänzen, um die Geflüchteten für eine Arbeitsaufnahme zu qualifizieren und besonders für die Frauen einen Berufseinstieg zu ermöglichen. Vorgehensweise: - Begleitung der Integrationskurse und spezifische Lehrangebote auf dem Feld einer künftigen Berufstätigkeit, in dem derzeit Praktika vermittelt werden. - Aufbau eines Lehrangebotes in Form eines qualifizierenden Nähkurses für Selbständige oder Heimarbeitstätigkeit von Frauen. -
Vorträge, Workshops und Exkursionen zu einheimischer Kultur und Regeln
Ziel des Projekts ist die Integration der Geflüchteten und eine Hilfestellung für ein selbstbestimmtes Leben in der Gemeinde und der Region. Es soll zu einem Kennenlernen und Akzeptieren der einheimischen Kultur und Regeln und dadurch auch zu einem gegenseitigen Kennenlernen von Bürgern und Geflüchteten kommen. Im Allgemeinen soll eine erhöhte Akzeptanz und Wahrnehmung der Geflüchteten als Mitbürger erreicht werden. Es werden eine Reihe von Vorträgen, Workshops und Exkursionen durchgeführt, zu Themen wie z B.: - Gemeindliche Strukturen kennenlernen; - Geschichte des Landkreises; - Arbeitsmarktsituation
Ehrenamtliche Tätigkeiten zur Integration von Geflüchteten
Die Gemeinschaft zwischen den Geflüchteten und den Einheimischen soll gestärkt werden. Neben der ehrenamtlichen Hilfe in Form von Sprachförderung, Wohnungs- und Arbeitssuche, Patenschaften, Spielzimmer, Kleiderkammer, Fahrdiensten usw. möchten die Ehrenamtlichen Begegnungsorte und -gelegenheiten schaffen, die eine Integration und eine Verständigung ermöglichen. Die Initiative möchte einen Treffpunkt gestalten, an dem Geflüchtete und Einheimische gemeinsame Aktivitäten durchführen können. Dabei sollen die Geflüchteten aktiv in die ehrenamtliche Arbeit eingebunden werden und sich mit ihren Talenten
Offener Treff mit Angeboten
Der Austausch zwischen geflüchteten Kindern/Jugendlichen und jungen Emmerichern soll durch Hausaufgabentandems gefördert und intensiviert werden. Dazu erfolgt die Kontaktaufnahme zu den Schulen, um Werbung für die 'Hausaufgabenpaten' zu machen sowie die Reservierung der Räumlichkeiten. Darüber hinaus soll die Information von Geflüchteten zu alltagsrelevanten Fragen via Clips (z. B. WDR for you) zusammen mit ausgewählten Filmen, Reportagen und Dokumentationen verbessert werden. Die Antworten auf praktische Fragen sind hierdurch klarer. Gleichzeitig soll das Filmforum als Unterhaltung und
Flüchtlingskinder werden bei den Hausaufgaben unterstützt
Im Rahmen des Projekts soll die schulische Leistung von Flüchtlingskindern durch Unterstützung bei den Hausaufgaben mit dem Ziel einer besseren Integration in der Schule gefördert werden. Es wird erwartet, dass die Kinder und Jugendlichen eine bessere Chance haben, in ihren bestehenden Lerngruppen erfolgreich mitarbeiten zu können. Dadurch wird gewährleistet, dass sie in ihrer Lerngruppe längerfristig bleiben können. Zielgruppe sind ca. 12 Kinder von in Sachsenberg lebenden Flüchtlingsfamilien. Zweimal pro Woche wird für je zwei Stunden eine Hausaufgabenhilfe für eine Grundschulgruppe und eine Gruppe
Eine Gemeinschaftsküche
Das Projekt 'Schach machts mit Kesseldruck durch den Garten Eden' beinhaltet das Teilprojekt 'Kesseldruck'. Dieser interkulturelle Treff dient dem Kennenlernen durch Austausch von kulinarischem Wissen. Zudem verbindet gemeinsames Essen – getreu dem Motto 'Zusammen am Tisch sitzen, heißt eine Familie sein'. Für das gemeinsame Zubereiten und Einnehmen von Mahlzeiten zur interkulturellen Verständigung wird eine geeignete und entsprechend ausgestattete Gemeinschaftsküche angeschafft. Durch die Umgestaltung der Küche und deren projektbezogene Nutzung wird der Grundstein für einen späteren Treffpunkt
Lagerraum für Sachspenden sowie Hilfe beim Transport
Mit dem Vorhaben soll Geflüchteten die Möglichkeit gegeben werden, sich günstig Möbel und Hausrat für die erste eigene Wohnung zu beschaffen. Zudem soll den ehrenamtlichen Helfern der Transport sowie die Entsorgung von defekten Möbeln erleichtert werden. Ein Lagerraum für Sachspenden wird von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Dort können insbesondere Möbel gelagert werden, die den Geflüchteten bei Bezug einer Wohnung angeboten werden. Der Transport der Möbel ist für Ehrenamtliche sehr kompliziert, da keine geeigneten Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Durch die Anmietung eines Transporters (1
Kulturen-Garten als Ort der Begegnung, des Miteinanders und der Integration
Das Vorhaben soll Begegnungsmöglichkeiten zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen bieten. Dies soll durch interkulturelle Verständigung und das Miteinander durch gemeinsame Arbeit in einem Gartenprojekt entstehen. Das Grundstück muss komplett gestaltet werden. Zuerst finden gemeinsame, durch freiwillig Engagierte organisierte Aktionen statt, die zunächst eine unverbindliche Teilnahme ermöglichen. Dann werden verbindliche Anteile des Gartens auch zu privater Nutzung vergeben und eine Gartengemeinschaft entsteht.