Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

10.09.2025

Inklusion vor Ort gelebt – zentral, dezentral und für jedermann

Durch das Verbundvorhaben der Kommunen Barntrup und Dörentrup wird gemeinsam mit den Akteuren vor Ort ein Beitrag zur ganzheitlichen Beratung, Inklusion und Integration von Menschen geleistet. Dabei stehen insbesondere die Zielgruppen Seniorinnen und Senioren und Flüchtlinge im Fokus. Das Projektziel ist es, so die negativen Effekte der jeweiligen Zielgruppe wie Vereinsamung, Sprachbarriere, Ausgrenzung und fehlende Integration in die Gemeinschaft zu mindern und ins Positive zu wandeln. Dies gelingt u.a. durch eine gezielte Ansprache mit unterschiedlichen Vernetzungsformaten und -methoden. Hierzu entste-hen sowohl zentrale, soziale Begegnungsorte in beiden Kommunen als auch eine dezentrale, mobile Anlaufstelle, die verschiedene Orte in den Kommunen ansteuern kann. Diese Begegnungsorte werden mit intelligenten Tools und guter Internetanbindung ausgestattet. Bürokratische Hürden und Sprachbarrieren werden durch sprachgesteuerte Übersetzungstools abgebaut. Die Zielgruppen werden von Anfang an in den Prozess eingebunden. Dadurch haben sie die Möglichkeit, das Programm mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen. Zur Verstetigung des gemeinsamen Handelns wird u.a. ein Integrationsnachmittag installiert. Hierbei können die Senioren als Integrationslotsen fungieren und Hilfestellungen aus den eigenen Erfahrungen geben. Darüber hinaus werden Formate entwickelt, bei denen verschiedene Altersgruppen eingebunden sind und junge Menschen von älteren lernen können und umgekehrt.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

10.09.2025

Inklusion vor Ort gelebt – zentral, dezentral und für jedermann

Durch das Verbundvorhaben der Kommunen Barntrup und Dörentrup wird gemeinsam mit den Akteuren vor Ort ein Beitrag zur ganzheitlichen Beratung, Inklusion und Integration von Menschen geleistet. Dabei stehen insbesondere die Zielgruppen Seniorinnen und Senioren und Flüchtlinge im Fokus. Das Projektziel ist es, so die negativen Effekte der jeweiligen Zielgruppe wie Vereinsamung, Sprachbarriere, Ausgrenzung und fehlende Integration in die Gemeinschaft zu mindern und ins Positive zu wandeln. Dies gelingt u.a. durch eine gezielte Ansprache mit unterschiedlichen Vernetzungsformaten und -methoden. Hierzu entstehen sowohl zentrale, soziale Begegnungsorte in beiden Kommunen als auch eine dezentrale, mobile An-laufstelle, die verschiedene Orte in den Kommunen ansteuern kann. Diese Begegnungsorte werden mit intelligenten Tools und guter Internetanbindung ausgestattet. Bürokratische Hürden und Sprachbarrieren werden durch sprachgesteuerte Übersetzungstools abgebaut. Die Zielgruppen werden von Anfang an in den Prozess eingebunden. Dadurch haben sie die Möglichkeit, das Programm mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen. Zur Verstetigung des gemeinsamen Handelns wird u.a. ein Integrationsnachmittag installiert. Hierbei können die Senioren als Integrationslotsen fungieren und Hilfestellungen aus den eigenen Erfahrungen geben. Darüber hinaus werden Formate entwickelt, bei denen verschiedene Altersgruppen eingebunden sind und junge Menschen von älteren lernen können und umgekehrt.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Kultur in ländlichen Räumen

10.09.2025

Wilstermarsch Klön.Papeer

Mit dem crossmedialen Projekt entsteht in Wilstermarsch eine regelmäßig erscheinende Zeitschrift, die sich ausschließlich mit regionalen Themen beschäftigt und die Bedarfe der Menschen vor Ort aufgreift. Vor dem Hintergrund der Notwendigkeit eines demokratischen Medienerlebnisses werden relevante regionale Themen identifiziert, Menschen zusammengebracht und der Austausch innerhalb der lokalen Gesellschaft gestärkt. Am Ende entsteht ein erlebbares Medium, das nicht nur lesbar ist, sondern Menschen auf verschiedenen Wegen zusammen- und in einen gemeinsamen Austausch bringt und das Miteinander innerhalb der dörflichen und kleinstädtischen Struktur fördert. Die Inhalte, welche gemeinsam mit den Teilnehmenden bzw. den Menschen vor Ort entwickelt werden, werden in Verbindung mit den sozialen Medien und einem Podcast verschiedenste Zielgruppen erreichen und einbinden. Parallel zur Zeitschrift werden Veranstaltungen zum jeweiligen Themenfeld wie u. a. Workshops, Vorträge, Filmabende, Exkursionen und Vorlesetage mit Diskussion stattfinden, um den Austausch zu fördern und zusätzlich Best-Practice Beispiele in die Region zu tragen.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

10.09.2025

Junge Täler – Orte, Geschichten und Zukünfte um Oberwiesenthal

Mit dem Projekt wird die aktive Beteiligung junger Menschen an der Gestaltung ihrer Zukunft gefördert. Durch eine Kombination aus kreativen Workshops, kritischem Kartieren, der Initiierung eines Jugendgemeinderats und einem abschließenden Sommerfest mit Wanderausstellung wird eine Plattform geschaffen, auf der junge Menschen ihre Meinungen und Ideen äußern und konkret an Entscheidungsprozessen teilhaben. Die Zusammenarbeit von wissenschaftlicher Expertise, lokalem Engagement und 'Community Building'-Ansätzen dient als Blaupause für andere ländliche Regionen zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und der Teilhabe. Jugendliche lernen, ihre Umgebung bewusst wahrzunehmen, kritisch zu hinterfragen und eigene Ideen für ihr Engagement und ihre Zukunftsvisionen darzustellen. Soziale, ökologische und kulturelle Aspekte des Erzgebirges werden kartographiert und visualisiert, dienen als Grundlage für persönliche und kollektive Erfahrungen und fördern Diskussionen und mögliche Verbesserungen. Der 'Selbstorganisations-Kompass', ein aus dem Projekt hervorgehendes Toolkit, enthält praktische Werkzeuge und Strategien zur Bewältigung von Gemeinschaftsherausforderungen. Er umfasst Module zu kritischem Kartieren, Methoden zu Partizipation und Engagement, nachhaltiger Entwicklung und wird gemeinsam mit den Jugendlichen entwickelt. Dabei werden die Verbundpartner – KITE Design Research GmbH und der Zukunftswerkstatt Wiesenthal e.V. – unterstützt durch das Engagement und die Expertise von lokalen Akteuren und spezialisierten Partnern, wie z. B. der TU Dresden.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

10.09.2025

Junge Täler – Orte, Geschichten und Zukünfte um Oberwiesenthal

Mit dem Projekt wird die aktive Beteiligung junger Menschen an der Gestaltung ihrer Zukunft gefördert. Durch eine Kombination aus kreativen Workshops, kritischem Kartieren, der Initiierung eines Jugendgemeinderats und einem abschließenden Sommerfest mit Wanderausstellung wird eine Plattform geschaffen, auf der junge Menschen ihre Meinungen und Ideen äußern und konkret an Entscheidungsprozessen teilhaben. Die Zusammenarbeit von wissenschaftlicher Expertise, lokalem Engagement und 'Community Building'-Ansätzen dient als Blaupause für andere ländliche Regionen zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und der Teilhabe. Jugendliche lernen, ihre Umgebung bewusst wahrzunehmen, kritisch zu hinterfragen und eigene Ideen für ihr Engagement und ihre Zukunftsvisionen darzustellen. Soziale, ökologische und kulturelle Aspekte des Erzgebirges werden kartographiert und visualisiert, dienen als Grundlage für persönliche und kollektive Erfahrungen und fördern Diskussionen und mögliche Verbesserungen. Der 'Selbstorganisations-Kompass', ein aus dem Projekt hervorgehendes Toolkit, enthält praktische Werkzeuge und Strategien zur Bewältigung von Gemeinschaftsherausforderungen. Er umfasst Module zu kritischem Kartieren, Methoden zu Partizipation und Engagement, nachhaltiger Entwicklung und wird gemeinsam mit den Jugendlichen entwickelt. Dabei werden die Verbundpartner – KITE Design Research GmbH und der Zukunftswerkstatt Wiesenthal e.V. – unterstützt durch das Engagement und die Expertise von lokalen Akteuren und spezialisierten Partnern, wie z. B. der TU Dresden.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

10.09.2025

behERZt - Bewegungsbezogene Gesundheitsförderung von Seniorinnen und Senioren im Erzgebirgskreis

Das Projektziel ist die partizipative Entwicklung und strukturelle Verankerung von bewegungsbezogener Gesundheitsförderung durch den Aufbau von bedarfsspezifischen Bewegungsgruppen für Seniorinnen und Senioren in ländlichen Gemeinden des Erzgebirgskreises. Sowohl die Zielgruppe als auch die beteiligten Gemeinden profitieren durch eine solche Bewegungsintervention in Bezug auf die Verbesserung sozialer Teilhabe und Lebensqualität sowie hinsichtlich der Aufrechterhaltung von Selbstständigkeit im Alltag. Das Angebot soll einen Beitrag zur Gesundheitsförderung, zu gesundem Altern, zum Erhalt der Selbstständigkeit im Alter sowie zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts im ländlichen Raum leisten. Die gesundheitliche Chancengleichheit älterer Bürgerinnen und Bürger in ländlichen Regionen wird gefördert und das im Erzgebirgskreis verfolgte Ziel 'gesund älter werden' wird unterstützt. Langfristig gilt es Gemeinden zu befähigen, die Bewegungsgruppen eigenständig weiterzuführen und somit zum nachhaltigen Aufbau einer wirksamen sozialen Dorfgemeinschaft beizutragen.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

10.09.2025

WERKStadt

Mit der WERKStadt werden Frei-, Wissens- und Transferräume erschaffen: Unterschiedliche Perspektiven, ein lebendiger Austausch miteinander und gemeinsames Experimentieren von Akteur en aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft schaffen Verständnis füreinander, bauen Vertrauen auf, wirken inspirierend und schaffen fruchtbaren Boden für die Zukunft in Sachsen-Anhalt. Die WERKStadt adressiert Stadt- und Regionalentwicklung zur Gemeinschaftsaufgabe mit der Öffnung bürokratiefreier Arbeitsräume, Starträume für Ideen oder Debattierräume mit Workshops, Ausstellungen, Diskussionen, Tauschbörsen u.v.m. Klein und Groß, Jung und Alt gehen in die Auseinandersetzung mit Fragen des städtischen Status Quo, seiner Transformation und der Entwicklung eines nachhaltig ausgerichteten Zusammenlebens. Dadurch werden neue Themen, Ansätze und Ideen in die Stadt eingebracht, Fragen gestellt, Diskurse angeschoben und neue Entwicklungsperspektiven für und mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt eröffnet. Ziel ist es, durch demokratische Räume die Lebensqualität generationsübergreifend zu steigern und den Wandel für die Gemeinde partizipativ und erlebbar zu machen, um eine kollektive Verantwortung für den Erfolg zu schaffen.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Kultur in ländlichen Räumen

10.09.2025

INDODI - Innovative Dorfentwicklung im Dialog

Im Projekt wird, gemeinsam mit den Akteuren in zwei Dörfern, ein positives Transformations- und Integrationsklima kultiviert. Beide Begriffe stehen für eine positive und offene Haltung der Dorfgemeinschaften zu zukünftigen Veränderungen. Nach einer Phase der Selbstbeschreibung entsteht in jedem Dorf ein passgenaues und innovatives Kultur-Projekt, das von der Konzeption bis zur Umsetzung durch die Menschen vor Ort entwickelt und umgesetzt wird. Die Projekte widmen sich relevanten Themen der Dorf- und Regionalentwicklung, die von den Menschen vor Ort formuliert werden. Umgesetzt werden daraus temporäre oder langfristige kleine Projekte wie temporäre künstlerische, bildnerische Interventionen, etwas Gärtnerisches, oder ähnliches. Diese werden zu sichtbaren Zeichen für den Transformationsprozess. Mit (inter-)kommunalen reflexiven Beteiligungsformaten werden die endogenen Potenziale der Gemeinden für gemeinwohlorientierte Entwicklungsprozesse aktiviert und die Erkenntnisse für den Transfer in andere Gemeinden abstrahiert. Die Akteure erfahren Selbstwirksamkeit und gewinnen neue Kompetenzen, gesellschaftliche Herausforderungen im Kontext von Peripherisierung und Klimakrise gemeinschaftlich zu bewältigen. Die Zusammenarbeit mit einer künstlerischen Position bringt kreative Methoden in den Prozess ein. Geschult wird zudem die Begegnung mit offenen Prozessen und das flexible Reagieren auf Veränderungen.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

10.09.2025

Caring Aulendorf – Aufbau und Etablierung einer „Sozialen Gemeinde“

Die Solidarische Gemeinde Aulendorf e.V. wird in den Themen 'Sorgende Gemeinde' und 'Gesunde Gemeinde' neue – teilweise mit digitalen Instrumenten unterstützte - Mitmach- und Infrastrukturangebote in einer Kleinstadt mit vielen Streusiedlungen entwickeln. Niederschwellige nachbarschaftliche Hilfen für Menschen, die sich nicht mehr vollumfänglich selbst organisieren können (u.a. Besuchsdienste, aktivierende Hausbesuche, haushaltsnahe und -ferne Hilfen) und Mitmachangebote für alle, die gesund altern wollen, werden entwickelt und in hohem Maße über das bürger-schaftliche Engagement getragen. Im Rahmen eines Primärversorgungsnetzwerkes wird ein Gesundheitspunkt etabliert, der – ergänzend zur Gesundheitsversorgung - auch Angebote der Prävention und Gesund-heitsförderung offeriert. Eine hauptamtliche Fachkraft begleitet die Engagierten und organisiert den Angebotsentwicklungsprozess bzw. die damit verbundenen Abstimmungen im trägerübergreifenden Koordinierungsausschuss des Trägervereins.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Kultur in ländlichen Räumen

10.09.2025

Landdrang: Etablierung demokratischer Prozesse durch Kunst und Kultur

Dies ist ein Gemeinschaftsprojekt der jungen Landgemeinde Georgenthal mit ihren zwölf Ortschaften. Es folgt dem Drang nach Teilhabe, nach Natur und nach einer selbstbewussten Lebenskultur in ländlichen Regionen. Es konzentriert sich auf das Verhältnis von Landmensch und Natur, von Landnutzung und Ökologie und die Wechselwirkungen auf Lebensqualität und Sozioökonomie. Konflikte auf dem Land werden mit unterschiedlichen Interessengruppen und im Widerspruch differenzierter Expertisen in transparenten Prozessen kreativ und konstruktiv verhandelt. Die gesellschaftlichen und regionalspezifischen Bedarfe und Nöte werden Bestandteil kulturell-künstlerischer Teilprojekte. Unter Beteiligung verschiedener Künstlergruppen aus diversen Genres wird Teilhabe als aktiver, kreativer und kollektiver Prozess angeregt. Gesucht wird für diese Prozesse eine möglichst ganzheitliche Verbindung zwischen Natur und Kultur, die für den ländlichen Raum prägend sein soll. Das Projekt verläuft in verschiedenen Projektsträngen und verfügt über drei Säulen. Dabei wird der demo-kratische Dialog durch kulturelle Teilhabeformate und praktische Workshops initiiert. Auf digitaler Ebene entsteht ein zeitgenössischer Dorffunk als Raum der Beteiligung und Hilfe. Daneben werden künstlerische Formate in der Natur wie ein Festival oder ein Theaternaturprojekt umgesetzt. Zudem werden freiwillig Aktive durch die Einrichtung einer Beratungsstelle und Qualifizierungsangebote unterstützt.