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RegioSaft2 – Regionale Fruchtwertschöpfung durch innovative Verarbeitung und soziale Einbindung
Das Projekt entwickelt und erprobt neuer Verarbeitungsmethoden für regionale Früchte zu Mischsäften, Tee- und Pulverprodukten und nutzt dabei auch Nebenprodukte (Trester). Dabei spielen insbesondere folgende Aspekte eine Rolle: • Einführung neuer, innovativer Produkte mit nachhaltiger Wirkung über einen längeren Zeitraum, • Bereitstellung innovativer Technologien für eine breite Bevölkerungsschicht in der Region, • aktive Einbeziehung vielfältiger Bevölkerungsgruppen in die Projektarbeit, • Schaffung attraktiver Arbeitsplätze, • Kooperation mit regional ansässigen Forschungseinrichtungen. Es wird ein nachhaltiges Netzwerk aufgebaut, das unter Beteiligung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen die lokalen Produkte effizient verarbeitet und erfolgreich vermarktet.
MahlzeitSpessart
Mit dem Projekt MahlzeitSpessart soll die regionale Landwirtschaft gestärkt und der Einsatz regionaler Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung systematisch ausgebaut werden. Ziel ist es, regionale Erzeugerinnen und Erzeuger stärker in bestehende Wertschöpfungsketten einzubinden und deren Produkte verstärkt in Einrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten und sozialen Institutionen einzusetzen. Kern des Vorhabens ist der Aufbau und die Weiterentwicklung von Verarbeitungs- und Lieferstrukturen, die eine verlässliche Versorgung mit regionalen Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung gewährleisten. Damit sollen regionale Produkte bereitgestellt werden. Durch die Stärkung der Nachfrage und die Entwicklung neuer Absatzwege entsteht zugleich eine wirtschaftliche Perspektive für die landwirtschaftlichen Betriebe der Region. Eine wichtige Rolle übernimmt dabei die Nutzung einer neu entstehenden Zentralküche mit integrierter Experimentierküche. Diese ermöglicht es, regional zu verarbeiten und Produkte zu entwickeln, die praxisnah in die Gemeinschaftsverpflegung eingeführt werden können und ebenfalls erworben werden können. Der Einsatz regionaler Lebensmittel wird langfristig verankert und trägt zur nachhaltigen Entwicklung der Region und zur Stärkung regionaler Wertschöpfung bei.
MahlzeitSpessart
Mit dem Projekt MahlzeitSpessart soll die regionale Landwirtschaft gestärkt und der Einsatz regionaler Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung systematisch ausgebaut werden. Ziel ist es, regionale Erzeugerinnen und Erzeuger stärker in bestehende Wertschöpfungsketten einzubinden und deren Produkte verstärkt in Einrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten und sozialen Institutionen einzusetzen. Kern des Vorhabens ist der Aufbau und die Weiterentwicklung von Verarbeitungs- und Lieferstrukturen, die eine verlässliche Versorgung mit regionalen Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung gewährleisten. Damit sollen regionale Produkte bereitgestellt werden. Durch die Stärkung der Nachfrage und die Entwicklung neuer Absatzwege entsteht zugleich eine wirtschaftliche Perspektive für die landwirtschaftlichen Betriebe der Region. Eine wichtige Rolle übernimmt dabei die Nutzung einer neu entstehenden Zentralküche mit integrierter Experimentierküche. Diese ermöglicht es, regional zu verarbeiten und Produkte zu entwickeln, die praxisnah in die Gemeinschaftsverpflegung eingeführt werden können und ebenfalls erworben werden können. Der Einsatz regionaler Lebensmittel wird langfristig verankert und trägt zur nachhaltigen Entwicklung der Region und zur Stärkung regionaler Wertschöpfung bei.
LogAZON Hessen
Es wird eine bedarfsgerechte (Nah-) Versorgung mit regionalen Produkten des täglichen Bedarfes in den Pilotregionen Südthüringens und Mittelhessens entwickelt. Das Ziel ist die 'Gewährleistung der Alltagsversorgung im ländlichen Raum durch den Erhalt und die Unterstützung der bestehenden Infrastruktur mittels kleinteiliger Belieferung regionaler Lebensmittel und Produkten des alltäglichen Bedarfs'. Durch eine gemeinsame digitale Vermarktungsplattform und Transportkooperation werden regionale Rohwaren/Produkte für die Verarbeitung in der Gastronomie und Großküchen, sowie für den Kleinhandel bereitgestellt. So können soziale Orte erhalten bleiben und die lokale Infrastruktur wird gestärkt. Die Anbindung bestehender regionaler Shopstrukturen an einen digitalen Marktplatz ist ebenfalls ein Teilziel des Projekte
LogAZON Thüringen
Es wird eine bedarfsgerechte (Nah-) Versorgung mit regionalen Produkten des täglichen Bedarfes in den Pilotregionen Südthüringens und Mittelhessens entwickelt. Das Ziel ist die 'Gewährleistung der Alltagsversorgung im ländlichen Raum durch den Erhalt und die Unterstützung der bestehenden Infrastruktur mittels kleinteiliger Belieferung regionaler Lebensmittel und Produkten des alltäglichen Bedarfs'. Durch eine gemeinsame digitale Vermarktungsplattform und Transportkooperation werden regionale Rohwaren/Produkte für die Verarbeitung in der Gastronomie und Großküchen, sowie für den Kleinhandel bereitgestellt. So können soziale Orte erhalten bleiben und die lokale Infrastruktur wird gestärkt. Die Anbindung bestehender regionaler Shopstrukturen an einen digitalen Marktplatz ist ebenfalls ein Teilziel des Projekte
Wino Bio - Verarbeitung regionaler Bio-Erzeugnisse
Das Vorhaben verfolgt den Aufbau einer kleinen, praxisnahen Verarbeitungsstruktur für regionale Bio- Produkte, die eng mit einem bestehenden Bio-Lieferservice verbunden ist. Überschüssige oder schwer vermarktbare Produkte werden aus der regionalen Bio-Landwirtschaft verarbeitet – etwa zu Suppen, Saucen oder küchenfertigen Zutaten. Die verarbeiteten Produkte werden über bestehende Logistikstrukturen direkt an Haushalte sowie Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung ausgeliefert. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Entwicklung eines wirtschaftlich tragfähigen Modells zur Lebensmittelverarbeitung im ländlichen Raum. Dabei werden Methoden aus der betrieblichen Organisation sowie Grundsätze der ökologischen Produktion angewendet. Ergänzend finden Workshops für das Küchenpersonal statt, um Wissen zur Bio-Küche praxisnah zu vermitteln und deren Einsatz in Kitas, Schulen oder Kantinen zu fördern.
Vollmobile Schlachtung Schaf/Ziege
Im Landkreis Goslar fehlen schlanke, tierwohlgerechte Schlacht- und Verarbeitungswege für kleine Wiederkäuer. Teilmobile Verfahren scheitern in der Fläche an zeitkritischen Transporten; ein biozertifizierter Schlachtbetrieb ist im Landkreis nicht verfügbar. Das Projekt entwickelt, zulässt und erprobt eine vollmobile Schlachteinheit (PKW-Anhänger) für Schaf/Ziege mit integrierter Kühlung und Ausstattung bis zur Fleischbeschau. Die komplette Prozesskette findet direkt am Hof statt – ohne Eiltransport zum Schlachthof. Der Prototyp wird gemeinsam von Kommune Zukunft (Projektleitung, Administration, Netzwerk, ÖA, Veranstaltungen) und Uria e. V. (fachlich-operative Umsetzung, Behördenabstimmung, Prototypenbau) realisiert und in einem Pilotbetrieb mit Betrieben der Region getestet. Das Vorhaben adressiert Tierwohl (Stressreduktion), kurze Wertschöpfungsketten (Direktvermarktung, Gastronomie/AHV) und regionale Resilienz. Ergebnisse sind: (1) Entwicklung eines Prototyp + behördliches Go, (2) erprobte SOP/HACCP-Abläufe, (3) Logistik- und Auslastungskonzept mit = 25 % weniger Transport-km/Tier ggü. Baseline, (4) Skalierungs- und Geschäftsmodell inkl. Serienbau-Kalkulation, (5) offener Best-Practice-Leitfaden und Demo-/Transferformate. Ziel ist der kostendeckende Musterbetrieb ab 06/2027 und die Übertragbarkeit auf weitere Regionen/Betriebe.
Food Hub Wittenhagen – Stärkung der regionalen Wertschöpfung in Vorpommern über Getreide und Brotprodukte
Das Verbundprojekt stärkt die regionale Wertschöpfungskette für Brot- und Getreideprodukte in der Region Vorpommern-Rügen bis einschließlich Usedom. Dazu wird ein kooperativer Food-Hub aufgebaut, der von drei Projektpartnern gemeinsam betrieben wird und die konsumfähige Vorbereitung von Rohstoffen sowie die Bündelung von Lieferwegen ermöglicht. Der Food-Hub dient als zentraler Standort für die Verarbeitung und Veredelung von Getreide- und Hülsenfrüchteprodukten sowie als Knotenpunkt für Logistik, Lagerhaltung und Qualitätskontrolle. Hier entstehen Produktinnovation für Brot und regionale Müslisorten. Durch die neu errichtete Infrastruktur des Hubs werden zudem Qualitäts- und Transparenzsteigerungen entlang der durch das Vorhaben geschaffenen Wertschöpfungskette gewährleistet. Außerdem ist er Ausgangspunkt für die Erschließung neuer Absatzmärkte. Das Vorhaben erhöht nicht nur die Sichtbarkeit der regionalen Produkte, sondern auch die des ländlichen Raumes in Vorpommern als attraktiver Ort zum Leben und Arbeiten. Es erweitert die regionale Produktpalette im Brot- und Cerealienbereich, erhöht die Versorgungsqualität der Menschen vor Ort und erschließt neue Absatzkanäle zu Lebensmitteleinzelhandel, Außerhausverpflegung sowie Gastronomie und Hotellerie. Zudem stärken die Produkte aus regionalen Sorten das Identifikationspotential mit der Region.
Gemeinschaftsküche
Das Projekt Gemeinschaftsküche im Landkreis Ludwigslust-Parchim verbindet regionale Lebensmittelverarbeitung für die Außer-Haus-Verpflegung, Ernährungsbildung und Gemeinschaftsförderung zu einem innovativen, nachhaltigen Gesamtkonzept. Es zielt darauf ab, lokales Obst und Gemüse, insbesondere aus Streuobstwiesen und Solidarischen Landwirtschaften (SoLaWis), gemeinsam zu ernten, zu verarbeiten und zu vermarkten. Ernte und Herstellung wird hauptsächlich von ehrenamtlich Engagierten in gemeinschaftlicher Atmosphäre übernommen. Es soll ein Begegnungs- und Bildungsort entstehen, der frische und vorverarbeitete, regionale Lebensmittel bereitstellen kann. Um langfristig die Ernährungssouveränität der Region zu stärken und die wirtschaftliche Perspektive für kleine Betriebe zu verbessern soll das Konzept schrittweise ausgebaut und erweitert werden.
WierPro
Im Projekt WierPro wird die Gemeinde Wiernsheim die Entwicklung eines finanziell selbsttragenden Verarbeitungs- und Bildungszentrums für proteinreiche Pflanzen umsetzten. Das Zentrum wird regionale Hülsenfrüchte, Hirse und weitere Proteinpflanzen vorverarbeiten um bioregionale pflanzliche Proteine attraktiv für die Außer-Haus-Verpflegung (AHV), Verarbeitungsbetriebe und den Endverbraucher bereitzustellen. Ziel ist es die regionale Wertschöpfung zu stärken, inklusiv Arbeitsplätze zu schaffen und Beiträge zu Ernährung, Klimaschutz und Biodiversität zu leisten. Kernbausteine sind der Aufbau einer Verarbeitungswerkstatt, die enge Kooperation mit lokalen Bioland-Betrieben aus Wiernsheim und Umgebung, sowie die Einbettung in die Bio-Musterregion Enzkreis. Darüber hinaus werden Mehrweg-Verpackungen entwickelt, innovative Rezepturen erprobt und praxisnahe Bildungsangebote, wie Informations- und Koch-Veranstaltungen für Kantinen und andere Gastro-Einrichtungen sowie Kinder- und Erwachsenenbildung angeboten. Die Logistik wird durch digitale Tools gemeinschaftlich organisiert, um die Kunden zuverlässig zu beliefern. Zudem werden die Erfahrungsberichte, hilfreiche Informationen und ein Leitfaden für die Verarbeitungsprozesse erstellt.