Regionale Wirtschaft |

12.09.2026

Integration einer afghanischen Familie mit drei Kindern in das Dorf und die Region.

Vor allem einer afghanischen Familie mit drei Kindern, aber auch Geflüchteten und Migranten der Region soll eine nachhaltige Integration im ländlichen Raum ermöglicht werden. Dazu bedarf es der Teilhabe am Dorfleben, der Vermittlung von Kontakten zu hier lebenden Familien, der Vermittlung von deutscher Kultur und Lebensart - aber auch eines offenen und freundlichen Willkommensklimas im Dorf und der Region. Das interkulturelle Verstehen muss in beide Richtungen angeregt und entwickelt werden. Der Sprachförderung und dem Kennenlernen des Gesellschaftssystems kommt oberste Priorität zu. Praktische Hilfen, Patenschaften, Sprachtandems sowie Unterstützung bei Arzt und Behördenbesuchen und die Eingliederung in Arbeit in der Region werden umgesetzt.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

12.09.2026

Sprachförderung, Berufsorientierung, Bewerbungs- und PC-Lehrgänge

Die Wissens- und Kultur-Werkstatt ist im Rahmen ehrenamtlicher Tätigkeiten zur Betreuung von Geflüchteten und zur Verbesserung der Integration in der Region um Johanngeorgenstadt gegründet worden. Mit den Asylsuchenden werden Schulungen in verschiedenen Bereichen (Sprachförderung, Berufsorientierung, Bewerbungslehrgänge, Gesetzgebung usw.) und PC-Lehrgänge durchgeführt. Ebenso wird Grundwissen zu Behördengängen vermittelt, in Einzelfällen werden Asylsuchende auch zu Behörden begleitet. Die Schulungsteilnehmer werden durch Kompetenzprüfungen, Gespräche, Trainings usw. besser in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft integriert. So tragen sie auch zur Verbesserung der Ausbildungs- und Arbeitskräftesituation durch die gestiegene Fluktuation der Bevölkerung von Johanngeorgenstadt bei.

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12.09.2026

Bereitstellung eines Fahrdienstes zur Verbesserung der Mobilität der Geflüchteten

Ein Fahrdienst wird zur Verbesserung der Mobilität der Geflüchteten und anderer Bedürftiger eingerichtet und bereitgestellt. Dazu soll ein Fahrzeug geleast werden. Fünf geeignete Personen aus dem Kreis der Geflüchteten, die bereits in ihren Heimatländern über eine Fahrerlaubnis verfügen, erhalten einen Zuschuss zur Erlangung einer Fahrerlaubnis in Deutschland, um die Fahrten des Fahrdienstes übernehmen zu können. Zusätzlich werden Freiwillige aus der Dorfgemeinschaft gewonnen, die ebenfalls den Fahrdienst unterstützen. Damit wird für die Geflüchteten, die in den unterschiedlichen Ortsteilen untergebracht sind, die Möglichkeit verbessert, am öffentlichen Leben teilzuhaben.

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12.09.2026

Eröffnung und Betreiben eines Junior-Cafés als inklusives-interkulturelles "Miniunternehmen" in Kooperation mit Ehrenamtlichen

In dem Projekt werden 10 junge Migranten mit deutschen Jugendlichen und ehrenamtlichen Erwachsenen zusammengebracht. Gemeinsam mit den deutschen SchülerInnen und einigen Jugendlichen aus Polen eröffnen und betreiben sie auf dem Gelände vom Schloß Trebnitz ein selbst konzipiertes Junior-Café. Dazu werden die Jugendlichen im Vorfeld in Lerneinheiten in den Bereichen Gastronomie, Buchhaltung, Floristik und Sprache ausgebildet. Sie können ihr in den Workshops erworbenes Wissen in realitätsnahen wirtschaftlichen Zusammenhängen einsetzen sowie Schlüsselqualifikationen für die erfolgreiche Bewältigung des Übergangs in den Beruf in der Praxis anwenden. Im Café arbeiten deutsche und geflüchtete Jugendliche gemeinsam mit ehrenamtlich tätigen Dorfbewohnern.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

12.09.2026

Heimatmuseum als Begegnungsstätte

Das Heimatmuseum soll als Ort für eine gemeindeorientierte, generationsübergreifende, lebendige Begegnungsstätte für Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, sozialer Hintergründe und Kulturen etabliert werden. Dort finden Begegnungen zwischen ausländischen und deutschen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Bereich der museumspädagogischen Arbeit statt. Bei der gemeinsamen Gestaltung von handwerklichen Aufgaben, bei themenbezogenen Begegnungen der unterschiedlichen Kulturen, bei Handarbeit und Treffen mit ausländischen Frauen in der eigenen Küche entsteht ein reger Austausch. Dadurch und durch die Begleitung in Problemfeldern werden verschiedene Aufgaben von den Geflüchteten selbständig übernommen.

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12.09.2026

Fitmachen der Geflüchteten für das Alltagsleben durch verschiedene Maßnahmen

Verschiedene Maßnahmen werden ergriffen, um die Geflüchteten für das Alltagsleben fit zu machen: Es werden Veranstaltungen organisiert und durchgeführt, die einen Beitrag zur Akzeptanz der Geflüchteten in der Stadt leisten. Daneben gibt es eine Schulung für Geflüchtete zum Thema Neben- und Energiekostenabrechnung und Energiekosten sparen sowie Sprachbegegnungskurse in den Ferien. Mit Exkursionen zu den verschiedenen Themen wird das zuvor Erlernte verdeutlicht und ein Beitrag zum Kennenlernen der neuen Heimat geleistet. Auch eine Maßnahme Sport für Männer wird zur festen Aktion. Geflohene und Einheimische helfen, gemeinsam ein Sommerfest zu organisieren und durchzuführen.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

12.09.2026

Aktionstage offener Hof - gemeinsam handwerklich, haus- und landwirtschaftlich aktiv

Geflüchtete aus Zittau kommen aufs Land, um mit Ortsansässigen handwerklich, hauswirtschaftlich und landwirtschaftlich tätig zu werden. Dabei werden Arbeitsweisen und Kenntnisse ausgetauscht. Diese 'Aktionstage Offener Hof' werden mehrmals durchgeführt. Es gibt gemeinsame Aktivitäten wie Tischlern, Anfertigen von Holzspielzeug, Bau eines transportablen Lehmbackofens sowie andere kreative Tätigkeiten, Angebote mit Tieren und gemeinsames Kochen. Hinzu kommen Aktivitäten, die ins Gemeinwesen wirken, so bei der Laubaktion auf dem Friedhof oder der Herstellung von Ständen für den adventlichen Markt. Zwischen den Dorfbewohnern und den Geflüchteten werden so Interesse und Akzeptanz füreinander gestärkt.

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12.09.2026

Seminar für ehrenamtliche Helfer zur Verbesserung von Strukturen und Strategien im Umgang mit unterschiedlichen Kulturen

Für ehrenamtliche Helfer ist es eine Herausforderung, verschiedenartige soziale Strukturen und Umgangsformen von Geflüchteten kennenzulernen und einzuordnen. Daher wird ein zweitägiges Seminar für ehrenamtliche Helfer organisiert und durchgeführt, um Strukturen und Strategien im Umgang mit den unterschiedlichen Kulturen zu verbessern. Im Vordergrund steht dabei die Vermittlung von kultur- und migrationsspezifischem Hintergrundwissen, den damit verbundenen unterschiedlichen Sichtweisen und Perspektiven sowie Wahrnehmung, Verhalten und Gestik. Weiterhin ist vorgesehen, jeweils einen Referenten einzuladen, um die Thematik rund um die Flüchtlingsbetreuung zu konkretisieren und zu reflektieren.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

12.09.2026

Leasing eines Vereinskleinbusses

Ziel des Projekts ist es, allen Geflüchteten in der Gemeinde durch die erhöhte Mobilität die Möglichkeit zur Teilnahme an den angebotenen Sportarten zu bieten. Geflüchtete werden zu Sportstätten befördert (Wettkämpfe und Training), zudem werden Spenden für Geflüchtete (Möbel, Kleidung) transportiert. Außerdem sollen die ehrenamtlichen Helfer entlastet werden. Zu diesem Zweck wird ein Kleinbus geleast.

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12.09.2026

Das Heimatmuseum als Ort für eine gemeindeorientierte, generationsübergreifende, lebendige Begegnungsstätte

Das Heimatmuseum soll als Ort für eine gemeindeorientierte, generationsübergreifende, lebendige Begegnungsstätte für Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, sozialer Hintergründe und Kulturen etabliert werden. Dort finden Begegnungen zwischen ausländischen und deutschen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Bereich der museumspädagogischen Arbeit statt. Bei der gemeinsamen Gestaltung von handwerklichen Aufgaben, bei themenbezogenen Begegnungen der unterschiedlichen Kulturen, bei Handarbeit und Treffen mit ausländischen Frauen in der eigenen Küche entsteht ein reger Austausch. Dadurch und durch die Begleitung in Problemfeldern werden verschiedene Aufgaben von den Geflüchteten selbständig übernommen.