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Digitale Lösung zur Vermarktung regionaler Produkte und zur Gewährleistung der Logistik
Ein digitales Logistikkonzept wird zur Gewährleistung der Versorgung des ländlichen Raumes, der Sicherung der letzten Meile, eingesetzt. Hierdurch werden regionale Produkte durch die Bereitstellung einer digitalen Vermarktungsplattform sichtbar gemacht und mittels intelligentem Zusammenspiel von 'sowieso'- Fahrten und externen Lagern für Vermarktungs- und Verarbeitungsstätten verfügbar gemacht. Durch die Dezentralisierung der Logistik, der Kommissionierung und Verpackung werden die Kosten der Vermarktung und Belieferung reduziert. Eine Softwarelösung koordiniert übergeordnet das Zusammenspiel
Ökologische Convenience-Produkte mit Fokus auf das Reduzieren von Lebensmittelverschwendung
Ökologisch produzierte Convenience-Produkte werden entwickelt und von den regional ansässigen Verbundpartnern direkt vertrieben. Die Rohstoffe stammen aus ökologischen landwirtschaftlichen Betrieben der Region und werden von kleinen, handwerklichen Unternehmen und gastronomischen Betrieben verarbeitet. Die Produktentwicklung basiert auf einer fundierten Marktanalyse, die aktuelle Lebensmitteltrends und das regionale Potenzial berücksichtigt. Innovative Herstellungsverfahren orientieren sich an traditionellen Methoden verschiedener Kulturkreise, priorisieren lokale Rohstoffe und verwenden bisher
Berufsbildungsstandorte des Handwerks und Fachkräfteentwicklung im ländlichen Raum
In dem Verbundprojekt wird eine Datenbasis aufgebaut mit der die regionale Verteilung der Auszubildenden im Handwerk und der Standorte von Berufsbildungszentren des deutschen Handwerks zum ersten Mal abgebildet und wissenschaftlich untersucht werden kann. Ziel ist es den Status quo der handwerklichen Berufsbildungskapazitäten in den Regionen (im Zeitverlauf) zu erfassen und die regionalwirtschaftliche Bedeutung der handwerklichen Berufsbildungsinfrastruktur zu untersuchen. Das Projekt untersucht, wie sich Berufsbildungsstandorte und Auszubildende des Handwerks im ländlichen und städtischen Raum
Studie zur Gleichstellung in der Landwirtschaft
Ziel des Forschungsvorhabens ist es, vorhandene Daten der amtlichen Statistik und weiterer nationaler Datenquellen zu zentralen Indikatoren der Gleichstellung der Geschlechter für die Landwirtschaft auszuwerten und in Form einer regelmäßig aktualisierbaren Publikation zu berichten. Bisher nicht erhobene Gleichstellungsindikatoren u.a. Gender Care Gap sollen in Form einer eigenen Befragung für den Bereich Landwirtschaft erhoben werden.
Studie zur Situation von Gründerinnen und Unternehmerinnen in ländlichen Räumen
Das explorative Vorhaben nutzt Fokusgruppen in unterschiedlichen ländlichen Regionen Deutschlands, um zu identifizieren, welche Herausforderungen Gründerinnen und Unternehmerinnen in ländlichen Räumen überwinden mussten, was wichtige Faktoren für den Erfolg waren und in wie weit die Unterstützungs- und Förderangebote etwa der Kammern sowie der nationalen und EU-Förderprogramme den Bedarfen der Unternehmerinnen in verschiedenen Phasen der Gründung entsprechen. Im empirischen Teil der Studie werden die Sektoren Handwerk und Dienstleistungen berücksichtigt und mit bestehenden Ergebnissen aus
Food Hub Wittenhagen – Stärkung der regionalen Wertschöpfung in Vorpommern über Getreide und Brotprodukte
Das Verbundprojekt stärkt die regionale Wertschöpfungskette für Brot- und Getreideprodukte in der Region Vorpommern-Rügen bis einschließlich Usedom. Dazu wird ein kooperativer Food-Hub aufgebaut, der von drei Projektpartnern gemeinsam betrieben wird und die konsumfähige Vorbereitung von Rohstoffen sowie die Bündelung von Lieferwegen ermöglicht. Der Food-Hub dient als zentraler Standort für die Verarbeitung und Veredelung von Getreide- und Hülsenfrüchteprodukten sowie als Knotenpunkt für Logistik, Lagerhaltung und Qualitätskontrolle. Hier entstehen Produktinnovation für Brot und regionale
Gemeinschaftsküche
Das Projekt Gemeinschaftsküche im Landkreis Ludwigslust-Parchim verbindet regionale Lebensmittelverarbeitung für die Außer-Haus-Verpflegung, Ernährungsbildung und Gemeinschaftsförderung zu einem innovativen, nachhaltigen Gesamtkonzept. Es zielt darauf ab, lokales Obst und Gemüse, insbesondere aus Streuobstwiesen und Solidarischen Landwirtschaften (SoLaWis), gemeinsam zu ernten, zu verarbeiten und zu vermarkten. Ernte und Herstellung wird hauptsächlich von ehrenamtlich Engagierten in gemeinschaftlicher Atmosphäre übernommen. Es soll ein Begegnungs- und Bildungsort entstehen, der frische und
WierPro – Hülsenfrüchte aus Wiernsheim für die Region
Im Projekt WierPro setzt die Gemeinde Wiernsheim die Entwicklung eines finanziell selbsttragenden Verarbeitungs- und Bildungszentrums für proteinreiche Pflanzen um. Das Zentrum wird regionale Hülsenfrüchte, Hirse und weitere Proteinpflanzen vorverarbeiten um bioregionale pflanzliche Proteine attraktiv für die Außer-Haus-Verpflegung (AHV), Verarbeitungsbetriebe und den Endverbraucher bereitzustellen. Ziel ist es, die regionale Wertschöpfung zu stärken, inklusive Arbeitsplätze zu schaffen und Beiträge zu Ernährung, Klimaschutz und Biodiversität zu leisten. Kernbausteine sind der Aufbau einer
Fairkostbar
Das Umsetzungsprojekt 'Fairkostbar' stärkt die Nahversorgung, regionale Wirtschaftskreisläufe und das Engagement in der Projektregion. Im Mittelpunkt stehen 24/7-SB-Hofläden mit Smart-Store-Technologie, die keine Automaten sind, sondern begehbare Verkaufsräume. Dabei werden gezielt leerstehende Hofläden wiederbelebt, sodass bestehende Infrastruktur erhalten bleibt und neue Versorgungsorte entstehen. Kundinnen und Kunden können diese Hofläden rund um die Uhr betreten und selbstständig einkaufen. Ergänzend werden Food-Locker in den SB-Zonen der Sparda-Bank Berlin eingerichtet, die zusätzliche
Schaf und Ziege – Vollmobile Schlachtung kleiner Wiederkäuer im Landkreis Goslar
In dem Verbundprojekt geht es um die Entwicklung und den Pilotbetrieb einer vollmobilen Schlachteinheit für kleine Wiederkäuer. Damit schafft es eine praxistaugliche Lösung für kleine Direktvermarkter, die bislang keine tiergerechte und wirtschaftliche Schlachtmöglichkeit haben. Bislang fehlen im Landkreis Goslar schlanke, tierwohlgerechte Schlacht- und Verarbeitungswege für kleine Wiederkäuer. Teilmobile Verfahren scheitern in der Fläche an zeitkritischen Transporten; ein biozertifizierter Schlachtbetrieb ist im Landkreis nicht verfügbar. Das Projekt entwickelt eine vollmobile Schlachteinheit