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BioGroßKlein – Verarbeitung regionaler Bio-Erzeugnisse
Das Vorhaben verfolgt den Aufbau einer kleinen, praxisnahen Verarbeitungsstruktur für regionale Bio- Produkte, die eng mit einem bestehenden Bio-Lieferservice verbunden ist. Überschüssige oder schwer vermarktbare Produkte werden aus der regionalen Bio-Landwirtschaft verarbeitet – etwa zu Suppen, Saucen oder küchenfertigen Zutaten. Die verarbeiteten Produkte werden über bestehende Logistikstrukturen direkt an Haushalte sowie Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung ausgeliefert. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Entwicklung eines wirtschaftlich tragfähigen Modells zur Lebensmittelverarbeitung
Schaf und Ziege – Vollmobile Schlachtung kleiner Wiederkäuer im Landkreis Goslar
In dem Verbundprojekt geht es um die Entwicklung und den Pilotbetrieb einer vollmobilen Schlachteinheit für kleine Wiederkäuer. Damit schafft es eine praxistaugliche Lösung für kleine Direktvermarkter, die bislang keine tiergerechte und wirtschaftliche Schlachtmöglichkeit haben. Bislang fehlen im Landkreis Goslar schlanke, tierwohlgerechte Schlacht- und Verarbeitungswege für kleine Wiederkäuer. Teilmobile Verfahren scheitern in der Fläche an zeitkritischen Transporten; ein biozertifizierter Schlachtbetrieb ist im Landkreis nicht verfügbar. Das Projekt entwickelt eine vollmobile Schlachteinheit
ERWIN – Ernte- und Genusslogistik
Durch die Organisation und Übernahme von Warentransporten in der Naturparkregion werden Produzenten, Verarbeiter und Verkaufsstellen regionaler Produkte im Naturpark Lüneburger Heide vernetzt und entlastet. Durch regionale Transporte werden bestehende, bisher nicht erreichbare und neue Absatzmärkte erschlossen. Im Naturpark Lüneburger Heide wird ein flächendeckendes Regionallogistik-Angebot durch Transportdienstleister:innen aus der Region aufgebaut. Es gilt ferner, Landwirte, Verarbeiter und Verkäufer als Kunden des neuen Angebots zu gewinnen. Diese können ihren Aktionsradius mithilfe
KornB – Die Niederrheinische Kornmanufaktur
In Zusammenarbeit mit regionalen Handwerksbetrieben werden die Wertschöpfungsketten für Back- und Braugetreide, vorrangig aus Wasserschutzgebieten, entwickelt und verbessert. Für die Reinigung, Vermahlung und Mälzung des Getreides werden Räumlichkeiten erschlossen und Maschinen angeschafft. Hierzu zählen insbesondere eine Getreide- und Saaten- Aufbereitungsanlage sowie eine Tennenmälzanlage. Das Teilprojekt C umfasst den Umbau des Anlagengebäudes inkl. der energetischen Unterstützung der Mälzanlage.
KornB – Die Niederrheinische Kornmanufaktur
In Zusammenarbeit mit regionalen Handwerksbetrieben werden die Wertschöpfungsketten für Back- und Braugetreide, vorrangig aus Wasserschutzgebieten, entwickelt und verbessert. Für die Reinigung, Vermahlung und Mälzung des Getreides werden Räumlichkeiten erschlossen und Maschinen angeschafft. Hierzu zählen insbesondere eine Getreide- und Saaten- Aufbereitungsanlage sowie eine Tennenmälzanlage. Das Teilprojekt B umfasst die Installation und den Betrieb der Tennenmälzanlage sowie den Betrieb der Getreidereinigung.
KornB – Die Niederrheinische Kornmanufaktur
In Zusammenarbeit mit regionalen Handwerksbetrieben werden die Wertschöpfungsketten für Back- und Braugetreide, vorrangig aus Wasserschutzgebieten, entwickelt und verbessert. Für die Reinigung, Vermahlung und Mälzung des Getreides werden Räumlichkeiten erschlossen und Maschinen angeschafft. Hierzu zählen insbesondere eine Getreide- und Saaten- Aufbereitungsanlage sowie eine Tennenmälzanlage. Das Teilprojekt A umfasst die Installation der Getreidereinigung und -lagerung, die Koordination Einkauf / Verkauf, die Vernetzung, die Begleitung des Aufbaus der Gesellschaft, das Interim-Management,
Use-MFR: Use cases und Ableitungen auf Basis der Legislativvorschläge zum Mittelfristigen Finanzrahmen (MFR) 2028-2034
Der im Juli 2025 von der EU-Kommission vorgestellte Vorschlag zur Gestaltung des EU-Haushalts ab 2028 stellt einen fundamentalen Systemwechsel dar. Dies gilt insbesondere für Förderbereiche, die von den EU-Mitgliedstaaten stark mitgestaltet werden. Die bisher getrennten Fonds werden im sogenannten National and Regional Partnership Plan (NRPP) weitgehend zusammengefasst, die Zahl der Detailregelungen wird deutlich reduziert und es werden vor allem auf übergeordneter Ebene inhaltliche Zielvorgaben getroffen. Deutschland trifft dieser Ansatz auf ein hochgradig differenziertes System aus ministeriellen
Berufsbildungsstandorte des Handwerks und Fachkräfteentwicklung im ländlichen Raum
In dem Verbundprojekt wird eine Datenbasis aufgebaut mit der die regionale Verteilung der Auszubildenden im Handwerk und der Standorte von Berufsbildungszentren des deutschen Handwerks zum ersten Mal abgebildet und wissenschaftlich untersucht werden kann. Ziel ist es den Status quo der handwerklichen Berufsbildungskapazitäten in den Regionen (im Zeitverlauf) zu erfassen und die regionalwirtschaftliche Bedeutung der handwerklichen Berufsbildungsinfrastruktur zu untersuchen. Das Projekt untersucht, wie sich Berufsbildungsstandorte und Auszubildende des Handwerks im ländlichen und städtischen Raum
Biosphäreobst am Schaalsee – Schutz durch kommerzielle Nutzung
Streuobstwiesen und Obstbaumalleen prägen nicht nur die Kulturlandschaft am Schaalsee, sie sind auch Hotspots der Biodiversität. Langfristig können sie allerdings nur durch eine extensive wirtschaftliche Nutzung effektiv erhalten werden. Durch die Nutzung von Streuobstwiesen und Obstalleen kann dem Verlust der Biodiversität und dem Verlust von Strukturreichtum in der Landschaft sowie der Bodenerosion und Austrocknung entgegengewirkt werden. Im UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee wird das Potential des noch vorhandenen Streuobstes analysiert und für die Entwicklung innovativer Lebensmittelprodukte
Kompetenzzentrum für flexible Gemüseverarbeitung
Gemüse spielt eine zentrale Rolle auf den Mittagessen-Tellern der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung. Nach Qualitätsstandard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ist Gemüse mengenmäßig die wichtigste Lebensmittelgruppe in der vollwertigen Ernährung. Immer mehr Träger der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung möchten dabei gezielt saisonale und regionale Bio-Produkte einsetzen. Diese Nachfrage kann in vielen Regionen nicht bedient werden, weil es an regionalen Wertschöpfungsketten fehlt. Das betrifft sowohl die Anbau-Kapazitäten wie die benötigten Verarbeitungsstrukturen. In diesem