Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Regionale Wirtschaft

12.09.2026

Ackerbürgerhaus

Ein seit 40 Jahren leerstehendes typisches Ackerbürgerhaus wird in Bärnau zu einer Zukunftswerkstatt für innovative Ideen umfunktioniert. Es wird ein Ort geschaffen, wo unternehmerische Menschen zusammenkommen und gemeinsam neue Initiativen/Unternehmungen für die Region auf den Weg bringen. Bärnau ist durch das ArchaeoCentrum Bayern – Böhmen erster Bayerisch-Tschechischer Universitätsstandort. Das Ackerbürgerhaus spielt für ein lebendiges Campusleben künftig eine zentrale Rolle. Die internationalen Studierenden in Bärnau und Umgebung, finden im ‚Ackerbürgerhaus einen Ort, in dem 'etwas los ist'. Die Möglichkeit des Mitgestaltens und des Angenommenseins macht die Region attraktiv Die Stadt Bärnau und der Ackerbürgerhaus e.V. schaffen mit der Wiederbelebung des Ackerbürgerhauses den geeigneten Rahmen. Es entstehen unter anderem eine Mitmachbrauerei und eine Gemeinschaftsküche. Der Raum im Obergeschoss wird so gestaltet, dass er vielen verschiedenen Aktivitäten dient: als Co-Working-Space mit ruhigen Arbeitsbereichen, Raum für Ausstellungen, als Regionalvermarktungsplattform oder als Kleinkunstbühne.

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12.09.2026

Jugendliche Mobilität im ländlichen Raum

Auf Basis eines modularen Ansatzes werden gemeinsam mit Jugendlichen, Vereinen und Gemeinden vor Ort neue Ideen für zukünftige jugendliche Mobilitäts-Entwicklungen unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten und Verflechtungen mit den Nachbargemeinden diskutiert und reflektiert. Themenschwerpunkte sind dabei der öffentliche Personennahverkehr als kommunale Infrastruktur und dessen partizipative Modifikation aus Sicht der Zielgruppe. In diesem Projekt werden die Bereiche Mobilität und politische Beteiligung miteinander verbunden, um die Attraktivität ländlicher Räume für Jugendliche zu diskutieren, aufzuzeigen und zu steigern. Hierzu werden gemeinsam mit Jugendlichen Ideen entwickelt, wie Mobilität in ländlichen Räumen aussehen kann. Dabei sollen vor allem Daten erhoben werden. Es wird aber auch mittels kultureller Bildungsmodule zur Teilhabe animiert, um andere Bevölkerungsgruppen mit einzubeziehen und das ganze Projekt für die Jugendlichen als Erfolgsprojekt erlebbar zu machen. Wichtig ist dabei die Herausarbeitung von Erkenntnissen für andere Kommunen, insbesondere für die kommunale Jugendarbeit. Es soll aufgezeigt werden, wie Verbesserungen der Mobilität für die jeweiligen Kommunen mit den Jugendlichen entwickelt und auf den Weg gebracht werden können. Dem Wissenstransfer kommt im BULEplus eine herausragende Rolle zu, daher wird dieses Projekt 2025 dabei unterstützt, die gesammelten Ergebnisse und Erkenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und in die Breite zu tragen.

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12.09.2026

Kombination von Kurierdiensten mit Personenverkehren in der Mecklenburgischen Schweiz

Das Ziel des Projektes ist, den ÖPNV in ländlichen Gebieten mit vorhandenen Fahrzeugen des Lieferverkehrs flexibel zu ergänzen. Dies wird u.a. erprobt durch den kombinierten Transport von Waren und Personen entlang der etablierten Lieferrouten und durch eine Zweitnutzung der Lieferfahrzeuge während der üblichen Standzeiten als Sharing-Angebote.

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12.09.2026

Flexi-mobil, Mobilität im Ammerland

ZDas Projekt fokussiert auf die Mobilität im Ammerland für Menschen mit geringem Einkommen. Dabei werden Personen ohne Führerschein, die Mobilität für ihre Jobaufnahme brauchen, sowie insbesondere ältere Menschen aus Gegenden, wo der ÖPNV nicht fährt, ermutigt, längere Strecken mit dem E-Bike zu überbrücken. Rentnerinnen und Rentner in Armut, Arbeitslose und Menschen in Notsituationen können für 30 Euro im Monat die E-Bikes leihen. Mit einer flexiblen Bedienform soll zudem die Teilhabe am Arbeitsleben und soziale Teilhabe auch für Menschen mit Behinderungen sowie Seniorinnen und Senioren verbessert werden. Voraussetzung für die Nutzung des Not-Busses oder der E-Bikes ist die Bedürftigkeit. Das Projekt unterstützt auch den Bewusstseinswandel für alternative Mobilitätsformen.

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12.09.2026

Plattform Landwirtschaft & Naturschutz für Biodiversität in Sachsen-Anhalt

Die 'Plattform Landwirtschaft & Naturschutz für Biodiversität' baut ein Netzwerk in Sachsen-Anhalt auf, um Landwirte und Landwirtinnen für die aktive Teilnahme an Naturschutzprojekten und -programmen zu interessieren und zu mobilisieren. Durch den intensiven Austausch zwischen Landwirtschaft und Naturschutz soll die Bereitschaft zur Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen im Berufsstand erhöht und damit die Biodiversität auf landwirtschaftlichen Flächen gefördert werden. Landwirte und Landwirtinnen mit Erfahrungen im Naturschutz fungieren hierbei als 'Botschafter und Botschafterinnen für den Naturschutz', die ihre Kenntnisse an andere in der Landwirtschaft Tätigen weitergeben. Die Wissensvermittlung findet sowohl durch Fachveranstaltungen und über das Internet statt, aber auch durch Beratungen vor Ort und telefonisch.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

12.09.2026

Nähkurs für Frauen im Rahmen einer Tandem-Betreuung

Es findet ein Nähkurs für geflüchtete Frauen in einer Tandem-Betreuung statt. Dieser wird von einer ausgebildeten Lehrerin mit Erfahrung in diesem Bereich geleitet. Geflüchteten Frauen soll mit diesem Kurs die Möglichkeit gegeben werden, einer Freizeitbeschäftigung nachzugehen und ein Raum für den gegenseitig Austausch geboten werden. Um Frauen aus möglichst vielen Gemeinden erreichen zu können, wird ein Fahrdienst eingerichtet.

Mobilität auf dem Land | Regionale Wirtschaft

12.09.2026

Barrierefreie Naturerlebnisangebote als Impulsgeber für den ländlichen Raum, Teilprojekt 2

Das Vorhaben befasst sich mit barrierefreien Naturerlebnisangeboten. Es geht dabei um Möglichkeiten der Urlaubs- und Freizeitgestaltung, die nicht nur Gästen mit Behinderung zu Gute kommt, sondern für alle Gäste und die Bevölkerung vor Ort Vorteile bieten. Das Vorhaben befasst sich speziell mit Tourismus- und Naherholungsangeboten in ausgewiesenen nationalen Naturlandschaften. Dabei entstehen attraktive, barrierefreie Gesamtangebote entlang der touristischen Servicekette, wie zum Beispiel 'Ein Tag / ein Wochenende im Nationalpark'. Jede Region beteiligt sich an diesen Vorhaben mit mindestens 15 relevanten touristischen Betrieben wie Besucherzentren, Gastronomie, Beherbergung, Natur- und Landschaftsführungen, Radwege, Erlebnispfade und vielen mehr. Insgesamt mehr als 60 dieser Angebote kennzeichnet das Projekt nach dem Zertifizierungs- und Kennzeichnungssystem 'Reisen für alle'. Hierzu arbeiten die zwei Biosphärenreservate Flusslandschaft Brandenburg und Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft sowie die Nationalparke Kellerwald-Edersee und Hunsrück-Hochwald als Modellregionen zusammen. Die Ergebnisse werden im Leitfaden 'Natur barrierefrei erleben. Einzelangebote bündeln – Inspirationen entwickeln – Regionale Vernetzung gestalten' festgehalten. Dort sind Praxistipps enthalten, die Hinweise zur Erstellung und Vermarktung von Angeboten geben. Es wird außerdem dargelegt, wie die ländlichen Räume von barrierefreien Naturerlebnisangeboten profitieren.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

12.09.2026

Interkulturelle Koch-Veranstaltungsreihe

Personen aus verschiedenen Nationen kochen einmal im Monat zusammen mit Deutschen in der Küche der Grundschule. Es finden zudem interkulturelle Abende mit jeweils einem Länderschwerpunkt statt. Als Gäste dieser Veranstaltungen werden alle Menschen aus dem Amtsbereich Hürup und Umgebung eingeladen.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

12.09.2026

Kochkurs für Kinder und Eltern mit und ohne Migrationshintergrund

Im Familienzentrum Nobiskrug findet für Kinder und Eltern mit und ohne Migrationshintergrund ein Kochkurs statt. Dabei können sie sich austauschen und voneinander lernen. Mögliche Barrieren werden abgebaut und Vorurteile angesprochen. Der Kochkurs wird von ehrenamtlichen Helfern angeleitet und durchgeführt. Mehrmals wird es ein großes 'Festessen' geben. An diesem Tag kochen die Kinder unter Anleitung, mit ihren Eltern bzw. für sie. Regionale Kochrezepte und landestypische Gerichte aus anderen Kulturen bereichern die Kochstunden. Um sprachliche Barrieren zwischen den Kindern, den Eltern und den anleitenden Ehrenamtlichen abzubauen, wird die Begleitung eines Dolmetschers/einer Dolmetscherin für die Zeit der Kochkurse benötigt. Für das Projekt wird eine Küchenausstattung angeschafft.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

12.09.2026

Homepage für die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit

Um alle geflüchteten Menschen im Amt Nortorfer Land zu erreichen, wird eine professionelle Homepage erstellt. Hierauf wird über Veranstaltungen informiert, Unterstützung angeboten und Vernetzung ermöglicht. Neubürger und ehrenamtlichen Helfer werden in der Homepage-Gestaltung geschult und übernehmen anschließend die Weitergestaltung und Pflege der Homepage.