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Wertschöpfungspartnerschaft Spessart
Um die Wertschöpfungskette Fleisch in der Region Bayerischer Untermain/Spessart zu erhalten und weiterzuentwickeln, gründen die Marktakteure mit Unterstützung der regionalen Gebietskörperschaften ein gemeinsames Unternehmen als regionale Wertschöpfungspartnerschaft. Der Unternehmenszweck sind die Planung, der Bau, die Bereitstellung und der Betrieb gemeinsam genutzter landwirtschaftlicher Infrastruktur entlang der regionalen Wertschöpfungskette 'Fleischerzeugung'. Im Mittelpunkt steht dabei ein moderner, bedarfsgerechter, zertifizierter Erzeugerschlachthof, dem eine Schlüsselstellung der regionalen
Gründung eines gemeinschaftlichen Schlacht-, Zerlege- und Vermarktungsbetriebes
In den niedersächsischen Landkreisen Verden, Rotenburg (Wümme), Osterholz, Cuxhaven gibt es kaum noch Möglichkeiten, Rinder oder andere Wiederkäuer ohne lange Transportwege schlachten zu lassen. Durch die Zentralisierung der Schlachtung haben sich Haltungsbetriebe und Schlachtstätten immer weiter voneinander entfernt. Zur Stärkung der Verarbeitung und Vermarktung regionaler Lebensmittel steigert das Projekt den Anteil der Schlachtungen in der Projektregion und vermeidet zur Förderung des Tierwohls der Transport von lebenden Tieren. Mit Hilfe des Initialisierungsmanagements werden die Voraussetzungen
REGIOküche - zentrale Frischeküche zur Belieferung von Gemeinschaftsverpflegungen
Um eine Auslieferung warmer Mahlzeiten zu fairen Preisen zu ermöglichen, werden Machbarkeitsstudien und Potentialanalysen zur Verfügbarkeit regionaler Erzeugnisse und Analyse logistischer Strukturen zur Belieferung von Gemeinschaftsverpflegungen mit regionalen Lebensmitteln durchgeführt. Im Rahmen dessen wird auch die sich anschließende zentrale Verarbeitung durch Fachpersonal in einer Frischeküche sowie die Nutzung von Skaleneffekten und Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette geprüft. Geeignete Auslieferkonzepte für die warmen Mahlzeiten werden erarbeitet. Ein regionales Verpflegungskonzept
Handwerkliche Dienstleistungszentren im ländlichen Raum, Teilprojekt Kreishandwerkerschaft ODW
Das Verbundprojekt 'Konzeption und Erprobung von handwerklichen Dienstleistungszentren im ländlichen Raum' erprobt mit wissenschaftlicher Fundierung und Begleitung in einer Modellregion, ob der Kreislauf von Abwanderung, wirtschaftlicher Schwächung und Unterversorgung der verbliebenen (oft älteren) Bevölkerung im ländlichen Raum mithilfe von handwerklichen Dienstleistungszentren zu durchbrechen ist. Das Institut für Betriebsführung im DHI e. V. (itb) übernimmt in dem Forschungs-Praxis-Verbund die (herausgehobene) Rolle des wissenschaftlichen Forschungspartners, während seine Praxispartner vor allem
Außenarbeit: 5G-vernetzte digitale multimediale Arbeitsassistenzsysteme
Mit dem ausgebauten 5G-Netz im Märkischen Kreis bietet sich zum ersten Mal die Möglichkeit, auch im ländlichen Raum Arbeit 4.0 umzusetzen: Durch die Kopplung einzelner Campusnetze mit dem öffentlichen 5G-Netz können neue Formen der digitalen Arbeitsunterstützung, aber auch Teilhabe und Daseinsvorsorge organisiert werden – sei es in der Pflege, im Handwerk, in der Montagearbeit an dezentralen Arbeitsorten oder für Menschen mit spezifischen Beeinträchtigungen. Das hierzu geplante Modell- und Demonstrationsvorhaben '5G-Außenarbeit' steht auf drei Standbeinen: Ein 5G Demonstrations- und Reallabor
5G-Außenarbeit: 5G-vernetzte digitale multimediale Arbeitsassistenzsysteme
Mit dem ausgebauten 5G-Netz im Märkischen Kreis bietet sich zum ersten Mal die Möglichkeit, auch im ländlichen Raum Arbeit 4.0 umzusetzen: Durch die Kopplung einzelner Campusnetze mit dem öffentlichen 5G-Netz können neue Formen der digitalen Arbeitsunterstützung, aber auch Teilhabe und Daseinsvorsorge organisiert werden – sei es in der Pflege, im Handwerk, in der Montagearbeit an dezentralen Arbeitsorten oder für Menschen mit spezifischen Beeinträchtigungen. Das hierzu geplante Modell- und Demonstrationsvorhaben '5G-Außenarbeit' steht auf drei Standbeinen: Ein 5G Demonstrations- und Reallabor
Landverkehr ist mehr als ein Auto – Radverkehr und Carsharing fördern, aber richtig!
Mit dem Projekt werden der Alltagsradverkehr sowie die Etablierung bzw. die Verstetigung eines Carsharing-Angebots in kleineren Kommunen unterstützt. Indirekt werden damit auch der Fußverkehr und die ÖPNV-Nutzung gefördert, da sich die Alternativen zum privaten Pkw gegenseitig ergänzen. Neben einer guten Infrastruktur für den Rad- und Fußverkehr führt auch ein Carsharing-Angebot dazu, dass Menschen auf ein eigenes Auto verzichten können und daher öfter den ÖPNV nutzen. Mit Projektstart erfolgt die flächendeckende Erfassung der Bedingungen für Rad- und Fußverkehr in den zwei Modellkommunen. Die
Bahn-Bus-Fahrrad - Neuer Service am Mobilitätsknoten Bahnhof
IIm Bahnhofsgebäude des Knoten- und Fernbahnhofs Doberlug-Kirchhain (seit Dezember 2019 IC-Halt) wird eine Mobilitäts- und Servicestation eingerichtet. Im Fokus stehen hier Beratung und weitere Dienstleistungen rund um den ÖPNV und den Tourismus (Fahrscheine, Auskünfte, Verleih von Elektrofahrrädern). Das Projekt wird durch aktive Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung begleitet. Individualisierte Beratungen für verschiedenen Zielgruppen werden durch fachkompetente Arbeitskräfte angeboten. Die Reisenden erhalten einen zentralen Anlaufpunkt für alle Belange von Bahn, Bus, Fahrrad
BMM - Nachhaltige Mobilität durch Betriebliches Mobilitätsmanagement
Ziel des Projekts ist es, Mitarbeitenden in Betrieben und Kommunen Alternativen zur Pkw-Nutzung aufzuzeigen. Dies geschieht einerseits durch eine detaillierte Bestandsaufnahme und kostenlose Erstberatung im Bereich betriebliches Mobilitätsmanagement. Ergänzend wird die Möglichkeit geboten, für einige Wochen unverbindlich eine Fahrradtestflotte im beruflichen Alltag auszuprobieren. Auf diese Weise sollen eingefahrene Gewohnheiten aufgebrochen werden und im Idealfall Kaufentscheidungen vorbereitet werden. In fünf ländlichen Kommunen Niedersachsens und dort jeweils ca. fünf ansässigen Betrieben wurden
AzubiShuttle
Das Projekt AzubiShuttle verfolgt primär das Ziel, Auszubildenden die Anfahrt zu Ausbildungsbetrieben im Landkreis Rhön-Grabfeld zu ermöglichen, die mit dem herkömmlichen ÖPNV nicht ausreichend erreichbar sind. Durch die Einführung dieses Bedarfsbussystems, das lehrjährlich wechselnde Strecken bedient, werden die Ausbildungsoptionen von Jugendlichen erweitert und gleichzeitig die im Umland der Zentren gelegenen (handwerklichen) Betriebe bei ihrer Nachwuchsakquise unterstützt. Auf individuell angepassten Routen sind insgesamt vier AzubiShuttles im Landkreis Rhön-Grabfeld unterwegs, um rund 40