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12.09.2026

Treffpunkt Altes Pfarrhaus Ziegendorf

In Ziegendorf in Mecklenburg-Vorpommern wird das alte Pfarrhaus als Mehrfunktionshaus zur Sicherung und zum Ausbau der multifunktionalen Nutzung saniert und umgebaut. Im barrierefreien Erdgeschoss wird ein teilbarer Mehrfunktionsraum, eine Bibliothek und eine Küche sowie im Dachgeschoss eine Ferienwohnung und ein Sportraum eingerichtet. Das Pfarrhaus wird dann als Bürgerbüro, Innovationsraum, Dorfzimmer, Poetenstube, Bibliothek und Cafe genutzt. Es werden Freizeit-, Bildungs- und Kulturangebote wie Spieleabende, Theater, Sport- und Handarbeitskurse sowie ein Englisch-Treff geben. Weiterhin werden die Räumlichkeiten für Musikunterricht oder Konzertproben zur Verfügung stehen. Durch das Mehrfunktionshaus in Ziegendorf werden unterschiedlichste Angebote, Menschen und ihre Ideen unter einem Dach vereint. Damit wird die Nahversorgung erhalten, das Miteinander gefördert es bringt Neues in Dörfer. Das Vorhaben dient der Aktivierung von neuem Landleben und damit der zukunftsfähigen Weiterentwicklung des Dorfes.

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12.09.2026

Entwicklung der Marke Genusshaus in Oberfranken

Es wird eine Marke 'Genusshäuser' entwickelt, inklusive aller damit verbundenen und nötigen Rahmenbedingungen, angefangen vom Betreibermodell über ein komplettes Betriebs-, Logistik- und Vermarktungskonzept über ein Standortanalysesystem bis hin zu konkreten Handlungsleitfäden für den Aufbau von Genusshäusern. Das Ziel ist die Anwendung von innovativem Marketing, Architektur und Präsentation auf regionale Produkte. In Genusshäusern kann die Vielfalt der regionalen Produkte gesehen, probiert und gekauft werden. Mit dem Projekt Genusshaus sollen regionale Lebensmittel ganz anders in Szene gesetzt werden, so dass die Aufmerksamkeit in der Region wesentlich erhöht wird. Neueste Erkenntnisse aus dem Marketing (Cross Marketing, Empfehlungsmarketing, Franchising, etc., aber auch aus dem Bereich Innenarchitektur / Warenpräsentation) sollen die Marke Genusshaus auch für jüngere Zielgruppen attraktiv machen. Damit regionale Nahversorgung funktioniert und aufrecht erhalten werden kann, bedarf es eines übergeordneten Marketingkonzepts. In der Region Oberfranken gibt es viele Ansätze und Initiativen, Genusshäuser mit anderen Versorgungsfunktionen und Dienstleistungen zu verbinden. Diese müssen professionalisiert werden und in ein ganzheitlich angelegtes Marketingkonzept eingebunden werden.

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12.09.2026

Projekte zur Sicherung der Daseinsvorsorge und zur regionalen Wertschöpfung im Landkreis Wittmund

Mit dem Modellvorhaben 'Land(auf)Schwung' will das BMEL strukturschwache Regionen dabei unterstützen, neue Wege in der integrierten ländlichen Entwicklung zu erproben. Unterstützt wird die Umsetzung kreativer Ideen für die aktive Gestaltung des demografischen Wandels und der Regionalentwicklung. Entsprechend den beiden thematischen Schwerpunkten des Modellvorhabens werden in der Förderphase Lösungsansätze zur regionalen Wertschöpfung und zur Sicherung der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum erprobt. Dies erfolgt eigenständig über die in der Förderregion initiierten bzw. genutzten Strukturen. So erfolgt die Auswahl der zu fördernden Projekte durch ein regionales Entscheidungsgremium. Die Projekte werden über ein Regionalbudget finanziert, für das die Förderregion die finanztechnische Verantwortung erhält. Unter dem Leitmotiv 'Migration als Schlüssel zur Regionalentwicklung' unterstützt der Landkreis Wittmund im Rahmen von Land(auf)Schwung neue unternehmerische Initiativen von Zuwanderern, um ihnen Bleibeperspektiven zu bieten und die Grundversorgung vor Ort zu sichern. Die Region stärkt das soziale Engagement und Miteinander aller Kulturen und verbessert damit die Lebensqualität.

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12.09.2026

Projekte zur Sicherung der Daseinsvorsorge und zur regionalen Wertschöpfung im Werra-Meißner-Kreis

Mit dem Modellvorhaben 'Land(auf)Schwung' will das BMEL strukturschwache Regionen dabei unterstützen, neue Wege in der integrierten ländlichen Entwicklung zu erproben. Unterstützt wird die Umsetzung kreativer Ideen für die aktive Gestaltung des demografischen Wandels und der Regionalentwicklung. Entsprechend den beiden thematischen Schwerpunkten des Modellvorhabens werden in der Förderphase Lösungsansätze zur regionalen Wertschöpfung und zur Sicherung der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum erprobt. Dies erfolgt eigenständig über die in der Förderregion initiierten bzw. genutzten Strukturen. So erfolgt die Auswahl der zu fördernden Projekte durch ein regionales Entscheidungsgremium. Die Projekte werden über ein Regionalbudget finanziert, für das die Förderregion die finanztechnische Verantwortung erhält. Der Werra-Meißner-Kreis zeigt im Rahmen von Land(auf)Schwung jungen Menschen Bleibe- und Rückkehrperspektiven auf, baut das außerschulische Bildungsangebot aus und steigert die Zukunftschancen durch die Digitalisierung. Die Ausbildung von Fachkräften und die Förderung von Existenzgründungen stärken den Wirtschaftsstandort Werra-Meißner.

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12.09.2026

Projekte zur Sicherung der Daseinsvorsorge und zur regionalen Wertschöpfung im Landkreis Vorpommern-Rügen

Mit dem Modellvorhaben 'Land(auf)Schwung' will das BMEL strukturschwache Regionen dabei unterstützen, neue Wege in der integrierten ländlichen Entwicklung zu erproben. Unterstützt wird die Umsetzung kreativer Ideen für die aktive Gestaltung des demografischen Wandels und der Regionalentwicklung. Entsprechend den beiden thematischen Schwerpunkten des Modellvorhabens werden in der Förderphase Lösungsansätze zur regionalen Wertschöpfung und zur Sicherung der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum erprobt. Dies erfolgt eigenständig über die in der Förderregion initiierten bzw. genutzten Strukturen. So erfolgt die Auswahl der zu fördernden Projekte durch ein regionales Entscheidungsgremium. Die Projekte werden über ein Regionalbudget finanziert, für das die Förderregion die finanztechnische Verantwortung erhält. Der Landkreis Vorpommern-Rügen hat sich im Rahmen von Land(auf)Schwung zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität für seine Einwohner zu verbessern und die Grundversorgung dauerhaft zu sichern. Die Vernetzung und das Zusammenwirken verschiedener Akteure sowie die Weiterverarbeitung und Hochveredelung regionaler Produkte stehen deshalb im Mittelpunkt der Aktivitäten.

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12.09.2026

Projekte zur Sicherung der Daseinsvorsorge und zur regionalen Wertschöpfung im Landkreis St. Wendel

Mit dem Modellvorhaben 'Land(auf)Schwung' will das BMEL strukturschwache Regionen dabei unterstützen, neue Wege in der integrierten ländlichen Entwicklung zu erproben. Unterstützt wird die Umsetzung kreativer Ideen für die aktive Gestaltung des demografischen Wandels und der Regionalentwicklung. Entsprechend den beiden thematischen Schwerpunkten des Modellvorhabens werden in der Förderphase Lösungsansätze zur regionalen Wertschöpfung und zur Sicherung der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum erprobt. Dies erfolgt eigenständig über die in der Förderregion initiierten bzw. genutzten Strukturen. So erfolgt die Auswahl der zu fördernden Projekte durch ein regionales Entscheidungsgremium. Die Projekte werden über ein Regionalbudget finanziert, für das die Förderregion die finanztechnische Verantwortung erhält. Unter dem Motto 'Netzwerk Dorf: Mitmacher aktivieren – miteinander gestalten' fördert und vernetzt der Landkreis St. Wendel im Rahmen von Land(auf)Schwung Vereine sowie Ehrenamtliche und sorgt für zukunftsfähige Strukturen des Mit- und Füreinanders. Die Region begreift Problemfelder als Chance und treibt zum Beispiel die Dorfinnenentwicklung voran, indem Leerstände beseitigt werden.

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12.09.2026

Projekte zur Sicherung der Daseinsvorsorge und zur regionalen Wertschöpfung im Landkreis Stendal

Mit dem Modellvorhaben 'Land(auf)Schwung' will das BMEL strukturschwache Regionen dabei unterstützen, neue Wege in der integrierten ländlichen Entwicklung zu erproben. Unterstützt wird die Umsetzung kreativer Ideen für die aktive Gestaltung des demografischen Wandels und der Regionalentwicklung. Entsprechend den beiden thematischen Schwerpunkten des Modellvorhabens werden in der Förderphase Lösungsansätze zur regionalen Wertschöpfung und zur Sicherung der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum erprobt. Dies erfolgt eigenständig über die in der Förderregion initiierten bzw. genutzten Strukturen. So erfolgt die Auswahl der zu fördernden Projekte durch ein regionales Entscheidungsgremium. Die Projekte werden über ein Regionalbudget finanziert, für das die Förderregion die finanztechnische Verantwortung erhält. Der Landkreis Stendal treibt im Rahmen von Land(auf)Schwung die Digitalisierung der Altmark voran und bindet die Bürger aktiv in den Prozess ein. Parallel zum Ausbau der Infrastruktur wächst somit auch die Nachfrage nach digitalen Lösungen. Zudem sorgt die Nach- und Umnutzung wertvoller historischer Gebäude für den Erhalt intakter Ortskerne und damit für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung.

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12.09.2026

Projekte zur Sicherung der Daseinsvorsorge und zur regionalen Wertschöpfung im Landkreis Sigmaringen

Mit dem Modellvorhaben 'Land(auf)Schwung' will das BMEL strukturschwache Regionen dabei unterstützen, neue Wege in der integrierten ländlichen Entwicklung zu erproben. Unterstützt wird die Umsetzung kreativer Ideen für die aktive Gestaltung des demografischen Wandels und der Regionalentwicklung. Entsprechend den beiden thematischen Schwerpunkten des Modellvorhabens werden in der Förderphase Lösungsansätze zur regionalen Wertschöpfung und zur Sicherung der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum erprobt. Dies erfolgt eigenständig über die in der Förderregion initiierten bzw. genutzten Strukturen. So erfolgt die Auswahl der zu fördernden Projekte durch ein regionales Entscheidungsgremium. Die Projekte werden über ein Regionalbudget finanziert, für das die Förderregion die finanztechnische Verantwortung erhält. Innovativ und vernetzt: Sigmaringen setzt im Rahmen von Land(auf)Schwung auf den Unternehmergeist junger Menschen. Neben einer entrepreneurship-Strategie erhöhen Netzwerke die Wettbewerbsfähigkeit lokaler Unternehmen. Durch ein Jugendkulturnetzwerk engagieren sich viele junge Menschen im Landkreis.

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12.09.2026

Dorfladen mit Cafébetrieb – Nahversorgung und sozialer Treffpunkt für die Dorfbewohner

In dem peripher liegenden Göttinger Ortsteil Roringen in Niedersachsen mit etwa 1.000 Einwohnerinnen und Einwohnern wird seit dem Jahr 2000 der Dorfladen als einziges Nahversorgungsangebot in Vereinsträgerschaft von Unser Laden e. V. betrieben. 2014 wird der Dorfladen um ein Café erweitert, das auch als Ort der Begegnung und des Austausches dient. Innerhalb des Ortes besteht eine gute Zusammenarbeit mit den Vereinen, was neben der Trägerschaft durch einen Verein für den Erfolg verantwortlich ist. Mithilfe der Projektförderung wird der Dorfladen mit Cafébetrieb ausgebaut und modernisiert. Neben dem Küchenaus- und Ladenumbau kann das Angebot insbesondere im Außenbereich durch eine Terrassenvergrößerung und den Bau eines Grillpavillons erweitert werden. Die Maßnahmen stärken die Wirtschaftlichkeit des Betriebes und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Verstetigung. In der Zukunft sind weitere Maßnahmen angedacht, wie zum Beispiel die Einrichtung eines Mittagstisches oder einer Frischetheke.

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12.09.2026

Pfaffenhausen 2.1. - Bürger gestalten Ortskern der Zukunft

Ziel des Projektvorhabens ist es, stadtplanerische und wirtschaftliche Grundlagen für die Neugestaltung des Ortskerns in Pfaffenhausen unter Einbindung aller gesellschaftlicher Gruppen zu schaffen. Für die Projektsteuerung wird ein Projektbeirat mit verschiedenen Akteure gebildet. Dieser bestimmt das strategische und operative Vorgehen während der Projektlaufzeit. Mit der Projektförderung wird ein integrativer Planungs- und Umsetzungsprozess realisiert, bei dem alle gesellschaftlichen Gruppen beteiligt werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihre Ideen zur Gestaltung des Ortskernes einbringen. Im Zentrum des Vorgehens steht eine intensive persönliche Ansprache und Beratung der betroffenen Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer. Die Gespräche werden maßgeblich vom Ortsvorsteher und vom Bürgermeister geführt. Die Ergebnisse werden im Projektbeirat besprochen und darauf aufbauend Gestaltungsoptionen ausgearbeitet. Durch das Projektvorhaben wird eine umfangreiche Neugestaltung der Ortsmitte initiiert: Die Umsetzung der durch die Projektförderung erarbeiteten planerischen Vorarbeiten kann mithilfe des hessischen Förderprogramms 'Strategische Sanierungsbereiche' realisiert werden. Beispielsweise wird die Errichtung einer Pflegeeinrichtung umgesetzt. Ein Privatinvestor kauft ein leerstehendes Gebäude, das umfassend modernisiert wird. Es entstehen acht barrierefreie Mietwohnungen. Die Gemeinde selbst übernimmt die Umgestaltung eines Platzes zum neuen Treffpunkt in der Ortsmitte.