Suchergebnisse für: Nachhaltigkeit
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Scheune Fürstenhagen
konsequente Beteiligung der lokalen Bevölkerung ermöglicht eine nachhaltige Gemeinwesenentwicklung im ländlichen Raum. Dabei werden keine vorgefertigten Rezepte angeboten, sondern Nutzungskonzepte im Dialog
LandFrauen treffen Migrantinnen beim gemeinsamen Kochen und Essen
einbringen und mitmachen. Die dabei entstehenden Kontakte sind nachhaltig, sie fördern das Verständnis um die jeweils andere Kultur. Das Angebot soll ein isoliertes Leben (Ghettoisierung) der Migrantinnen
Kleingarten gemeinsam gestalten
geschaffen. Ein Unterstützernetzwerk wird etabliert, um einen nachhaltigen und dauerhaften Bestand zu sichern. Durch die Mitarbeit in dem Projekt zeigen die Teilnehmer den Willen zur Integration, was von
Gemeinschaftsküche
Ernährungsbildung und Gemeinschaftsförderung zu einem innovativen, nachhaltigen Gesamtkonzept. Es zielt darauf ab, lokales Obst und Gemüse, insbesondere aus Streuobstwiesen und Solidarischen Landwirtschaften
Hauptamt stärkt Ehrenamt – Engagiert vor Ort
weiterentwickelt und aus dem Hauptamt heraus begleitet. So wird eine nachhaltige Sicherung der Unterstützung des Ehrenamtes forciert und gleichzeitig die Lebensqualität und Attraktivität des Landkreises auch
Fest der Kulturen auf der Schlossinsel Fürstenau
gefördert. Vor allem der Kontakt zu Einheimischen fördert nachhaltig den Spracherwerb und die soziale Integration.
Ehrenamtliche "Schmausretter" - Geflüchtete und Einheimische verwerten Lebensmittel
mit ihren individuellen Fähigkeiten ein. Das Projekt ist auf Nachhaltigkeit angelegt und wird über den Förderzeitraum hinaus fortgeführt. Geflüchteten Menschen wird bei den 'Schmausrettern' die Möglichkeit
"Ein Ohr für Geflüchtete" - Aufnahme einer Audio-CD
. hörbar gemacht. Dadurch wird ein aktiver Beitrag zu einer nachhaltigen Integration der Geflüchteten in das dörfliche Leben und auch für ein besseres Verständnis der Dorfbevölkerung für die Geflüchteten
Integration einer afghanischen Familie in das Dorfleben
, aber auch Geflüchteten und Migranten der Region soll eine nachhaltige Integration im ländlichen Raum ermöglicht werden. Dazu bedarf es der Teilhabe am Dorfleben, der Vermittlung von Kontakten zu hier
Interkulturelles Zentrum mit Angeboten für Geflüchtete, Ehrenamtliche und Ortsansässige
Gemeinden der Umgebung und Entwicklung eines Businessplans zur nachhaltigen Finanzierung des Zentrums