Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

29.04.2026

Deutschkurse für Eltern mit nicht schulpflichtigen Kindern

Mit diesem Projekt sollen geflüchtete Familien besser integriert werden. Eltern, insbesondere Mütter mit nicht schulpflichtigen Kindern, die nicht an Integrationskursen teilnehmen können, wird damit die Möglichkeit gegeben, deutsch zu lernen. Während der Maßnahme werden die Kinder dieser Eltern pädagogisch betreut. Die Räumlichkeiten für das Projekt werden von der Ortsgemeinde zur Verfügung gestellt (Unterrichtsraum und gesonderter Betreuungsraum für Kinder).

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29.04.2026

Unterstützung ehrenamtlicher Aktivitäten, Etablierung von Übersetzerdiensten

In Asylcafés wird die Begegnung von Menschen mit und ohne Fluchthintergrund gefördert, Kontakte werden geknüpft und gemeinsame sportliche Freizeitaktivitäten sowie ein Theaterworkshop umgesetzt. Darüber hinaus werden Übersetzerdienste etabliert, durch die echte Beratungen/Besprechungen stattfinden und kommunikative Missverständnisse vermieden werden können. Sie ermöglichen unter anderem eine sachgerechte Kommunikation zwischen Einzelpersonen und Familien mit Schulen, Ämtern, Ärzten sowie im Krankenhaus. Es fördert die Eingliederung in die Gesellschaft, wenn sich Asylsuchende ernst genommen fühlen

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29.04.2026

Integration von Kindern mit Migrationshintergrund unter drei Jahren in vorhandene Gruppen- und Sozialgefüge und Einbindung der Eltern ins Ehrenamt

In der Projektlaufzeit werden zwei Plätze in der ehrenamtlich geleiteten Vorkindergartengruppe für Migrantenkinder im Alter von 1-3 Jahren zur Verfügung gestellt. Die Kinder sollen sich fern von jeglichen Vorurteilen schnell in vorhandene Gruppen und das Sozialgefüge integrieren, voneinander lernen und damit neue Situationen bewältigen. Außerdem werden ihre Eltern eingebunden, in dem vorzugsweise die Mütter stundenweise ehrenamtlich im Familientreff unterstützend tätig werden und als Vermittlerinnen in Sprache, Gewohnheiten und Rituale dienen. Die regelmäßigen Treffen führen zu einer Verbesserung der

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29.04.2026

Gemeinsamer Tagesausflug zum Vogelspark Walsrode

Die Flüchtlingsfamilien leben in beengten Wohnverhältnissen. Durch Kindergarten und Schulbesuch sind die Kinder oft besser integriert als ihre Eltern, aber fehlende Mobilität und knappes Geld machen ihnen Gemeinschaftserlebnisse unmöglich. Deshalb wird im Rahmen des Projekts ein Tagesausflug mit Flüchtlingsfamilien und Unterstützern zum Vogelpark Walsrode unternommen. Das Natur- und Kulturerlebnis ermöglicht einen sorgenfreien Tag und gemeinsame Freude. Durch die Teilnahme mehrerer ehrenamtlicher Helfer/innen entstehen auch neue Berührungspunkte für eine bessere Einbindung in das dörfliche Leben.

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29.04.2026

Bürgerschaftliches Engagement durch Patenschaften für geflüchtete Familien fördern

Einheimische stehen ehrenamtlich als Patinnen und Paten der geflüchteten Familien für Treffen und Alltagsunterstützung zur Verfügung. Viele der Geflüchteten haben Bedarf an individueller Betreuung und Begleitung. Das kann durch die Mitarbeiter/innen der Gemeinwesenarbeit nicht geleistet werden, deshalb unterstützen die Patinnen und Paten dabei. Es geht vor allem um regelmäßige persönliche Kontakte, Deutsch-Nachhilfe, Begleitung bei Arztbesuchen und Behörden sowie Freizeitaktivitäten usw. Dadurch wird den geflüchteten Familien das Einleben und Zurechtfinden in Neustadt erleichtert, der

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29.04.2026

Aktive Teilhabe an gesellschaftlichen Aktivitäten fördert Integration

Geflüchteten Menschen soll durch aktive Teilhabe an gesellschaftlichen Aktivitäten eine schnellere Integration ermöglicht werden. Zum Beispiel gibt es das Kunstprojekt Mosaik-Mauergestaltung, bei dem gemeinsam eine graue Betonmauer zu einer Mosaikwand aus vielen kleinen Mosaikteilen zusammengesetzt wird. Beim gemeinsamen Reiten auf Islandpferden können Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien und einheimische Kinder und junge Erwachsene den Umgang mit Tieren erlernen. Im Musikworkshop für einheimische und geflüchtete Jugendliche wird die Integration durch das gemeinsame Kennen- und Liebenlernen von Musik

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29.04.2026

Schaffung eines Gartens für Flüchtlingsfamilien

Es werden Gärten für Flüchtlingsfamilien geschaffen, in denen sie in eigenen Parzellen ihre Nahrungsmittel anbauen können und auch lernen, wie unter den hiesigen Klima- und Bodenbedingungen Gartenbau betrieben wird. Die Geflüchteten bauen gemeinsam Gemüse, Kartoffeln und andere Feldfrüchte an, wie sie es auch in ihrer Heimat gemacht haben. Aspekte wie Witterung, Bodenbeschaffung und zeitlich begrenzter Anbau sind dabei neu zu erlernen. Bürger aus dem Ort stiften Pflanzen und helfen mit Rat und Tat. Mittwochs werden Treffen abgehalten, bei denen die selbst produzierten Nahrungsmittel zubereitet werden

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29.04.2026

Internationaler Frauentreff

Frauen mit und ohne Migrationshintergrund treffen sich regelmäßig, um Spaß zu haben, voneinander zu lernen und sich über Familie, Glaube, Alltag und Gesundheit auszutauschen. Der internationale Frauentreff bietet den Frauen die Möglichkeit, aus ihrer häuslichen Isolation herauszukommen, untereinander Kontakt zu pflegen, sich gegenseitig zu helfen und seelisch aufzubauen. Gemeinsames Planen und Erleben ist das oberste Gebot des Frauentreffs. Neben Deutschunterricht oder gemütlichem Beisammensein bei Kaffee/Tee gibt es auch themenbezogene Angebote. Basteln, Singen, Spielen und gesellige Veranstaltungen

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29.04.2026

Deutsche und aus Migrantenfamilien stammende Männer gemeinsam aktiv

Durch gemeinsame Aktivitäten von deutschen und aus Migrantenfamilien stammenden Männern wird die kulturelle und sprachliche Integration von geflüchteten Männern gefördert. Dazu wird eine interkulturelle Männergruppe initialisiert. Die Teilnehmer sind neben Geflüchteten auch bereits länger in Deutschland lebende Migranten und deutsche junge Männer. Im FLUCHTpunkt bekommen die Männer die Möglichkeit, sich regelmäßig zu treffen und gemeinsam über die Themen: 'Flucht und Willkommen' zu sprechen. Auf Grundlage dieser Gespräche planen sie gemeinsame Aktivitäten, die sie mit Unterstützung von

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29.04.2026

Workshops, Exkursionen, Ausstellung

Das Projekt richtet sich an Geflüchtete, die in Güstrow leben. Es beinhaltet insgesamt 12 Aktivitäten. Dazu zählen Demokratieworkshops, ein Workshop Familienstrukturen, eine Ausstellung mit selbst gemachten Fotos, Exkursionen und Stadtrundgang, vorweihnachtliches Basteln und eine Abschlussveranstaltung. Dabei können die Geflüchteten ihren neuen Wohnort kennenlernen, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, sich in die deutsche Gesellschaft integrieren, Deutschland als demokratisches Land erfahren und der Einsamkeit entfliehen.