Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

28.10.2026

Ort der Begegnung für geflüchtete und nicht geflüchtete Frauen

Es wird ein Ort der Begegnung für geflüchtete Frauen und Frauen, die schon länger in und um Salzwedel leben, sowie deren Kinder geschaffen. Hierbei geht es um eine mögliche Vernetzung und einen Austausch zu frauenspezifischen Themen (z. B. Frauengesundheit, Bildungssysteme in Deutschland, Asylrecht). Dazu werden auch Referentinnen eingeladen. Durch das Angebot einer parallelen Kinderbetreuung können die Frauen miteinander ins Gespräch kommen. Zudem sollen die wöchentlichen Treffen und die Gespräche der Sprachvermittlung dienen.

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28.10.2026

Fahrradwerkstatt für Geflüchtete

Die Geflüchteten erhalten durch das Projekt die Fähigkeit, ihre Fahrräder, die für die Arbeit in verschiedenen Betrieben benötigt werden, instand zu halten bzw. zu reparieren. Der integrative Aspekt ergibt sich aus dem Erlernen fachspezifischer Begriffe im Umfeld der Fahrradwerkstatt, dem Vertiefen der deutschen Sprachkenntnisse (z.B. Bestellung und Ankauf/Verkauf von Ersatzteilen) und dem Kennenlernen von Ablaufstrukturen (z. B. Besprechungen und Abstimmungen mit den ehrenamtlichen Unterstützern, Kalkulation des Geschäftsablaufs). Dazu wird ein Werkstattcontainer angemietet und eingerichtet. Der

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28.10.2026

Geflüchtete probieren sich unter Anleitung junger Profis integrativ medienkulturell aus

Mit der Durchführung einer Lehrredaktion sollen geflüchteten Jugendlichen elementare Kenntnisse im Medienmachen vermittelt und ihnen zeitgleich die Möglichkeit gegeben werden, sich unter Betreuung gleichaltriger, medienerfahrener Jugendlicher im Neuerlernten auszuprobieren. Fotograf, Layouter und Chefredaktion sowie ggf. inhaltliche Referenten - alles selbst Jugendliche - werden die Betreuung der beiden Projektwochenenden sowie die Arbeitszeit zwischen Auftakt- und Abschlusswochenende übernehmen. Anschließend werden Teilnehmer für die Redaktion akquiriert über klassische Werbekanäle, gezielte

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28.10.2026

Sporthalle im Winter für Sport-Spiele

Zusammen mit ausländischen Mitbürgern wird in der nahen Kleinstadt während der Wintermonate eine Sporthalle für Sport-Spiele angemietet. Gerade bei den Kindern und jüngeren Männern zeigt sich immer wieder der Wunsch nach sportlicher Betätigung, wie Fußball, Volleyball oder Badminton, die im Winter aber nicht draußen durchgeführt werden können. Da in der Wohn-Stadt der Geflüchteten eine Sporthalle existiert, möchten die jungen Dorf-Bürger diese Möglichkeit nutzen, um dort gemeinsam Sport und Spiele in wöchentlichem Turnus zu veranstalten.

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28.10.2026

Brunnen der Begegnung - Gestalten, Einweihen, Betreuen

Eine Gruppe Geflüchteter soll mit Ehrenamtlichen gemeinsam einen Brunnen der Begegnung gestalten, feierlich einweihen und betreuen. Der Brunnen soll zum Treffpunkt für weitere Integrationsarbeit werden, die in der direkt danebengelegenen Bibliothek mittels Sprach- und Musikkursen stattfindet. Wichtig ist das niedrigschwellige Angebot eines Ortes, der im Freien liegt, aber gleichzeitig eine direkte Anbindung an die weiteren sozialen Verknüpfungen der Gemeinde bietet. Vorgehen: - Gemeinsame Konzeption des Brunnens mit den Geflüchteten und Ehrenamtlichen, - Unterstützung durch professionelle Galabauer

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28.10.2026

Eigenregie, Integrationshilfe, Unterstützung

Projekt 1: Selbstverwalteter Jugendraum: Eine Gruppe von Geflüchteten soll einen Nebenraum des Café Internationals in Eigenregie übernehmen. Dieser dient als Ausweichmöglichkeit bei schlechter Wohnsituation. Ein Team aus Ehrenamtlichen und Geflüchteten ist für die Begleitung und Koordination der Räume (Ausstattung, Renovierung, Betreuung der Öffnungszeiten) verantwortlich. Projekt 2: Jugendtheater: Durch das Theaterprojekt sollen Integrationshilfen und Lebensorientierung angeboten, junge Einheimische und junge Geflüchtete sollen zusammengebracht werden. Sprache und Selbstbewusstsein werden gefördert.

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28.10.2026

Eine Fahrradwerkstatt

Im Rahmen des Projekts wird eine Fahrradwerkstatt eingerichtet, in der Geflüchtete unter Anleitung ehrenamtlicher Helfer die Möglichkeit haben, ihre Fahrräder zu warten und zu reparieren. Sie sollen befähigt werden, zukünftig eigenverantwortlich in der Fahrradwerkstatt oder zu Hause Reparaturen durchzuführen. So ist ihre Mobilität gewährleistet. Neben der praktischen Tätigkeit werden ergänzend Sprachkenntnisse 'rund um das Fahrrad' vermittelt.

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28.10.2026

Schulung junger Migranten, Erarbeitung gemeinsamer Werte und Normen

Ziel des Projekts war die Schulung junger Migranten in den Bereichen interkulturelle Kompetenz, Deeskalationstechniken sowie Werte der freiheitlichen demokratischen Grundordnung mit dem Ziel der Erarbeitung gemeinsamer Werte und Normen und der Gewinnung der Migranten als Multiplikatoren in ihrem Kulturkreis. Die Ausbildung durch Referenten fand an sechs Wochenenden statt. Daneben gab es Treffen zum gemeinsamen Renovieren und Spielen mit dem Ziel, Feindseligkeitswahrnehmung ab- und kulturelle Kompetenz aufzubauen.

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28.10.2026

Interkulturelles Zirkusprojekt

Über einen Zeitraum von knapp sechs Monaten fand wöchentlich ein Zirkus-Theater-Angebot in den Räumen der Grundschule statt. Eine stabile Gruppe von 15 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren, davon 25 % aus Familien nichtdeutscher Herkunft, nahm regelmäßig daran teil. Zu Beginn des Projekts gab es einzelne bestehende Bezugsgruppen und Freundschaften. Deutsch war, wie aus dem schulischen Kontext gewohnt, die gemeinsame Sprache in der Gruppe. Am Ende des Projektes zeigten die Kinder zweimal öffentlich im Quartier und einmal schulintern ihr Gelerntes in einer lustigen Aufführung.

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28.10.2026

Ehrenamtliche Betreuungsarbeit in Nalbach fortsetzen

Ziel des Projekts war es, die erfolgreiche bisherige Integrationsarbeit, die bereits Mitte 2014 begann, zu festigen und mit neuen Aspekten die Integration voranzutreiben. Es sollten zukunftsorientierte und dauerhafte Strukturen in Nalbach durch den Aufbau handwerklicher Kapazitäten (Einrichtung einer Nähwerkstatt), die künstlerische Betreuung von Kindern und die Einrichtung eines iSALAM Treffpunktes, der allen BürgerInnen zur Verfügung steht, umgesetzt werden. Die drei Projektteile von iSALAM wurden durch das Komitee der Geflüchteten unterstützt und von der Gemeinde begleitet. Im Bereich Nähwerkstatt