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Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen
Einige ländliche Räume in Deutschland leiden unter hohen strukturellen Leerständen bei Wohn- und Wirtschaftsgebäuden. Das Projekt trägt dazu bei, Akteuren in ländlichen Kommunen das nötige Wissen zu vermitteln, damit sie dieses Problem lösen können. Zum einen werden praktische Hilfen erarbeitet, wie man leerstehende Gebäude in ländlichen Räumen wieder aktivieren kann. Zum anderen wird anhand gelungener Beispiele gezeigt, wie verschiedene Instrumente, Konzepte, Ansätze und Strategien in der Praxis zur Überwindung von Leerstand eingesetzt werden können und welche Faktoren entscheidend für
WeideGleitzeit - Tierwohl und hochwertiges, haltbares Fleischprodukt von Weidetieren
Es geht um die Verarbeitung und Vermarktung des regionalen Lebensmittels Fleisch - insbesondere aus Weidetieren, Rindern, Schafen, Ziegen und teils Geflügel. Es werden lokale und regionale Produzenten und Verarbeitungsbetriebe gestärkt und mit einer neuen Form der Zusammenarbeit im überwiegend schwach strukturierten ländlichen Raum vernetzt. Durch die effektive Nutzung von Fleisch, ohne Zeitdruck, quasi mit 'Gleitzeit' sowohl in der Schlachtung, als auch in der weiteren Verarbeitung und Nutzung, entsteht eine zeitunabhängige Produktionssteuerung und Verwertung. In Zusammenarbeit mit unseren
Lokazon - Identifikation von Rahmenbedingungen einer Plattform für regionale Vermarktung
Mittels grundlegender Bedarfsanalyse bei Verbrauchenden und Handel, sowie Dienstleistenden und Erzeugenden (landwirtschaftlicher Produkte) wird das Potenzial der regionalen Nahversorgung für die Stadt Kirchhain ermittelt. So werden die Bedarfe der Einwohnenden und die Produkte der Region zusammengebracht und die Praktikabilität eines Dreisäulenmodels, bestehend aus Onlineshop, Kommissionieren und Abholstationen (bzw. einem Lieferdienst) ermittelt. Dabei gilt es, Vorbehalte und Hemmnisse bei den Stakeholdern zu erkunden und mögliche Barrieren zu evaluieren. Auf dieser Grundlage werden geeignete
Fit für die Zukunft – Digitale Teilhabe im ländlichen Raum
Im Rahmen des Verbundprojektes schaffen die zwei Kooperationspartner Seniorenakademie Hochrhein-Wiesental und Diakonieverband Lörrach ein flächendeckendes Netzwerk im Landkreis Lörrach für Seniorinnen und Senioren und Menschen mit 'Partizipationshemmnissen'. Dafür sorgt eine Koordinierungsstelle mit Angeboten zur Förderung der Digitalkompetenz, Gesundheitsvorsorge und sozialer Teilhabe und dem Ziel, die Maßnahmen öffentlichkeitswirksam zu platzieren. Hiervon profitiert zudem der im Modellvorhaben in Entwicklung befindliche Dienst für seelische Gesundheit in der Modellregion Lörrach. Zusätzlich
Fit für die Zukunft – Digitale Teilhabe im ländlichen Raum
Im Rahmen des Verbundprojektes schaffen die zwei Kooperationspartner Seniorenakademie HW und DV Lörrach ein flächendeckendes Netzwerk im Landkreis Lörrach für Seniorinnen und Senioren und Menschen mit 'Partizipationshemmnissen'. Dafür sorgt eine Koordinierungsstelle mit Angeboten zur Förderung der Digitalkompetenz, Gesundheitsvorsorge und sozialer Teilhabe und dem Ziel, die Maßnahmen öffentlichkeitswirksam zu platzieren. Hiervon profitiert zudem der im Modellvorhaben in Entwicklung befindliche Dienst für seelische Gesundheit in der Modellregion Lörrach. Zusätzlich begünstigt die gezielte Förderung weiterer
Sicherung der Nahversorgung und Schutz der Gesundheit
Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene
Weiterverarbeitungs- und Vermarktungsstruktur ökologisch erzeugter Mähdrusch-Sonderkulturen
Mit dem Initialisierungsmanagement werden Wirtschaftlichkeit, technische sowie hygienische Umsetzbarkeit und Marktpotentiale beleuchtet, um daraufhin ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu entwickeln. Angesiedelt im Auetal, wird eine regionale, norddeutsche Weiterverarbeitungsstruktur für ökologisch erzeugte Mähdrusch-Sonderkulturen wie zum Beispiel Buchweizen, Linsen, Hanf, Körnerleguminosen und viele weitere aufgebaut. Die geernteten Kulturen in kleinen Mengen werden nach der Ernte aufbereitet, veredelt und für Kundinnen und Kunden zielgenau verpackt. Dazu wird ein Netzwerk zwischen Akteuren
Entwicklung, Herstellung und Vermarktung veganer Lebensmittel in der Region
Es werden regionale, pflanzenbasierte Brotaufstriche und weitere vegane Convenience-Produkte - aus Leguminosen - entwickelt, verarbeitet und vermarktet, die vorrangig aus ökologischen Rohstoffen bestehen und zum Frühstück, Abendessen oder als Pausen-Snack in der AHV (Außer-Haus-Verpflegung) konsumiert werden können. Dazu wird ein Netzwerk geschaffen aus Akteuren der Erzeugung, Vorverarbeitung, Logistik, Wissenschaft und Vermarktung. Die Beteiligten des Netzwerks treten regelmäßig über neue Verarbeitungs- und Lösungswege in Dialog. Die Rohstoffe der Produkte werden Bio-Standards entsprechen und in
Selfkant KITAs essen regional
Es wird eine möglichst flächendeckende Belieferung der Kindergärten und Kindertagesstätten in der Gemeinde Selfkant (ggf. zusätzlich auch in den umliegenden Gemeinden Waldfeucht und Gangelt) mit regionalen Lebensmitteln aus dem Kreis Heinsberg erreicht. Dazu wird in einer ersten Phase eng mit den KITAs zusammengearbeitet, um ihre Bedarfe zu ermitteln und um diese sowohl Prozess- als auch IT-seitig in das Konzept einfließen zu lassen. Des Weiteren werden weitere Produzenten für das Lieferantennetzwerk gewonnen, um eine möglichst hohe Abdeckung der Bedarfe der KITAs durch regionale Lebensmittel
Effiziente Warenströme im Naturpark Lüneburger Heide
Der Naturpark Lüneburger Heide wird zwischen den Naturpark-Partnern, den Betrieben in der RegioApp, weiteren Händlerinnen und Händlern und der Gastronomie ein effizientes und möglichst klimafreundliches Logistikangebot entwickeln und die Nahversorgung auf dem Land stärken. Dadurch werden Erzeuger, Produzenten und deren Geschäftskundinnen und -kunden entlastet, die Vielfalt der Produktpalette in der Naturparkregion erhöht, zahlreiche Einzelfahrten gebündelt und das Klima geschützt. Der Ansatz ist konsequent partizipativ. So werden analog stattfindende Messen dem Bedürfnis der Adressierten nach