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Beitrag zur sozial-kulturellen Integration von Geflüchteten
Ziel des Projekts ist es, den in Langwedel angekommenen geflüchteten Menschen aus 10 verschiedenen Ländern vielfältige, attraktive Aktivitäten zur sozial-kulturellen Integration in das Gemeinschaftsleben anzubieten. Nach einer Willkommensphase sollen die Fragen der beruflich-sozialen, aber auch der kulturellen Integration in das gesellschaftliche Leben im Mittelpunkt der Betreuung stehen, damit die Geflüchteten und ihre Familien sich selber in Deutschland zurechtfinden, längerfristig Zugang zum Arbeitsmarkt bekommen und verstärkt eigenständig infrastrukturelle Angebote nutzen. Zur Erreichung der Ziele
Naturpädagogische Aktivitäten mit Flüchtlings- und deutschen Kindern
Im Rahmen des Projekts werden naturpädagogische Aktivitäten mit Flüchtlings- und deutschen Kindern umgesetzt. Zu den gemeinsamen Vorhaben gehören u.a. die Pflege sowie Aktivitäten und Ausflüge mit Eseln, naturpädagogische und gruppendynamische Spiele, Bewegungsspiele, gemeinsames Singen von Kinderliedern, gemeinsames Picknick und gemeinsame Planung eines Abschlussfestes mit den Familien. Das Ziel besteht in der Förderung des Erlernens und der Anwendung der deutschen Sprache, Kinder verschiedener Nationen treten in Interaktion miteinander.
Neuer Materialraum in gemeinschaftlicher Arbeit von Flüchtlingen und deutschen Spielern
Der Ballspielverein Bielstein integriert Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien in die bestehenden Mannschaften. Da die Spieleranzahl immer größer wird, müssen auch zusätzliche Materialien angeschafft und aufbewahrt werden (Bälle, Leibchen, Hütchen, Hürden etc.). Der dafür bisher zur Verfügung stehende Raum ist nicht mehr ausreichend. Im Rahmen des Projekts wird in gemeinschaftlicher Arbeit von Geflüchteten und deutschen Spielern ein neuer Materialraum geschaffen. Ergebnis der Aktion soll eine angemessene Raumkapazität (auch für weiteren Flüchtlingszuzug im Verein) sowie ein gemeinsames Erlebnis 'Wir
Bildungssystem und öffentliche Einrichtungen verstehen und nutzen
Zugewanderte Familien sollen in Begleitung von Ehrenamtlichen und Fachkräften mit dem deutschen Bildungssystem von der Kita bis zur Schule durch Informationen und gemeinsame Aktivitäten vertraut gemacht werden. Aufgrund der fehlenden Infrastruktur werden die Bewohner des ländlich strukturierten Stadtteils Obenende kaum bis gar nicht erreicht. Daher soll in Zusammenarbeit mit der Bildungslandschaft Obenende Angebote für geflüchtete Jugendliche am Obenende geschaffen werden. Durch den Kontakt mit Ehrenamtlichen aller Generationen und Fachkräften aus Kita und Schule lernen zugewanderte Familien das
Integration von Geflüchteten in die Dorfgemeinschaft
Die Geflüchteten werden in die Dorfgemeinschaft integriert, Sprache gefördert und berufliche Perspektiven unterstützt. Das Erlernen der deutschen Sprache ist Grundlage für eine Arbeitsaufnahme. Den Kindern wird es dadurch ermöglicht, problemlos in der Schule/Kita zu lernen. Die Flüchtlingsfamilien werden durch Sprach- und Familienpaten bei Behördengängen begleitet. Außerdem trägt der regelmäßige Kontakt zur Förderung der Sprachkenntnisse bei, ebenso wie die monatlichen Treffen mit gemeinsamem Essen und Spielen, die Workshops und die Ausflüge in die nähere Umgebung. Zusätzlich wird ein Nähprojekt
Hilfe für geflüchtete Kinder zur Überwindung psychischer Belastungen
Kinder aus geflüchteten Familien mit guter Bleibeperspektive bekommen Hilfe zur Überwindung psychischer Belastungen und psychosozialer Beeinträchtigungen aufgrund traumatischer Erlebnisse im Heimatland oder während der Flucht. Dazu werden alle betroffenen Familien und Kinder erfasst, das Förderangebot vorgestellt, die Teilnehmer ausgewählt und die Kinder bzw. Familienmitglieder in den Trägerverein aufgenommen. Danach wird der Pool aus Übungsleitern aus dem Helferkreis und aus Sprachmittlern aufgestellt und Übungsgruppen gebildet. Psychomotorische Übungsmaterialien werden beschafft und die Mitarbeiter
Vertiefung des Engagements bei der Integration von Geflüchteten
Durch das Projekt wird das Engagement des KESS Familienzentrums bei der Fortführung der überregionalen Koordination der Flüchtlingsarbeit in der LEADER-Region 'Aller-Fuhse-Aue' unterstützt und gestärkt. Bei der Durchführung und Organisation der Fachtagung 'Geflüchtete im ländlichen Raum – Strukturen zwischen Haupt- und Ehrenamt neu denken' war maßgeblich das Familienzentrum in Nienhagen beteiligt, das von den Mitgliedskommunen mit der Koordination der Flüchtlingsarbeit in zwei Samtgemeinden betraut worden war. Zudem wurde bereits im Rahmen der Organisation der Flüchtlingstagung eine Projektgruppe
Gemeinschaftsgarten - angelegt von Flüchtlingsfamilien und Einheimischen
Der 'Garten der Kulturen' ist vorrangig für Familien mit Kindern gedacht und bietet eine Plattform für ein natürliches Miteinander. Die Grünfläche der Gemeinde von ca. 240 m² in der Dorfmitte wird zunächst gemeinsam vorbereitet. Anschließend erfolgt die Einteilung der Fläche in Familien- und Gemeinschaftsbeete, danach die Einrichtung von Spiel- und Aufenthaltsflächen, wie z.B. Sandkasten, Sitzmöglichkeiten sowie Geräteschuppen, Pflanztisch und Kompostierung. Der dritte Schritt beinhaltet das Pflanzen von Sträuchern sowie Einsähen und Anlegen der Nutzgärten. Flüchtlingsfamilien und Einheimische lernen
Aktionstage für Mannschafts-Schlauchboote
Unter dem Motto 'Wir sitzen alle in einem Boot' werden Schlauchboote zusammen von jungen Geflüchteten und einheimischen Jugendlichen, die vor allem aus sozial schwachen Familien kommen, gestaltet. Zur Durchführung des Projekts werden zwei gebrauchte Mannschaftsschlauchboote, Paddel, Schwimmwesten, Farbe und Pinsel zur Gestaltung der Bootsoberflächen angeschafft. Geplant sind Aktionstage in Zusammenarbeit mit Stadt und Vereinen, dabei insbesondere Kanuvereinen, und gemeinsame Ausflüge auf Elbe und Saale. Das Angebot ist als Ergänzung, nicht als Konkurrenz, zur örtlichen Vereinslandschaft zu sehen
Ergänzender Sprachunterricht
Im Rahmen des Projekts wird für Migranten ergänzender Sprachunterricht zur Unterstützung beim Erlangen der Ausbildungsreife bzw. Beschäftigungsfähigkeit durchgeführt. Die Teilnehmer können dabei nicht nur ihre Sprachkenntnisse erweitern, sondern es wird auch Allgemeinbildung vermittelt, z.B. Geographie und Mathematik, und Smalltalk geübt. Situationen aus dem deutschen Lebensalltag werden vorgestellt und Fragen dazu beantwortet. Außerdem haben die Teilnehmer die Möglichkeit, über ihre Alltagssituation zu berichten und erhalten Informationen über das Berufs- und Familienleben.