Suchergebnisse für: Nachhaltigkeit
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Interkulturelle, nachhaltige Verständigung
Aktivitäten zur interkulturellen, nachhaltigen Verständigung werden organisiert und durchgeführt. Dadurch kommt es zum gegenseitigen Kennenlernen von Zugewanderten und Einheimischen und zu einer Förderung des sozialen Austauschs. Die regelmäßigen Aktionen mit verschiedenen Themenbereichen schaffen eine Vertrauensbasis der Teilnehmer und leisten einen Beitrag zur Integration. Geflüchtete lernen die Gepflogenheiten in Deutschland besser kennen, bekommen Kontakt zu Einheimischen und erhalten Unterstützung in Alltagsdingen, z.B. bei Behördengängen, Wohnungs- und Arbeitssuche. Berührungsängste bei Einheimischen
Integration einer afghanischen Familie in das Dorfleben
Vor allem einer afghanischen Familie mit drei Kindern, aber auch Geflüchteten und Migranten der Region soll eine nachhaltige Integration im ländlichen Raum ermöglicht werden. Dazu bedarf es der Teilhabe am Dorfleben, der Vermittlung von Kontakten zu hier lebenden Familien, der Vermittlung von deutscher Kultur und Lebensart - aber auch eines offenen und freundlichen Willkommensklimas im Dorf und der Region. Das interkulturelle Verstehen muss in beide Richtungen angeregt und entwickelt werden. Der Sprachförderung und dem Kennenlernen des Gesellschaftssystems kommt oberste Priorität zu. Praktische
"Ein Ohr für Geflüchtete" - Aufnahme einer Audio-CD
nachhaltigen Integration der Geflüchteten in das dörfliche Leben und auch für ein besseres Verständnis der Dorfbevölkerung für die Geflüchteten geleistet.
Internationale Musikliteratur unter Berücksichtigung der Herkunftsländer
Unter musikalischer Leitung eines Musikdozenten wird internationale Musikliteratur unter Berücksichtigung der Herkunftsländer der Geflüchteten erarbeitet. Die Instrumentenkunde übernehmen im Vorfeld ehrenamtliche Ausbilder des Musikvereins. Traditionelle Blasmusikliteratur wird ebenso gespielt wie herkunftsspezifische Musikstücke. Den Musikern und Zuhörer wird so der Einfluss internationaler Musikrichtungen bewusst. Bei gemeinsamen Proben und Auftritten findet außer dem Austausch auf musikalischer Ebene auch eine verbale Kommunikation statt. Neben einer nachhaltigen Integration der Geflüchteten in das
Ehrenamtliche "Schmausretter" - Geflüchtete und Einheimische verwerten Lebensmittel
Geflüchtete und einheimische Schmallenberger retten Lebensmittel vor dem Müll, bereiten daraus gemeinsam ein multikulturelles Buffet und laden ihre Mitbürger zum Essen ein. Alle Teilnehmenden begegnen sich auf Augenhöhe und bringen sich mit ihren individuellen Fähigkeiten ein. Das Projekt ist auf Nachhaltigkeit angelegt und wird über den Förderzeitraum hinaus fortgeführt. Geflüchteten Menschen wird bei den 'Schmausrettern' die Möglichkeit gegeben, gemeinsam mit Einheimischen das kulturelle Leben ihrer Stadt aktiv zu gestalten. Die Geflüchteten profitieren nicht nur von ehrenamtlicher Arbeit
Vielseitige Unterstützung von ca. 60 jungen Zufluchtsuchenden in der Gemeinde Königshain-Wiederau sowie umliegenden Ortschaften
Mit dem Projekt werden die bereits bestehenden Teilhabe- und Integrationsbemühungen der Flüchtlingshilfe Königshain-Wiederau unterstützt. Dabei stehen der Ausbau sprachlicher Fähigkeiten der Zufluchtsuchenden, die weitere Begleitung bei der Integration in den regionalen Wohnungs-, Ausbildungs- und Arbeitsmarkt bzw. ins Studium sowie die Unterstützung bei der Realisierung individueller Zukunftsperspektiven im Zentrum des Engagements. Darüber hinaus werden Veranstaltungen, Themenabende, Ausfahrten und Kurse organisiert und durchgeführt, die nachhaltig wirken und zu einem gemeinschaftlichen
Vermittlung von Behördenkompetenz durch Schulung sowie Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen
Das Selbsthilfepotential von Geflüchteten mit Bleibeperspektive soll durch Schulung und Unterstützung von Ehrenamtlichen bezüglich Behördenangelegenheiten und Ausfüllen von Anträgen und Formularen nachhaltig aufgebaut und verbessert werden. Dazu wird ein Schulungsangebot für Ehrenamtliche und Geflüchtete konzipiert und durchgeführt, Behörden und ehrenamtliche Initiativen eingebunden und individuelle Beratungen bei Anträgen und Formularen in Gemeinden vor Ort durchgeführt. Durch die Unterstützung der Geflüchteten beim Ausfüllen der Formulare kann eine zügige Bearbeitung innerhalb der Migrationsberatung
Kleingarten gemeinsam gestalten
Der Trägerverein pachtet einen derzeit brachliegenden Kleingarten und führt ihn in gemeinsamer Arbeit mit MigrantInnen und Einheimischen wieder einer kleingärtnerischen Nutzung zu. Der Garten wird zu einem weiteren Treff- und Kommunikationspunkt in der Stadt ausgestaltet, der Erfahrungsaustausch zwischen Kleingärtnern und MigrantInnen angeregt und somit neue Kontakte und Kommunikationsmöglichkeiten geschaffen. Ein Unterstützernetzwerk wird etabliert, um einen nachhaltigen und dauerhaften Bestand zu sichern. Durch die Mitarbeit in dem Projekt zeigen die Teilnehmer den Willen zur Integration, was von den
Bredenbecker Scheune
Gemeinde Wennigsen sowie Wohlfahrts- und Bildungsträger mit. Ein Leerstand wird behoben, die Ortsmitte nachhaltig belebt, Arbeitsplätze geschaffen. Das Vorhaben ist Teil des MoRo-Projekts 'RegioLAB - Grosse
Integration durch Ausbildung und Arbeit
Umgesetzt wird ein Projekt zur Integration von Geflüchteten durch Ausbildung und Arbeit. Dabei ist das ehrenamtliche Engagement der Schlüssel zu einer nachhaltigen Integration im ländlichen Raum.