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Eigenregie, Integrationshilfe, Unterstützung
. Projekt 3: Unterstützung Ehrenamtlicher bei der Umsetzung neuer Projekte: Es bedarf großer Anstrengungen, Geflüchtete und Einheimische in Kontakt zu bringen. Kinder und Jugendliche begegnen sich außerhalb
Offener Treff mit Angeboten
Der Austausch zwischen geflüchteten Kindern/Jugendlichen und jungen Emmerichern soll durch Hausaufgabentandems gefördert und intensiviert werden. Dazu erfolgt die Kontaktaufnahme zu den Schulen, um Werbung für die 'Hausaufgabenpaten' zu machen sowie die Reservierung der Räumlichkeiten. Darüber hinaus soll die Information von Geflüchteten zu alltagsrelevanten Fragen via Clips (z. B. WDR for you) zusammen mit ausgewählten Filmen, Reportagen und Dokumentationen verbessert werden. Die Antworten auf praktische Fragen sind hierdurch klarer. Gleichzeitig soll das Filmforum als Unterhaltung und kultureller
Kultur, Lebenshilfe, gemeinsames bürgerschaftliches Engagement sowie Netzwerkstrukturen
ist freiwillig, ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die Tätigkeit der Gruppe soll gemeinnützig, das Engagement des Projektteams ehrenamtlich sein und Kinderbetreuung angeboten werden. Die Arbeitssprache
Gesellschaftliche Teilhabe von jungen Geflüchteten
Unterstützung von Geflüchteten in Sachen Schule und Kindergarten sowie Alltag durch gemeinsame sowie individuelle Einzelcoachings, Hausaufgaben- und Sprachhilfe. Es erfolgt eine Wissensvermittlung und ein
Treffen von Geflüchteten und Einheimischen, Unterstützung für Einstellungstests und Alltag
Bei einem Treffen lernen sich Geflüchtete und Einwohner aus Pfungstadt niedrigschwellig kennen und knüpfen Kontakte. Ängste und Vorurteile können überwunden werden, Einheimische unterstützen Geflüchtete bei Hausaufgaben, vertiefen das im Deutschunterricht Gelernte und bieten Hilfestellung bei Alltagsfragen (Vereine, Vernetzung in Pfungstadt usw.) an. Nach einer Anfangsphase in städtischen Räumen (Kinder- und Jugendförderung) läuft eine Probephase, in der direkt eine der Unterkünfte von Ehrenamtlern besucht wird. Das Angebot soll auch auf die anderen Unterkünfte übertragen werden. Wöchentlich geht
Malkurse für unterschiedliche Zielgruppen
Durch Malkurse soll eine Integration der Geflüchteten, überwiegend Flüchtlingskinder und auch deren Mütter, gelingen. Es sollen auch deutsche künstlerisch interessierte Kinder und Mütter mit Interesse am Malen an den Kursen teilnehmen. Durch das Malen wird eine Vergangenheitsbewältigung bzw. Traumaverarbeitung der Geflüchteten angestoßen. Zudem ist ein Kennenlernen der fremden Kulturen durch die Bilder möglich. Jeder darf kreativ sein ohne Einschränkung. Malen oder Zeichnen soll Spaß machen.
Begegnungsstätte mit eigener Küche
zusammen gekocht und gegessen werden. In der Weihnachtszeit können gemeinsam Plätzchen gebacken werden, zum Beispiel deutsche SeniorInnen mit Flüchtlingskindern. Es sollen außerdem Kurse über gesunde
Flüchtlingskinder werden bei den Hausaufgaben unterstützt
Im Rahmen des Projekts soll die schulische Leistung von Flüchtlingskindern durch Unterstützung bei den Hausaufgaben mit dem Ziel einer besseren Integration in der Schule gefördert werden. Es wird erwartet, dass die Kinder und Jugendlichen eine bessere Chance haben, in ihren bestehenden Lerngruppen erfolgreich mitarbeiten zu können. Dadurch wird gewährleistet, dass sie in ihrer Lerngruppe längerfristig bleiben können. Zielgruppe sind ca. 12 Kinder von in Sachsenberg lebenden Flüchtlingsfamilien. Zweimal pro Woche wird für je zwei Stunden eine Hausaufgabenhilfe für eine Grundschulgruppe und eine
Kreativ-Kurs Malen, Sommerfest, Schwimmkurse für Erwachsene und Kinder
Gespräch der einheimischen Bevölkerung die Lebenssituation der geflüchteten Menschen nahebringen. 3. Schwimmkurse für Erwachsene und Kinder Um Badeunfälle zu vermeiden und den Geflüchteten die Möglichkeit zu eröffnen, am sozialen Leben und Freizeitaktivitäten teilzuhaben, sollen Schwimmkurse sowohl für Kinder als auch für Erwachsene angeboten werden.
Gemeinsames künstlerisches Arbeiten von Menschen mit und ohne Flüchtlingshintergrund
Das Projekt hat das Ziel, Menschen mit und ohne Migrationsbiografie durch künstlerische Betätigung - spartenübergreifend - zusammenzubringen und mögliche Stereotype abzubauen, Verständigungsprobleme zu reduzieren und zu gemeinsamem künstlerischen Arbeiten zu führen. Das passiert durch folgende Maßnahmen: - Infoveranstaltung mit der Flüchtlingshilfe und Gemeinde, Kirche und Vereinen (Runder Tisch), - Offenes Atelier (mehrfach) für jeweils Kinder, Jugendliche und Erwachsene, um Interessierte zu gewinnen, - Veranstaltung von Kreativworkshops, - regelmäßige Ausstellungen und Themenabende