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#FahrMitTangerhütte
Mit dem Projekt wird eine bedarfsgerechte, elternunabhängige Mobilitätslösung in der strukturschwachen ländlichen Einheitsgemeinde Tangerhütte im Norden Sachsen-Anhalts erarbeitet und erprobt. Dabei wird großer Wert auf ein partizipatives Vorgehen gelegt. Daher wurden zunächst Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für das Thema Mobilität ausgebildet und in der Kommune etabliert. Zudem wurde ein Netzwerk aus ehrenamtlichen Mobilitätspaten und -patinnen aufgebaut, die elternunabhängige Fahrdienste übernehmen würden. Eine digitale Mobilitätsplattform im Sinne einer Verabredungsplattform wurde in einem
Digitaler Mobilitätsknotenpunkt der Rhön: Kaltennordheim mobil-vernetzt-aktiv
Zum Aufbau eines digitalen Informations- und Mobilitäts-Knotenpunktes im Dreiländereck Rhön werden ÖPNV und Individualverkehr kombiniert und neue Informationsmöglichkeiten (digitale Fahrgastanzeigen, öffentliches WLAN und 'digitales schwarzes Brett') geschaffen. Zudem sollen die bisherigen zentralisierten Bushaltepunkte barrierefrei gestaltet werden.
Jugendliche Mobilität im ländlichen Raum
Auf Basis eines modularen Ansatzes werden gemeinsam mit Jugendlichen, Vereinen und Gemeinden vor Ort neue Ideen für zukünftige jugendliche Mobilitäts-Entwicklungen unter Berücksichtigung regionaler [...] Modifikation aus Sicht der Zielgruppe. In diesem Projekt werden die Bereiche Mobilität und politische Beteiligung miteinander verbunden, um die Attraktivität ländlicher Räume für Jugendliche zu diskutieren, aufzuzeigen und zu steigern. Hierzu werden gemeinsam mit Jugendlichen Ideen entwickelt, wie Mobilität in ländlichen Räumen aussehen kann. Dabei sollen vor allem Daten erhoben werden. Es wird aber auch mittels
Flexi-mobil, Mobilität im Ammerland
ZDas Projekt fokussiert auf die Mobilität im Ammerland für Menschen mit geringem Einkommen. Dabei werden Personen ohne Führerschein, die Mobilität für ihre Jobaufnahme brauchen, sowie insbesondere ältere Menschen aus Gegenden, wo der ÖPNV nicht fährt, ermutigt, längere Strecken mit dem E-Bike zu überbrücken. Rentnerinnen und Rentner in Armut, Arbeitslose und Menschen in Notsituationen können für 30 Euro im Monat die E-Bikes leihen. Mit einer flexiblen Bedienform soll zudem die Teilhabe am Arbeitsleben und soziale Teilhabe auch für Menschen mit Behinderungen sowie Seniorinnen und Senioren verbessert
Mobilitätsinnovationen im ländlichen Raum
Austauschveranstaltungen wird zudem der interkommunale Wissenstransfer zwischen den drei Modellkommunen gefördert. Die drei Modellkommunen verfolgen jeweils mindestens ein weiteres Aktionsfeld: Integrierte Mobilität, neue
Verbundprojekt: Ausbildung- und Fachkräftemobilität im Landkreis Altenkirchen, Teilprojekt A
Das Projekt AzubiMobil ist ein Verbundprojekt des Landkreises Altenkirchen und der neuland+ Tourismus-, Standort- und Regionalentwicklung GmbH & Co. KG. Ziel ist die Erprobung von umweltbewussten und solidarischen Ridesharing-Modellen zur Verbesserung der Mobilität von jungen Fachkräften im ländlichen Raum. Mit dem Projekt wird auch die Heranführung der Ausbildungsbetriebe und ihrer Mitarbeitenden an [...] . Für alle drei Firmen war dies der erste Kontakt mit E-Mobilität. Zwei Betriebe haben die entsprechende Ladeinfrastruktur dafür neu am Firmenstandort aufgebaut. Die Fahrzeuge dürfen von insgesamt 31
KKMKS - Kompetenznetzwerk für klimafreundliche Mobilität im Kreis Steinfurt
klimafreundlichen Mobilität berät. Damit wird die Attraktivität von Unternehmen im ländlichen Raum durch eine gute, nachhaltige Erreichbarkeit sowie Angebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessert. Auch den Bürgerinnen und Bürger im ländlichen Raum eröffnen sich Möglichkeiten für eine nachhaltige, klimafreundliche Mobilität. Zur Umsetzung der Vorhaben wurde für die Dauer der Projektförderung eine Personalstelle für klimafreundliche Mobilität bei einergieland2050 e.V. eingerichtet. Schwerpunkt des Projekts ist die Schaffung von Beratungsangeboten zur integrierten, multimodalen Mobilität. Für Betriebe im Kreis
Ick bün all dor (a) – Chancen der Digitalisierung für intelligente Mobilitätskonzepte im ländlichen Raum
Das Vorhaben zielt darauf ab, die eigenständige Mobilität mittels einer Bürgerinnen und Bürger-App im ländlichen Raum über alle Generationen hinweg zu stärken und die Hemmnisse zur Nutzung des ÖPNV abzubauen und die Lebensqualität zu verbessern. Der Zugang zu den Mobilitätsangeboten wird durch die IBAD-App ergänzt. In der mobilen App können Anwenderinnen und Anwender Verbindungen suchen, Fahrpläne einsehen und Bedarfsfahrten buchen. Aktuelle Verkehrsinformationen und Navigationsoptionen bieten den Nutzerinnen und Nutzern alle relevanten Funktionen innerhalb einer App. Die aktuellen
Kulturzeit | Umbau und Erweiterung der Ausstellung im Dominikanerkloster Prenzlau für mehr kulturelle Teilhabe von Jugendlichen und Senioren
Im Rahmen des Vorhabens wird die bestehende Dauerausstellung im städtischen Dominikanerkloster Prenzlau für ältere, beeinträchtigte und in der Mobilität eingeschränkte Menschen durch eine behindertengerechte Umgestaltung der Ausstellungsräume und der Ausstellung zugänglich gemacht. Die Exponate und Museumstexte werden in einfacher Sprache beschrieben und dank audiovisueller Hilfsmittel sowie Apps einen [...] einen ansprechenderen Zugang wird die kulturelle Teilhabe von Jugendlichen verbessert. Weiterhin werden für ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen viermal im Jahr kulturelle Veranstaltung
Mobilität und Soziale Teilhabe (MOSTA) – Verbesserung der Erreichbarkeit und Auslastung kultureller Einrichtungen in Nordfriesland
Das Projekt macht kulturelle Angebote in der nordfriesischen Region Mittleres Eiderstedt besser zugänglich und verbessert die Möglichkeiten der sozialen Teilhabe für alle Bevölkerungsgruppen. Im Verlauf des Projektes werden vorhandene, kulturelle Angebote auf ihre Erreichbarkeit mit dem ÖPNV überprüft und ggf. angepasst, indem etwa das Mobilitätsangebot noch besser darauf abgestimmt und bei Bedarf durch weitere Angebote in der Fläche ergänzt wird. Darüber hinaus werden zusätzliche kulturelle Angebote entwickelt und das Mobilitätsangebot erweitert, indem auch außerhalb des Kooperationsraums gelegene Einrichtungen wie Theater, Museen oder Kinos eingebunden werden. Zusätzlich werden eine höhere Auslastung und ein höherer Bekanntheitsgrad der vorhandenen kulturellen Angebote angestrebt. Eine bessere Zielgruppenorientierung des Mobilitätsangebots trägt somit zu einer Erhöhung der Auslastung des ÖPNV bei. Die Erfahrungen aus dem Projekt MOSTA werden in den Regelbetrieb für einen RufBUS ab Mitte 2019 im gesamten Kreis Nordfriesland übertragen.