Suchergebnisse für:
2515 Ergebnisse
Vermarktung von Lebensmitteln durch Regionalbusse
Es wird eruiert, ob und in welchem Maße eine Nutzung der vorhandenen Linienbusse in der Altmark zur Lieferung von Lebensmitteln möglich ist. In einem auf Einbindung der beteiligten Akteure ausgelegten Prozess wird herausgearbeitet, wie die meist leer fahrenden Busse Lebensmittel ausliefern können und wie die Übergabe und die Abrechnung stattfinden kann. Die beteiligten Akteure sind Lieferantinnen und Lieferanten, Busgesellschaft, Kundinnen und Kunden, Gemeinden und der Altmarkkreis. Zu diesem Zweck werden an - in dem Prozess als günstig erachteten - Orten Abhol- und Verteilstellen für die
InnoWERK - Innovationsnetzwerk zur Veredelung und Vermarktung von (bio-)regionalen Lebensmitteln
In vier ausgewählten Kommunen im Werra-Meißner-Kreis werden neue Betriebs- und Geschäftsmodelle für die Logistik und den Vertrieb (z.B. Lebensmittelautomaten) regionaler Lebensmittel entwickelt. Gemeinsam mit Unternehmen des Lebensmittelhandwerks entstehen konkrete technische Lösungen und nachhaltige Umsetzungskonzepte. Außerdem werden neue Wertschöpfungsketten im Bereich der Produktveredelung ermittelt und deren mögliche Potentiale herausgearbeitet. Auf diese Weise entstehen neue Produktlinien. Um neue Vermarktungsstrategien zur Stärkung regionaler Produkte zu entwickeln, wird eine interaktive App
Digitale Lösung zur Vermarktung regionaler Produkte und zur Gewährleistung der Logistik
Ein digitales Logistikkonzept wird zur Gewährleistung der Versorgung des ländlichen Raumes, der Sicherung der letzten Meile, eingesetzt. Hierdurch werden regionale Produkte durch die Bereitstellung einer digitalen Vermarktungsplattform sichtbar gemacht und mittels intelligentem Zusammenspiel von 'sowieso'- Fahrten und externen Lagern für Vermarktungs- und Verarbeitungsstätten verfügbar gemacht. Durch die Dezentralisierung der Logistik, der Kommissionierung und Verpackung werden die Kosten der Vermarktung und Belieferung reduziert. Eine Softwarelösung koordiniert übergeordnet das Zusammenspiel
Ökologische Convenience-Produkte mit Fokus auf das Reduzieren von Lebensmittelverschwendung
Ökologisch produzierte Convenience-Produkte werden entwickelt und von den regional ansässigen Verbundpartnern direkt vertrieben. Die Rohstoffe stammen aus ökologischen landwirtschaftlichen Betrieben der Region und werden von kleinen, handwerklichen Unternehmen und gastronomischen Betrieben verarbeitet. Die Produktentwicklung basiert auf einer fundierten Marktanalyse, die aktuelle Lebensmitteltrends und das regionale Potenzial berücksichtigt. Innovative Herstellungsverfahren orientieren sich an traditionellen Methoden verschiedener Kulturkreise, priorisieren lokale Rohstoffe und verwenden bisher
Jugendliche kulturelle Selbstorganisationen im Dreiländereck Bayern-Sachsen-Thüringen (DIYhoch3)
Das Verbundprojekt DIYhoch3 untersucht Räume und Möglichkeiten von Jugendkulturen in ländlichen Räumen und ermöglicht ein besseres Verständnis über günstige Gelegenheitsstrukturen und Ermöglichungsbedingungen selbstorganisierten kulturellen Lebens. Der Fokus liegt auf dem Dreiländereck Bayern, Sachsen und Thüringen. Diese Region wird überwiegend als ländlich eingestuft und weist eine meist verbesserungswürdige sozioökonomische Lage auf. In den ehemaligen Grenzgebieten sind Unterschiede im Vereinsleben, den Traditionen, der Politik und Jugendarbeit festzustellen. Das Projekt befasst sich nicht nur mit drei
Bilder ländlicher Diversität (BiDiK)
Das Projekt zielt darauf, Vorstellungen von Ländlichkeit und ländlicher Kultur anhand von Fotografien und Dokumenten, die von Kulturschaffenden, Kultureinrichtungen und weiteren kulturellen Akteuren erstellt werden, zu rekonstruieren. Dabei finden die Folgen des demografischen Wandels sowie der zunehmenden migrations- und fluchtbedingten Zuwanderung in drei sehr ländlichen Regionen mit weniger guter sozialer Lage Berücksichtigung. Die übergreifende Fragestellung lautet: Welche Bilder von Ländlichkeit, ländlicher Kultur, lokalen kulturellen Akteuren werden vermittelt? Diese Bilder sind nicht
Akteursnetzwerke und multifunktionale Räume der Kunst-, Kultur- und Kreativarbeit (AMuRaKK)
Das Verbundvorhaben untersucht in vergleichender Perspektive, wie sich sozial vielfältige Akteursnetzwerke aus Kunst-, Kultur- und Kreativschaffenden, Zivilgesellschaft und Ehrenamt in ländlichen Regionen formieren sowie multifunktionale Räume gestalten und nutzen. Anhand von vier qualitativen Fallstudien werden diese Wirkungs- und Funktionsweisen im Kontext verschiedener regionalräumlicher und sozialer Einflussfaktoren untersucht, gerade Regionen weniger guter sozioökonomischer Lage stehen im Mittelpunkt. Das Vorhaben gliedert sich in drei Arbeitsschritte: Im ersten Schritt werden auf Grundlage einer
Akteursnetzwerke und multifunktionale Räume der Kunst-, Kultur- und Kreativarbeit (AMuRaKK)
Das Verbundvorhaben untersucht in vergleichender Perspektive, wie sich sozial vielfältige Akteursnetzwerke aus Kunst-, Kultur- und Kreativschaffenden, Zivilgesellschaft und Ehrenamt in ländlichen Regionen formieren sowie multifunktionale Räume gestalten und nutzen. Anhand von vier qualitativen Fallstudien werden diese Wirkungs- und Funktionsweisen im Kontext verschiedener regionalräumlicher und sozialer Einflussfaktoren untersucht, gerade Regionen weniger guter sozioökonomischer Lage stehen im Mittelpunkt. Das Vorhaben gliedert sich in drei Arbeitsschritte: Im ersten Schritt werden auf Grundlage einer
Immaterielles Kulturerbe in ländlichen Räumen (IKEL), Teilprojekt Süd- und Ostdeutschland
Das Ziel des Verbundvorhabens mit zwei Teilprojekten ist es, Potenziale von Immateriellem Kulturerbe (im Folgenden: IKE) für die integrierte Entwicklung ländlich-peripherer Regionen vergleichend zu erforschen. Das Projekt fokussiert sich auf die kulturelle Teilhabe lokaler Communities sowie an der Weiterentwicklung und Vermittlung des IKE. Ein Vergleich stellt die auf Bundeslandebene etablierten Organisations- und Vermittlungsstrukturen gegenüber und untersucht divergierende Wissensbestände und Aktivierungspotenziale. Die beiden Verbundpartner identifizieren in ihrem jeweiligen Teilprojekt
Immaterielles Kulturerbe in ländlichen Räumen (IKEL), Teilprojekt West- und Norddeutschland
Das Ziel des Verbundvorhabens mit zwei Teilprojekten ist es, Potenziale von Immateriellem Kulturerbe (im Folgenden: IKE) für die integrierte Entwicklung ländlich-peripherer Regionen vergleichend zu erforschen. Das Projekt fokussiert sich auf die kulturelle Teilhabe lokaler Communities sowie an der Weiterentwicklung und Vermittlung des IKE. Ein Vergleich stellt die auf Bundeslandebene etablierten Organisations- und Vermittlungsstrukturen gegenüber und untersucht divergierende Wissensbestände und Aktivierungspotenziale. Die beiden Verbundpartner identifizieren in ihrem jeweiligen Teilprojekt