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Schwimmkurse für Kinder und Jugendliche aus Flüchtlings- und sozial benachteiligtenFamilien
Bei dem Projekt lernen Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien und aus sozial benachteiligten Familien in Rheinstetten schwimmen. Die Schwimmkurse werden von der DLRG durchgeführt.
Einheitliche Trainings- und Wettkampfbekleidung
Bei dem Projekt werden für Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien einheitliche Trainings- und Wettkampfbekleidung sowie Sportausrüstung angeschafft. Durch einheitliches Auftreten beim Sport soll nach innen und außen der Zusammenhalt und der Teamgeist signalisiert werden und deutlich erkennbar sein.
Interkultureller Foto- und Video-Workshop für Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung
Es wird ein einwöchiger Foto-Video-Workshop mit jungen Flüchtlingen und einheimischen Jugendlichen durchgeführt. Die Teilnehmenden werden durch einen Fotojournalisten, einen Medienpädagogen und einen Teamer betreut. Einheimische Firmen, die alle unter Nachwuchs- und Fachkräftemangel leiden, unterstützen das Projekt finanziell und bekommen Kontakt zu potentiellen künftigen Auszubildenden. Zum Abschluss des Projekts werden die entstandenen Filme in der 'Kulturscheune' präsentiert.
Gemeinsame Aktivitäten von deutschen und geflüchteten Jugendlichen
Deutsche und geflüchtete Jugendliche erleben gemeinsame Aktivitäten wie Fahrradreparaturen, Pflanz- und Kochaktionen, Anlegen eines Barfußpfades oder Nistkastenbau. Dabei erfolgt eine praktische Sprachvertiefung. Das Vorhaben ist als AG in die Grund- und Oberschule eingebunden.
Eine Küche für gemeinsame Koch- und Backaktionen sowie ein Gemeinschaftsraum
Das Projekt in Thale fördert durch ehrenamtliches Engagement die soziale Integration von Geflüchteten. Gemeinsam gestalten Einheimische und Geflüchtete in den Jugendfreizeiteinrichtungen Treffpunkte und Begegnungsräume. Es entsteht eine Küche für gemeinsame Koch- und Backaktionen sowie ein Gemeinschaftsraum für handwerklich kreative Arbeiten, Medienarbeit und Gesprächsrunden.
Integrative Bogensportgruppe, die für alle jungen Menschen offen ist
Das Projekt bringt junge Menschen mit Fluchthintergrund in der Stadt Leichlingen und Umgebung in den direkten Kontakt mit Menschen gleichen Alters. Alle jungen Menschen in Leichlingen werden eingeladen, an der Bogensportgruppe teilzunehmen und mitzuwirken. Die Geflüchteten werden in Kooperation mit dem örtlichen Jugendamt besonders angesprochen. Über die gemeinsame sportliche Betätigung entwickelt und festigt sich eine Sozialgemeinschaft. Durch andere ehrenamtliche Mitarbeiter werden die Teilnehmenden so unterstützt und begleitet, dass sie lernen, ihre Gruppe selbst zu organisieren und zu leiten.
Treffpunkt für interkulturelle Aktivitäten
Ein bisher ungenutzter Raum wird schrittweise zu einem Treffpunkt für interkulturelle Aktivitäten umgestaltet. Dazu werden u. a. Tische, Stühle, Beamer und Leinwand benötigt, auch einige Instrumente sollen angeschafft werden. Der bereitgestellte multifunktional zu nutzende Raum dient als Treffpunkt für gemeinsame, interessengeleitete Freizeitaktivitäten zwischen Bürgern der Kommune und jungen Menschen mit Migrationshintergrund (z. B. zusammen musizieren, Deutsch lernen, Schach spielen, gemeinsam Kochen). Durch die gemeinsam durchgeführten Aktivitäten erhalten die Jugendlichen die Gelegenheit
Gesellschaftliche Teilhabe von jungen Geflüchteten
Mit dem Integrationsprojekt GeTeZu - 'Gesellschaftliche Teilhabe Zusammen' werden Aktivitäten der Ehrenamtsinitiative 'Flüchtlingshilfe Neunkirchen' gestärkt und erweitert. Es wird die Motivation von Geflüchteten gefördert, Kultur-und Wissensaustausch sowie Begegnungen werden ermöglicht, Geflüchtete werden zu verschiedenen aktuellen gesellschaftlichen Themen sensibilisiert und die neue Heimat erkundet. Junge Geflüchtete werden mit jugendgerechten und außerschulischen Angeboten gestärkt. Das Projekt ermöglicht den Projektteilnehmern entsprechende organisierte Lernprozesse. Z.B. gibt es saarlandweit verschiedene
Treffen von Geflüchteten und Einheimischen, Unterstützung für Einstellungstests und Alltag
Bei einem Treffen lernen sich Geflüchtete und Einwohner aus Pfungstadt niedrigschwellig kennen und knüpfen Kontakte. Ängste und Vorurteile können überwunden werden, Einheimische unterstützen Geflüchtete bei Hausaufgaben, vertiefen das im Deutschunterricht Gelernte und bieten Hilfestellung bei Alltagsfragen (Vereine, Vernetzung in Pfungstadt usw.) an. Nach einer Anfangsphase in städtischen Räumen (Kinder- und Jugendförderung) läuft eine Probephase, in der direkt eine der Unterkünfte von Ehrenamtlern besucht wird. Das Angebot soll auch auf die anderen Unterkünfte übertragen werden. Wöchentlich geht
Anbindung an die örtlichen Vereine und Schaffung eines Treffpunkts
Im Rahmen des Projekts werden die Geflüchteten integriert und ihre Selbstständigkeit durch Anbindung an die örtlichen Vereine und die Schaffung eines Treffpunkts auf dem Freigelände der Unterkunft gefördert. Dabei soll der Outdoorbereich offen gelegen sein, so dass auch Jugendliche vom Dorf mit Jugendlichen aus der vorläufigen Unterkunft gemeinsame Aktivitäten erleben können. Das Ziel ist, die Gemeinsamkeit in den Teilorten und das Miteinander zu fördern.