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Zugang zu Politik sowie Kunst und Kultur für Kinder und Jugendliche
In einem 10-monatigen Projekt wird für Kinder und Jugendliche über Workshops und Dialoge ein Zugang zu Politik sowie Kunst und Kultur im Berchtesgadener Land geschaffen. Insgesamt werden 30 bis 35 junge Geflüchtete aktiv in das Projekt und in die verschiedenen Aktivitäten einbezogen. Es gibt den Teilnehmern eine Perspektive, sich auch kulturell und kreativ in die Gesellschaft einzubringen. Zwei Migranten werden für den Projektzeitraum beauftragt, verschiedene Aktivitäten wie Tanzworkshop, Betreuung von Kulturmaßnahmen oder Fotoworkshops mit den Teilnehmern durchzuführen. Auch eine
Kulturveranstaltungen zum Thema Flucht und Vertreibung
Aus Anlass des Weltflüchtlingstages werden verschiedene kulturelle Veranstaltungen (Ausstellung, Vortrag, Konzert, Film) zum Thema Flucht und Vertreibung durchgeführt. Ein Internationales Kulturfest fand bereits mit großer Beteiligung aus der Bevölkerung und unter aktiver Mitwirkung von Geflüchteten statt. Dabei wurden sowohl kulturelle Inhalte vermittelt (Musik, Vortrag, Fluchterfahrungen usw.) als auch Begegnungen zwischen lokaler Bevölkerung und Geflüchteten ermöglicht. Durch die Verleihung des Integrationspreises wurden lokale Gewerbebetriebe für die Beschäftigung von Geflüchteten ausgezeichnet
Gemeinsame Ausflüge zu Festen, Museen, Ausstellungen, Konzerten
Es werden organisierte Ausflüge unter Beteiligung von Einheimischen angeboten. Geflüchtete erleben durch das Projekt die Vielfalt, landschaftliche Schönheit und die Attraktivität der umliegenden Städte. Sie gewinnen so Sicherheit in der Kommunikation, lernen die regionalen Reiseziele kennen, können sich selbstständiger bewegen und kulturelle Angebote wahrnehmen, sie verbessern ihre Orientierungsfähigkeit und aktive Kommunikationsfähigkeit. Dazu werden acht Tagesausflüge durchgeführt. Die Teilnahme von Einheimischen und Geflüchteten an den Ausflügen führt zu einem regen Austausch und zum Abbau von
KulturTreff im gestalteten Garten
In einem von Geflüchteten und bereits in Deutschland lebenden Menschen gestalteten Gartenbereich wird ein KulturTreff eingerichtet, der zum gemeinsamen Gespräch und zur vielfältigen Nutzung in der Freizeit einlädt. Gemeinsam wird an der Gestaltung des Geländes gearbeitet. Migranten, geflüchtete und einheimische Menschen aller Altersgruppen beteiligen sich an der Gestaltung des Treffpunkts und beleben diesen mit unterschiedlichen Aktivitäten. Ob beim Grillen, Musizieren, Spielen mit den Kindern … die kulturellen Barrieren werden dadurch schnell überwunden.
meet & eat - Sommerfest mit kulturellem Rahmen- und Mitmachprogramm
Beim 'meet & eat'-Sommerfest erhalten die in Krumbach lebenden Geflüchteten die Möglichkeit, ihre Kultur über kulinarische Spezialitäten vorzustellen. Zudem wird ein kulturelles Rahmen- und Mitmachprogramm angeboten, das Geflüchtete und verschiedene Krumbacher Vereine und Organisationen im Vorfeld gemeinsam vorbereiten. Dazu werden mehrere Workshops und Treffen organisiert. In diesen Planungstreffen wird besprochen, welche Nationalitäten teilnehmen und ihr Essen anbieten. In einem Tanzworkshop wird eine Choreographie für den Abend und im Chor ein Gesangsstück einstudiert. Außerdem gibt es einen
Kulturelle Busreisen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz
Für Geflüchtete werden mehrere Busreisen zu kulturellen Stätten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz veranstaltet, um ihnen einen kleinen Einblick in ihre neue Heimat zu vermitteln. Die Fahrten führen unter anderem nach Koblenz zum Deutschen Eck und mit der Gondel auf die Festung Ehrenbreitstein, nach Aachen sowie zum Landtag nach Düsseldorf. Während des Ausflugs wird den Geflüchteten zum Beispiel am Deutschen Eck und im Landtag die deutsche Geschichte nähergebracht bzw. das föderale System der Bundesrepublik erläutert. Gesellige Gespräche in den Parks fördern das Miteinander. Kurzweilige
Rezeptetausch - Gerichte aus Ländern von Geflüchteten und aus Regionen Deutschlands
Über das gemeinsame Kochen und Essen von bisher unbekannten Speisen sowie das Reden darüber werden Schranken abgebaut und die Vereinbarkeit der Kulturen erfahren. Durch Austausch mit Hilfe von Sprache, Geruchs- und Geschmackssinn und verschiedenen Aktivitäten wird zudem die sprachliche und kulturelle Verständigung gefördert. Geflüchtete lernen die Möglichkeiten des örtlichen Nahrungsmittelangebots kennen. Die Einheimischen wiederum probieren für sie exotisches Essen und erfahren eine Bereicherung des einheimischen Speiseplans. Das Organisieren jedes Kochevents verläuft jeweils über mehrere
Gemeinsames Musizieren Zugewanderter und Einheimischer
Ziel ist die Förderung der Kommunikation und des Austauschs zwischen Zugewanderten und Einheimischen, u.a. durch musikalische Auftritte und die Themenbehandlung 'Zuwanderung und kulturelle Vielfalt'. Durch das Projekt sollen Sprachkenntnisse verbessert, eine stärkere Vernetzung gefördert und die Willkommenskultur gestärkt werden. Auftritte und eine Teilnahme an repräsentativen Veranstaltungen im Altmarkkreis Salzwedel sind geplant. Durchgeführt werden regelmäßige (wöchentliche) Chortreffen mit Einheimischen und Geflüchteten, ein Chorwochenende mit 25 Teilnehmern (Einheimische und Zugewanderte) und ein
Mobilitätsverbesserung und Alltagshilfen
Zu den Zielen des Projekts gehören die Mobilität im ländlichen Raum und die Vermittlung alltagsrelevanter Kenntnisse durch persönliche Beratung und Begleitung. Im Bereich Mobilität werden die Sicherheit im Umgang mit Bus und Bahn sowie eine größere Selbstsicherheit im Straßenverkehr angestrebt, ebenso wie Lernerfolge zum Führerscheinerwerb. Eine wachsende Selbständigkeit im Umgang mit Behörden, im Arbeits- und Geschäftsleben und im sozialen dörflichen Miteinander soll ebenfalls gefördert werden. Durch kleinere gemeinsame Integrationsvorhaben im sozialen und kulturellen Bereich, z.B. gemeinsames
Eine Großküche mit einem Veranstaltungsraum
Im Rahmen des Projekts wird ein Großküche mit einem Veranstaltungsraum eingerichtet, um gemeinsames kulturelles Kochen, gemeinsame Treffen, Kulturaustausch und interkulturelle Aktivitäten durchzuführen. Nach Fertigstellung der Einrichtung werden regelmäßig Treffen der Kulturen durchgeführt. Das trägt dazu bei, dass sich Deutsche und Geflüchtete in einer entspannten Atmosphäre kennenlernen.