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Aufbau einer Info-Börse für Geflüchtete mit Bildungs- und Beratungsangebot
Mit professionellem und ehrenamtlichem Engagement wird eine Info-Börse aufgebaut. Diese beinhaltet ein kontinuierliches, niedrigschwelliges Bildungsangebot für Geflüchtete, z.B. eine individuelle Einführung in den Umgang mit dem PC, Informationen zur Nutzung der technischen Möglichkeiten vor Ort (wie regionale Online-Portale) und Hilfestellungen bei speziellen Fragen. Dadurch wird Unterstützung bei der Neuorientierung und der Informationssuche geleistet. Daneben ist der Medientreff ein weiterer Ort, an dem Menschen sich begegnen und austauschen können. Für Kinder und Jugendliche gibt es darüber hinaus die
Qualifikation von Geflüchteten für den Einsatz in Bereichen des Malteser Hilfsdienstes
Mit passgenauen Ausbildungskonzepten werden Bereiche des Malteser Hilfsdienstes, wie Rettungsdienst und Pflege, für Geflüchtete geöffnet. Diese werden qualifiziert und kommen anschließend z.B. bei Konzerten und Sportveranstaltungen oder in Pflegezentren zum Einsatz.. Dadurch werden die Geflüchteten zum selbstverständlichen Teil eines ehrenamtlichen, bürgerlichen Engagements im neuen kulturellen Umfeld.
Organisation von 10 eintägigen Bildungsausflügen in die Region
Gegenstand des Vorhabens ist die Organisation von 10 eintägigen Bildungsausflügen in die Region. Hauptsächliche Ziele sind Museen, Großbetriebe, historische Orte und Naturparks. Einheimische und Geflüchtete nehmen gemeinsam teil. Mit den Bildungsausflügen werden Grundlagen der Kultur exemplarisch erkundet und anschaulich vermittelt. Zugleich soll Neugier geweckt und Methodenkompetenz erworben werden, sich die deutsche Kultur auch selbst erschließen zu können. Die Ausflüge finden jeweils gemeinsam mit einigen deutschen Unterstützern statt. Ein besonderes Anliegen ist, diejenigen Geflüchteten
Entrümpelung einer Hausmülldeponie und Aufwertung als Teilbereich des Orientalischen Gartens
Eine ehemalige ca. 1,5 ha große Hausmülldeponie soll in gemeinsamer Arbeit von Geflüchteten und Einheimischen entrümpelt und als Teilbereich des Orientalischen Gartens aufgewertet werden. Ein Minidumper soll dafür zu Ausbildungszwecken und der gemeinsamen bürgerschaftlichen Arbeit bei der Anlage des Gartens gemietet oder geleast werden. Die Verantwortung für Pflege und Unterhalt wird an Geflüchtete übertragen.
Vernetzung, Austausch und gegenseitige Unterstützung von geflüchteten und nicht geflüchteten Frauen
Es wird ein Ort der Begegnung für geflüchtete Frauen und Frauen, die schon länger in und um Salzwedel leben, sowie deren Kinder geschaffen. Hierbei geht es um eine mögliche Vernetzung und einen Austausch zu frauenspezifischen Themen (z. B. Frauengesundheit, Bildungssysteme in Deutschland, Asylrecht). Dazu werden auch Referentinnen eingeladen. Durch das Angebot einer parallelen Kinderbetreuung können die Frauen miteinander ins Gespräch kommen. Zudem sollen die wöchentlichen Treffen und die Gespräche der Sprachvermittlung dienen.
Einrichtung eines Integrationstreffs als zentrale Anlaufstelle für geflüchtete Menschen
Die im Ort lebenden Geflüchteten werden durch die Einrichtung eines Integrationstreffs besser in die dörfliche Gemeinschaft integriert und die Vernetzung der Bürger verbessert. Außerdem wird ein lokales Bildungs- und Beratungsangebot vor Ort aufrechterhalten und ausgebaut. Im Rahmen des Projekts werden folgende Maßnahmen durchgeführt: Installation von Deutsch- und Integrationskursen vor Ort, Kooperation und Vernetzung mit regionalen Vereinen und Verbänden (Beratung und Begleitung vor Ort), Installation eines Dorfcafés, Aufbau einer Frauen- und Müttergruppe, Kreativangebote (z. B. nähen oder malen
Herrichtung und Ausstattung eines Seminarraums als Ort für Austausch, Diskussion und Bildung
In gemeinschaftlicher Arbeit zusammen mit Geflüchteten wird ein Seminarraum eingerichtet. Es soll für Diskussion, Austausch und Bildung genutzt werden. Geplant sind dort regelmäßige Infoabende, Seminare und Workshops. Alle Einwohner sind eingeladen, zu diesen Veranstaltungen zu kommen, als Eintritt wird eine Spende erbeten. Die Veranstaltungen werden auch zusammen mit den Geflüchteten organisiert und durchgeführt. So können sie die jeweilige Thematik vorgeben und in der Durchführung können einzelne Aspekte berücksichtigt werden, z.B. Übersetzung in bestimmte Sprachen. Der Raum ist stark
Einrichtung einer Computer-AG für Geflüchtete
Ergänzend zur bestehenden Integrationsarbeit wird eine Computer AG (Einstiegskurs) für Geflüchtete zum Einstieg in Praktikum, Ausbildung/Studium und Beruf sowie zur Teilhabe/Integration ins öffentliche Leben in Deutschland durchgeführt. Dabei werden Basiskenntnisse der wichtigen IT-Werkzeuge (PC-Grundkenntnisse, Textverarbeitung, Mail und Internet) vermittelt. IT-erfahrene Ehrenamtliche betreuen die kleinen Teilnehmergruppen. Da von unterschiedlichen Wissensständen der Teilnehmenden auszugehen ist, erfolgt die Wissensvermittlung nicht im Frontalunterricht, sondern durch die gezielte
Integration durch gemeinsames Tun, Ausbildungs- und Arbeitsorientierung
Geflüchtete sollen Land und Leute besser kennenlernen sowie Hilfe zur Ausbildung und Arbeitsorientierung erhalten. Wichtig ist, dass die Maßnahmen Hilfe zur Selbsthilfe bei der Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben bieten. Die Arbeitsmöglichkeiten auf dem Land (Firmen im Dorf und in der Region) werden erkundet. Folgende Aktivitäten werden im Rahmen des Projekts durchgeführt: Wochenendnähkurse, 5x wöchentlich gemeinsames Kochen über einen Zeitraum von einem Monat und diverse Exkursionen zum Kennenlernen der Region einschließlich der Unternehmen.
Aufrechterhaltung des Spielbetriebs im Männerbereich/ Nachwuchs
Geflüchtete Erwachsene und Jugendliche werden in den SV Eintracht Salzwedel aufgenommen. Ziel ist die Integration durch Sport und Einbindung in den Verein, die Förderung von Sprachkenntnissen sowie der Kulturaustausch zwischen Zuwanderern untereinander und mit Altmärkern. Für die Zuwanderer ist die Einbindung in die Gesellschaft und das Vereinsleben von Bedeutung. Der Verein profitiert durch das Heranführen des Nachwuchses. Die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, Bildung von Freundschaften und Überwindung von Sprachbarrieren ist ein Gewinn für alle Beteiligten.