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Anschaffung verschiedener Materialien für ein Fest im Rahmen des Tags des offenen Denkmals
An einem gemeinsamen Fest im Rahmen des bundesweiten Tages des offenen Denkmals nehmen Vertreter von rund 30 ethnischen Gruppen, die in Hann. Münden leben, teil. Sie bieten z.B. Speisen, Getränke oder Kleinkunst an. Für diesen Termin werden verschiedene Materialien (Geschirr, Tischdecken, Bons, Plakate, sonstiges Kleinmaterial usw.) angeschafft. Das Ziel ist es, die Alt- und die Neubürger der Stadt Hann. Münden miteinander ins Gespräch zu bringen.
Kochkurs für Kinder und Eltern mit und ohne Migrationshintergrund
Im Familienzentrum Nobiskrug findet für Kinder und Eltern mit und ohne Migrationshintergrund ein Kochkurs statt. Dabei können sie sich austauschen und voneinander lernen. Mögliche Barrieren werden abgebaut und Vorurteile angesprochen. Der Kochkurs wird von ehrenamtlichen Helfern angeleitet und durchgeführt. Mehrmals wird es ein großes 'Festessen' geben. An diesem Tag kochen die Kinder unter Anleitung, mit ihren Eltern bzw. für sie. Regionale Kochrezepte und landestypische Gerichte aus anderen Kulturen bereichern die Kochstunden. Um sprachliche Barrieren zwischen den Kindern, den Eltern
Integration von Frauen mit Kindern in das Alltagsleben durch praktische Lebenshilfe mit Hilfe der Schaffung lokaler Netzwerke
Zielgruppe des Projekts sind geflüchtete Frauen mit Kindern. Sie erhalten Hilfestellung zur Bewältigung des Alltags in Deutschland, zum Beispiel zum Einkaufen, dem Umgang mit Geld, zu Kindergarten/Schule usw. Aber auch über andere für die erfolgreiche Integration wichtige Themengebiete werden sie informiert, u.a. über ihre Umgebung, Umgang mit Behörden, Regelungen der medizinischen Versorgung sowie die in Deutschland geltenden Werte, Normen und Gepflogenheiten des Zusammenlebens. Dazu werden Netzwerke geschaffen und das ehrenamtliche Engagement gestärkt. Das geschieht durch die Entwicklung
Verschiedene Workshops für geflüchtete Frauen
Geflüchtete Frauen nehmen an verschiedenen Workshops (Theorie und Praxis) zu dem übergeordneten Thema 'Gegenüberstellung der Rolle der Frau in den Kulturen' teil. Pro Termin wird ein Kernthema mit einem begleitenden Dozenten betrachtet. Den Frauen wird ein Leben mit Selbstbestimmung und Gleichberechtigung in Deutschland nähergebracht.
Gemeinsames Sporttreiben von Kindern mit und ohne Fluchthintergrund im örtlichen Reit- und Fahrverein
In Schwaney lernen sich Kinder mit und ohne Fluchthintergrund im örtlichen Reit- und Fahrverein in den Herbstferien kennen und treiben gemeinsam Sport. Durch Spiele und Aktivitäten auf und neben dem Pferd werden Hemmschwellen untereinander abgebaut und es findet eine Auseinandersetzung mit der multikulturellen Gesellschaft statt. Das unterstützt die Integration der Flüchtlingskinder in die dörfliche Gemeinschaft.
Schaffung eines Treffpunktes / Kommunikationsplatzes mit Kochmöglichkeiten im Freien
Für die Geflüchteten aus verschiedenen Herkunfsländern wird vor ihrer Wohnanlage in Korbach ein Grillplatz mit Sitzmöglichkeiten geschaffen. Dieser ermöglicht es ihnen, sich im Freien aufzuhalten und auch dort zu kochen und miteinander zu essen. Damit entsteht ein ganzjähriger Kommunikationsort und Treffpunkt. Hierfür wird eine wetterfeste Sitzgruppe mit Tischen und ein Backofen beschafft sowie ein Grillplatz und eine Teilüberdachung errichtet. Das Projekt sorgt für eine bessere Integration der Geflüchteten, die Schaffung niederschwelliger Kontaktmöglichkeiten, die Verbesserung der Deutschkenntnisse
Laptopunterstütztes Lernförderprogramm zum Erlernen der deutschen Sprache
In Schwanewede werden geflüchteten Frauen mit kleinen Kindern Deutschkenntnisse in Sprache und Schrift vermittelt und auf diesem Wege auch das Selbstbewusstsein und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gefördert. Zu diesem Zweck werden Laptops mit einem Sprachlernprogramm beschafft und den Frauen leihweise zur Verfügung gestellt. Ehrenamtliche unterstützen beim Gebrauch und geben bedarfsweise weitere Hilfestellungen.
Förderung des Integrationsprozesses geflüchteter Menschen durch Bildung, interkulturellen Austausch und Stärkung der Selbstständigkeit
Das Projekt in Weingarten fördert den Integrationsprozess geflüchteter Menschen durch Bildung, interkulturellen Austausch und Stärkung der Selbstständigkeit. In der Gemeinschaftsunterkunft wird eine komplette Wohnung mit Küche und drei Räumen umgebaut und ausgestattet, um das gemeinschaftliche Miteinander unter Geflüchteten zu fördern und die räumlichen Voraussetzungen für integrative Maßnahmen zu schaffen. Dafür werden zwei Lernräume, ein offenes WLAN-Netz sowie eine Teeküche eingerichtet. Die Eigeninitiative und Partizipation der Bewohnerinnen und Bewohner wird aktiviert, indem sie für den
Durchführen von Fahrrad-Workshops
In Quirnbach werden drei Fahrrad-Workshops durchgeführt, bei denen Geflüchtete und Anwohner ihre Fahrräder durchchecken lassen können und lernen, kleinere Reparaturen selbst vorzunehmen. Gebrauchte Fahrräder sind bereits vorhanden, aber diese sind sehr reparaturanfällig. Sie sind notwendig für Einkäufe, das Erreichen der Arbeitsstelle, Arztbesuche in den nahegelegenen Orten, Fahrten zum Bahnhof usw.
Anschaffung geeigneter Hard- und Software zur Verbesserung der Deutsch- und Mathematikkenntnisse einer Gruppe Eritreer
Das Ziel des Projekts in Quirnbach ist es, die Deutsch- und Mathematikkenntnisse der dort lebenden Eritreer zu verbessern. Auf diese Weise werden die Grundlagen für eine Berufsausbildung geschaffen und die Chancen auf einen Einstieg in die Arbeitswelt erhöht. Ehrenamtliche unterstützen die Geflüchteten. Dazu wird geeignete Hard- und Software angeschafft.