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12.09.2026

Interkultureller Workshop, Familien-Projektarbeit und Gestaltung eines Internetauftritts

Das Projekt soll die Integrationsarbeit vor Ort wirksam unterstützen und beinhaltet die Aspekte Sichtbarkeit der Hilfen, Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements und Bedürfnisse der Hilfesuchenden. Die Verwirklichung der Ziele wird in drei Schritten umgesetzt und so zur Schaffung von Perspektiven und zu mehr Nachhaltigkeit für alle Beteiligten beigetragen. Es besteht aus drei Bausteinen unter Einbindung externer Experten: 1. Interkultureller Workshop 2. Kunst und Handwerk Familien-Projektarbeit 3. Gestaltung eines Internetauftritts

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12.09.2026

Überdachter Treffpunkt im Freien für Bewohner der Asylunterkunft und Einheimische

Durch eine überdachte Gartenlaube mit Sitzmöglichkeiten wird ein Begegnungsplatz bei der Flüchtlingsunterkunft bereitgestellt und gestaltet. Mit Unterstützung des Freundeskreises werden regelmäßige Feste und Begegnungen ausgerichtet, Kontakte zur Nachbarschaft gepflegt und sportliche Aktivitäten auf dem angrenzenden Hof etabliert. Eigenleistungen der Geflüchteten sind Bedingung für die Errichtung. Denn bereits diese vermittelt vielfältige Kontakte, die weiter zu pflegen wären. Durch regelmäßige Anlässe, mindestens 1x monatlich, soll sich der Freisitz als Treffpunkt etablieren. Ein Organisationsteam aus einheimischen und geflüchteten Ehrenamtlichen soll für die Planung und Durchführung dieser Treffen und Veranstaltungen sorgen. Eröffnung des Freisitzes soll ein Richtfest sein mit einem Festprogramm und Veröffentlichung in der örtlichen Presse.

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12.09.2026

Einrichtung einer Nähwerkstatt mit fünf Nähmaschinen, Anschaffung von zwei Laptops zum selbstständigen Lernen sowie ein Sommerfest

Im Projekt wird zum einen eine Nähwerkstatt mit 5 Nähmaschinen für Neu- und Altbürgerinnen eingerichtet. Durch die Nähwerkstatt sollen die geflüchteten Frauen aus der Isolation geholt werden. Die Frauen werden zunächst mit der Nähmaschine vertraut gemacht, um dann in kleinen Gruppen handarbeiten zu können. Weiterhin werden zwei Laptops zum selbstständigen Lernen angeschafft. Nur durch das Erlernen der Sprache ist Integration möglich. Die Laptops sollen selbständiges Lernen ermöglichen. Durch die Anschaffung der Laptops soll der Sprachunterricht individueller gestaltet werden. Fortgeschrittene können so selbstständig arbeiten. Schließlich wird ein internationales Sommerfest veranstaltet, das der Begegnung von Neu- und Altbürgern dient.

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12.09.2026

Einrichtung eines online-basierten Selbstlernzentrums für Deutsch für Geflüchtete

Einrichtung eines online-basierten Selbstlernzentrums für Deutsch für Geflüchtete. Ziel des Projekts ist ein eigenständiges Erlernen der deutschen Sprache sowie die Vorbereitung auf Prüfungen, um das notwendige Level für den Hauptschulabschluss zu erreichen. Es werden Kompetenzen zur eigenständigen Erledigung von Schriftverkehr, z.B. mit Ämtern, Vermietern, Kaufverträgen usw. vermittelt. Elemente des Projekts sind der Erwerb von Notebooks, ein mehrstündiger Workshop zur Einführung, zweimal wöchentlich gemeinsames, begleitetes Lernen und damit verbunden gemeinsames Bearbeiten von Behörden- und Amtsgeschäften durch Telefonate, Schriftwechsel und E-Mail. Auch Kinderbetreuung wird angeboten.

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12.09.2026

Umgestaltung eines bisher ungenutzten Raums zu einem Treffpunkt für interkulturelle Aktivitäten

Ein bisher ungenutzter Raum wird schrittweise zu einem Treffpunkt für interkulturelle Aktivitäten umgestaltet. Dazu werden u. a. Tische, Stühle, Beamer und Leinwand benötigt, auch einige Instrumente sollen angeschafft werden. Der bereitgestellte multifunktional zu nutzende Raum dient als Treffpunkt für gemeinsame, interessengeleitete Freizeitaktivitäten zwischen Bürgern der Kommune und jungen Menschen mit Migrationshintergrund (z. B. zusammen musizieren, Deutsch lernen, Schach spielen, gemeinsam Kochen). Durch die gemeinsam durchgeführten Aktivitäten erhalten die Jugendlichen die Gelegenheit, 'normale' Kontakte zu pflegen und ihr eigenes Netzwerk im Gemeinwesen zu knüpfen, zu erweitern und zu pflegen. Ehrenamtliche Helfer unterstützen durch gezielte Aktivitäten die jungen Geflüchteten aktiv beim Einleben in die Gemeinde und beim Erlernen der deutschen Sprache.

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12.09.2026

Integrationsprojekt "Gesellschaftliche Teilhabe von jungen Geflüchteten"

Mit dem Integrationsprojekt GeTeZu - 'Gesellschaftliche Teilhabe Zusammen' werden Aktivitäten der Ehrenamtsinitiative 'Flüchtlingshilfe Neunkirchen' gestärkt und erweitert. Es wird die Motivation von Geflüchteten gefördert, Kultur-und Wissensaustausch sowie Begegnungen werden ermöglicht, Geflüchtete werden zu verschiedenen aktuellen gesellschaftlichen Themen sensibilisiert und die neue Heimat erkundet. Junge Geflüchtete werden mit jugendgerechten und außerschulischen Angeboten gestärkt. Das Projekt ermöglicht den Projektteilnehmern entsprechende organisierte Lernprozesse. Z.B. gibt es saarlandweit verschiedene solcher Angebote, sie sind kostenfrei oder günstig, aber es entstehen Fahrtkosten. Diese Fahrtkosten werden für aktive ProjektteilnehmerInnen erstattet. Bestandteile des Projekts sind die Begleitung und Unterstützung von Geflüchteten in Sachen Schule und Kindergarten sowie Alltag durch gemeinsame sowie individuelle Einzelcoachings, Hausaufgaben- und Sprachhilfe. Es erfolgt eine Wissensvermittlung und ein Informationsaustausch für Geflüchtete, Migranten, Flüchtlingshelfer sowie Interessierte durch Infoveranstaltungen zu verschiedenen Themen oder niederschwelige Workshops/Coachings zu praktischer Arbeit. Ausflüge, Exkursionen und erlebnispädagogische Orientierungen in der neuen Heimat, z.B. Besuche eines Bauernhofs, von Landwirtschaftsbetrieben, Naturparks, kulturellen und historischen Einrichtungen, Saarschleife oder den Schlossberghöhlen in Homburg. Die Öffentlichkeitsarbeit umfasst u.a. eine eigene Facebook-Seite, Einladungen sowie Flyer in Deutsch und in 2-3 von den Geflüchteten verwendeten Sprachen.

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12.09.2026

"Fest der Kulturen" auf der Schlossinsel Fürstenau

Im Rahmen des Projekts wird ein 'Fest der Kulturen' organisiert. Sich gegenseitig zu kennen ist der Schlüssel der Integration. Auf diesem 'Fest der Kulturen' werden Trachten und kulinarische Spezialitäten von über 10 in Fürstenau ansässigen Nationen präsentiert. Bei den als Fingerfood gereichten Häppchen kommen Einheimische und Migranten ins Gespräch. Umrahmt wird die Veranstaltung von Darbietungen Fürstenauer Vereine und Migranten. Durch die persönlichen Gespräche zwischen beiden Bevölkerungsgruppen wird das gegenseitige Verständnis gefördert. Da auch viele Vereine anwesend sein werden, werden gerade Kontakte in Vereine, Verbände und Gruppierungen gefördert. Vor allem der Kontakt zu Einheimischen fördert nachhaltig den Spracherwerb und die soziale Integration.

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12.09.2026

Integration durch Freizeit, Sport und Mobilität

Es wird eine Fahrradüberdachung angeschafft zum Schutz der Fahrräder, die zur Gewährleistung der Mobilität benötigt werden. Die Freifläche neben der Containersiedlung wird durch Geflüchtete, Ortsansässige und Helferkreis gemeinsam gestaltet. Durch den Schutz der Fahrräder wird die Mobilität der jungen Geflüchteten sichergestellt werden. Bislang bietet die Gemeinschaftsfläche in der Containersiedlung wenig Raum für integrative Maßnahmen. Die räumliche Enge stellt ein enormes Konfliktpotential dar. Die Ortsrandlage behindert zudem die Kontaktaufnahme und Integration der Geflüchtete mit der Ortsbevölkerung. Das Projekt trägt zu einer längerfristigen Nutzbarkeit der Fahrräder und zur Entwicklung von Achtsamkeit gegenüber eigenem und fremden Eigentum bei. Durch sportliche Betätigung, Gemeinschaftsaktivitäten und mehr Freifläche werden soziale Konflikte reduziert.

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12.09.2026

Malkurse für unterschiedliche Zielgruppen

Durch Malkurse soll eine Integration der Geflüchteten, überwiegend Flüchtlingskinder und auch deren Mütter, gelingen. Es sollen auch deutsche künstlerisch interessierte Kinder und Mütter mit Interesse am Malen an den Kursen teilnehmen. Durch das Malen wird eine Vergangenheitsbewältigung bzw. Traumaverarbeitung der Geflüchteten angestoßen. Zudem ist ein Kennenlernen der fremden Kulturen durch die Bilder möglich. Jeder darf kreativ sein ohne Einschränkung. Malen oder Zeichnen soll Spaß machen.

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12.09.2026

Integration von Geflüchteten, Asylbewerbern und Menschen mit Migrationshintergrund durch Teilnahme am Sport-Vereinsleben

Um die Anzahl der Geflüchteten im Sportverein zu erhöhen, sollen diese gezielt angesprochen und begleitet werden. Es wird eine erhebliche Steigerung der Teilnahme erwartet. Durch die Schulung von Ansprechpartnern und die Kooperation mit dem Arbeitskreis Asyl und der Flüchtlingsberatung sollen die Geflüchteten erreicht werden. Da Menschen im ländlichen Raum auf persönliche Ansprache angewiesen sind, wird hierauf der Schwerpunkt gelegt. Zudem werden zusätzliche Sportgeräte für die Aktivitäten angeschafft.