Suchergebnisse für: Mobilität
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Wohnen - Mobilität - Soziales Leben: Ergebnisse eines Sozialforschungsprojekts
Im Projekt werden zwei Zielgruppen (Menschen mit Fluchterfahrung und alte bzw. hochaltrige Menschen) zu ihrer Lebenssituation in Lippetal befragt. Die Erkenntnisse des qualitativ- und quantitativ-empirisch angelegten Projektes dienen der Kommune Lippetal als Grundlage zur Entwicklung von beteiligungs- und bedarfsorientiertem Handeln. Bei beiden Gruppen wird deutlich, dass diese möglichst schnell (Menschen mit Fluchterfahrung) bzw. lange (alte/ hochaltrige Menschen) ein selbstbestimmtes Leben führen möchten, an dem sich aus Sicht der Befragten die Würde eines Menschen bemisst. Vor diesem Hintergrund ist
Räumliche Mobilität von Arbeitskräften – Analysen für ländliche Räume, Teilprojekt 1
in Deutschland genauer untersucht. Der Fokus liegt auf der Mobilität von Arbeitskräften aus ländlichen Räumen im Verlauf ihrer Erwerbsbiografie und den aktuellen Wanderungsbilanzen der ländlichen
Räumliche Mobilität von Arbeitskräften – Analysen für ländliche Räume, Teilprojekt 2
in Deutschland genauer untersucht. Der Fokus liegt auf der Mobilität von Arbeitskräften aus ländlichen Räumen im Verlauf ihrer Erwerbsbiografie und den aktuellen Wanderungsbilanzen der ländlichen
Mobilität, gemeinsame Unternehmungen, Lehrmaterial
gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können, ist die Sicherung der Mobilität notwendig. Daher werden für die Geflüchteten Fahrräder angeschafft und sie beim Erwerb von Bustickets unterstützt. Daneben finden
Fahrzeug-Leasing zur Unterstützung der Mobilität der Geflüchteten
Ehrenamtliche Betreuer unterstützen die Mobilität von Geflüchteten, die verstreut in den verschiedenen Dörfern der Samtgemeinde Gartow wohnen. Für die Transporte der Geflüchteten
Mobilität fördern - Ein TicketTopf, eine Fahrradwerkstatt und Ferienangebote
In Höxter wird die Mobilität Geflüchteter erhöht, ihnen somit der Zugang zu Angeboten bürgerschaftlich Engagierter ermöglicht und damit ein Beitrag zur
Mobilität für Asylsuchende - Computer-, Schwimm- und Fahrradkurse
In Rethem werden die Mobilität und die persönlichen Kompetenzen von Asylsuchenden auf dem Land gefördert, um ihre Integration zu stärken. Dazu werden Kurse und
Mobilität und Sprachkenntnisse - Unterstützung einer geflüchteten Familie
Eine geflüchtete siebenköpfige Familie wird bei der sozialen Integration und beim Erlernen der deutschen Sprache unterstützt. Im Ort von Rastorfer Passau gibt es keine Schule, keinen Kindergarten sowie keine Einkaufsmöglichkeit. Zum Erreichen notwendiger Ziele, wie auch für Behördengänge und Arztbesuche, fehlt die Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel. Freiwillige Helfer führen mit ihren privaten PKW die notwendigen Fahrten durch. Darüber hinaus erhält die Familie täglich eine Stunde privaten Deutschunterricht von weiteren Helfern.
Integration durch Freizeit, Sport und Mobilität
angeschafft zum Schutz der Fahrräder, die zur Gewährleistung der Mobilität benötigt werden. Die Freifläche neben der Containersiedlung wird durch Geflüchtete, Ortsansässige und Helferkreis gemeinsam gestaltet. Durch den Schutz der Fahrräder wird die Mobilität der jungen Geflüchteten sichergestellt werden. Bislang bietet die Gemeinschaftsfläche in der Containersiedlung wenig Raum für
Mobilität durch Fahrräder und Fahrrad-, Computer-, Bewerbungstrainings
die Möglichkeit zu geben, das Fahrradfahren zu lernen und ihre Mobilität zu erhöhen. Das fördert die Emanzipation der Frauen. Darüber hinaus bekommen geflüchtete Frauen die Möglichkeit, kostenfrei den