Suchergebnisse für: Ehrenamt
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Gemeinsam aktiv - geflüchtete und einheimische Jugendliche und Ausbildungspaten
Es werden Angebote für geflüchtete Jugendliche in räumlich erreichbarer Nähe geschaffen. Durch den Kontakt mit einheimischen Jugendlichen und Ehrenamtlichen anderer Generationen lernen zugewanderte Jugendliche Lebensweise und Kultur in einer ländlichen Region Deutschlands kennen und werden auf ihrem persönlichen und beruflichen Lebensweg, z. B. bei der Ausbildungs- und Berufswahl, unterstützt. Treffen von Jugendlichen verschiedener Kulturen finden 14-tägig im Zentrum für Generationen statt. Gemeinsame Aktivitäten mit den Jugendlichen und Ehrenamtlichen werden dabei geplant und dann durchgeführt.
Fahrzeug ermöglicht Teilnahme an Begegnungszentrums-Angeboten
Die abgelegen untergebrachten Geflüchteten bekommen durch die Anschaffung eines Kleinbusses Zugang zu den Angeboten des Begegnungszentrums. Für das notwendige Mobilitätsangebot wird ein gebrauchter, aber gut erhaltener Kleinbus (9-Sitzer) angeschafft und beim Begegnungszentrum stationiert. Die dort angestellte Kraft und ehrenamtliche FahrerInnen sorgen dafür, dass die weiter entfernt wohnenden geflüchteten Menschen die Angebote des Begegnungszentrums wahrnehmen können. Darüber hinaus werden mit dem Kleinbus von den Ehrenamtlichen kleinere Ausflüge unternommen, z.B. an Sonntagen (an denen es gar kein
Integration von Geflüchteten
Das Projekt stärkt die Integration der Geflüchteten in die Dorfgemeinschaft. Die einzelnen Maßnahmen zielen auf die Förderung der Mobilität sowie die Vertiefung der Sprachkenntnisse ab. Durch die Errichtung einer Fahrradwerkstatt und einer Nähwerkstatt werden lebens- und berufspraktische Kompetenzen vermittelt sowie eine Beschäftigungsmöglichkeit im Vorfeld des Berufseinstiegs geboten. Unter Anleitung von ehrenamtlichen Helfern wird damit die Eigenständigkeit der Geflüchteten gefördert.
Gemeinsamer Tagesausflug zum Vogelspark Walsrode
Die Flüchtlingsfamilien leben in beengten Wohnverhältnissen. Durch Kindergarten und Schulbesuch sind die Kinder oft besser integriert als ihre Eltern, aber fehlende Mobilität und knappes Geld machen ihnen Gemeinschaftserlebnisse unmöglich. Deshalb wird im Rahmen des Projekts ein Tagesausflug mit Flüchtlingsfamilien und Unterstützern zum Vogelpark Walsrode unternommen. Das Natur- und Kulturerlebnis ermöglicht einen sorgenfreien Tag und gemeinsame Freude. Durch die Teilnahme mehrerer ehrenamtlicher Helfer/innen entstehen auch neue Berührungspunkte für eine bessere Einbindung in das dörfliche Leben.
Ehrenamtliche unterstützen geflüchtete Menschen bei der Umsetzung ihrer eigenen Ideen
Flüchtlingen wird ermöglicht, sich in einer gut ausgestatteten Ideenwerkstatt in ihren jeweils eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten aktiv auszuprobieren und diese weiterzuentwickeln. Das geschieht in Kochkursen, in denen Flüchtlinge den Einheimischen ihre landestypischen Gerichte vorstellen, beim Durchführen von Schreiner- und Näharbeiten sowie beim Einrichten einer kleinen Fahrradwerkstatt. Im Sinne eines Mentorensystems werden die Flüchtlinge dabei von ehrenamtlichen HelferInnen begleitet. Durch das gemeinsame Arbeiten ist die Ideenwerkstatt ein lebendiger Ort der Begegnung. Die Gemeinde stellt die Räumlichkeiten
Ehrenamtliche unterstützen Geflüchtete auf dem Weg in Eingliederung und Beschäftigung
Ehrenamtliche kümmeren sich um jeweils ein oder zwei Geflüchtete und stehen ihnen auf dem Weg in die Eingliederung und in eine Beschäftigung für neun Monate zur Seite. Neun Personen konnten als Begleiter gewonnen werden. Migranten werden durch sie in Sprachkurse und zu Unternehmen für Ausbildung und Arbeit vermittelt und im Kontakt zu Behörden unterstützt. Die Begleiter werden für alle nur denkbaren Fragen sowohl im beruflichen als auch im privaten Alltag kontaktiert. Die Fragen des täglichen Lebens können so besser und zügiger gelöst werden. Der Zugang zu Kursen, Praktika, Ausbildung, Arbeit und
Ehrenamtliche "Schmausretter" - Geflüchtete und Einheimische verwerten Lebensmittel
Geflüchtete und einheimische Schmallenberger retten Lebensmittel vor dem Müll, bereiten daraus gemeinsam ein multikulturelles Buffet und laden ihre Mitbürger zum Essen ein. Alle Teilnehmenden begegnen sich auf Augenhöhe und bringen sich mit ihren individuellen Fähigkeiten ein. Das Projekt ist auf Nachhaltigkeit angelegt und wird über den Förderzeitraum hinaus fortgeführt. Geflüchteten Menschen wird bei den 'Schmausrettern' die Möglichkeit gegeben, gemeinsam mit Einheimischen das kulturelle Leben ihrer Stadt aktiv zu gestalten. Die Geflüchteten profitieren nicht nur von ehrenamtlicher Arbeit
Der "Kleine Treff" - Ort der Begegnung und der "Alltagsakademie" für Geflüchtete
Der 'Kleine Treff' wird eingerichtet, um Angebote für Geflüchtete zu installieren. Die Räume bieten Platz und Ausstattung für informelle Treffen sowie zur Schulung und Begleitung von Ehrenamtlichen und Geflüchteten und für Koordinationstreffen. In Kooperationen mit verschiedenen Institutionen werden Informations- und Bildungsangebote realisiert. Die 'Alltagsakademie' vermittelt wichtige Grundlagen für das Leben in Deutschland, z.B. bei der 'Aktenparty' (Sortieren und Ablegen von Dokumenten und Schriftwechsel). Im 'Müttercafé', einem niederschwelligen Austauschtreffen speziell für Frauen mit
Flüchtling mit Gesellenbrief vermittelt handwerkliche Grundkenntnisse einer Schmiede
Im Rahmen des Projekts wird eine denkmalgeschützte Schmiede hergerichtet und ein junger Flüchtling mit Gesellenbrief und Aufenthaltsstatus vermittelt als ehrenamtlicher Pate Grundkenntnisse im Schmieden und Schweißen an andere junge Geflüchtete im Dorf. Diese erwerben dadurch Kompetenzen im Schmiedehandwerk und Schweißen, die sie für weitere Beschäftigungen nutzen können. Der junge Schmiedegeselle erhält viel Zuspruch auf dem Land für sein positives Beispiel ehrenamtlichen Engagements. Aber auch die anderen Geflüchteten, die in der Schmiedewerkstatt Grundkenntnisse erlernen, ernten Anerkennung durch
Am dörflichen Leben teilhaben - Angebote für geflüchtete Menschen
Durch verschiedene Aktivitäten (Deutschkurs, Nähkurs, Essen der Kulturen, Kreativ-Kurs und gemeinsame Ausflüge) und unterschiedliche Vernetzungsstrukturen wird den Geflüchteten die Teilhabe am dörflichen Leben erleichtert. Das Hineinwachsen in die Gemeinschaft wird dadurch gefördert und das ehrenamtliche Engagement entwickelt. Die Eingliederung von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt soll ebenso unterstützt werden. Nur durch ein Miteinander, die Achtung und Wertschätzung fremder und eigener Kulturen kann die Integration gelingen.