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Entrümpelung einer Hausmülldeponie und Aufwertung als Teilbereich des Orientalischen Gartens
Eine ehemalige ca. 1,5 ha große Hausmülldeponie soll in gemeinsamer Arbeit von Geflüchteten und Einheimischen entrümpelt und als Teilbereich des Orientalischen Gartens aufgewertet werden. Ein Minidumper soll dafür zu Ausbildungszwecken und der gemeinsamen bürgerschaftlichen Arbeit bei der Anlage des Gartens gemietet oder geleast werden. Die Verantwortung für Pflege und Unterhalt wird an Geflüchtete übertragen.
Beschäftigung von Geflüchteten
Ziel des Projekts ist die Integration von Geflüchteten durch Beteiligung an sozialen Projekten des Vereins. Das wird erreicht durch regelmäßige Beschäftigung und Unterstützung beim Erlernen der deutschen Sprache. Hilfestellung soll u.a. gegeben werden durch die Schaffung eines sozialen Möbellagers, das sowohl Geflüchteten als auch deutschen Hilfeempfängern dient sowie durch weitere Integrationsmaßnahmen durch Vereinsmitglieder. Geflüchtete sollen sinnvoll in einem Sozialprojekt beschäftigt werden, mit deutschen Vereinsmitgliedern zusammenarbeiten sowie die deutsche Sprache und deutsche Sitten und
Begegnungszentrum für geflüchtete und einheimische Mitbürgerinnen und Mitbürger
Es soll ein Begegnungszentrum aufgebaut und betrieben werden. Hierzu werden entsprechende Räumlichkeiten benötigt, in denen unterschiedliche Beschäftigungsangebote durchgeführt werden sollen. Im Rahmen des Projekts werden diese angemietet und renoviert. Denn die ca. 350 geflüchtete Menschen in Osterode benötigen immer wieder Hilfe und Unterstützung bei diversen Fragen und Problemen, die im alltäglichen Leben auftauchen. Sei es, einen passenden Platz für Schul- oder Kindergartenkinder oder zusätzliche Nachhilfe zu den angebotenen Integrations- und Sprachkursen zu finden, Begleitung bei Behördengängen
Leasing eines Fahrzeugs für die Flüchtlingshilfe
Ziel ist der Aufbau eines Fahrdienstes für Geflüchtete, um überörtliche Termine (z.B. Anhörung in der Landesaufnahmebehörde, Facharztbesuche) wahrnehmen zu können. Dazu wird ein geeignetes Fahrzeug gesucht. Denn im ländlich geprägten Projektraum sind die Verbindungen des öffentlichen Personennahverkehrs nur sehr eingeschränkt vorhanden. Hinzu kommt, dass die Fahrkarten für die Geflüchteten fast nicht finanzierbar sind. So ist es ihnen oftmals nicht möglich, mit öffentlichen Verkehrsmitteln Termine wahrzunehmen. Auch haben die geflüchteten Menschen durch die sehr eingeschränkte Mobilität nicht
Inklusion und Akzeptanz durch Begegnung mittels Sprachmittlung und Events
Ziel des Projekts ist die Aufnahme neu zugezogener Menschen in der Gemeinde Geithain durch regelmäßige Begegnungsveranstaltungen von deutschen und nicht-deutschen Menschen im Rahmen von ehrenamtlich organisiertem und durchgeführtem Sprachunterricht, Kulturaustausch, Sportevents und dem Einsatz für und Begleitung von hilfsbedürftigen Personen.
Internationales, integratives Fußballturnier
Ziel des Vorhabens ist die Integration von Asylbewerbern und behinderten Menschen bei einem dreitägigen internationalen und integrativen Fußballturnier mit 25 Mannschaften. Von den 225 Asylbewerbern in Kirchberg spielen ca. 30 in den Mannschaften des FC Durcheinander. Sie spielen gerne in Turnieren mit Mannschaften aus anderen Flüchtlingsunterkünften und aus anderen Bereichen wie Behinderteneinrichtungen. Die Menschen sollen lernen, miteinander fair zu spielen und gegenseitig aufeinander Rücksicht zu nehmen. Die Ausschreibung und die Einladung zu dem Turnier erfolgt an viele Gruppen, die bei anderen
Umgestaltung eines bisher ungenutzten Raums zu einem Treffpunkt für interkulturelle Aktivitäten
Ein bisher ungenutzter Raum wird schrittweise zu einem Treffpunkt für interkulturelle Aktivitäten umgestaltet. Dazu werden u. a. Tische, Stühle, Beamer und Leinwand benötigt, auch einige Instrumente sollen angeschafft werden. Der bereitgestellte multifunktional zu nutzende Raum dient als Treffpunkt für gemeinsame, interessengeleitete Freizeitaktivitäten zwischen Bürgern der Kommune und jungen Menschen mit Migrationshintergrund (z. B. zusammen musizieren, Deutsch lernen, Schach spielen, gemeinsam Kochen). Durch die gemeinsam durchgeführten Aktivitäten erhalten die Jugendlichen die Gelegenheit
Anbindung an die örtlichen Vereine und Schaffung eines Treffpunkts auf dem Freigelände der Unterkunft
Im Rahmen des Projekts werden die Geflüchteten integriert und ihre Selbstständigkeit durch Anbindung an die örtlichen Vereine und die Schaffung eines Treffpunkts auf dem Freigelände der Unterkunft gefördert. Dabei soll der Outdoorbereich offen gelegen sein, so dass auch Jugendliche vom Dorf mit Jugendlichen aus der vorläufigen Unterkunft gemeinsame Aktivitäten erleben können. Das Ziel ist, die Gemeinsamkeit in den Teilorten und das Miteinander zu fördern.
"Fest der Kulturen" auf der Schlossinsel Fürstenau
Im Rahmen des Projekts wird ein 'Fest der Kulturen' organisiert. Sich gegenseitig zu kennen ist der Schlüssel der Integration. Auf diesem 'Fest der Kulturen' werden Trachten und kulinarische Spezialitäten von über 10 in Fürstenau ansässigen Nationen präsentiert. Bei den als Fingerfood gereichten Häppchen kommen Einheimische und Migranten ins Gespräch. Umrahmt wird die Veranstaltung von Darbietungen Fürstenauer Vereine und Migranten. Durch die persönlichen Gespräche zwischen beiden Bevölkerungsgruppen wird das gegenseitige Verständnis gefördert. Da auch viele Vereine anwesend sein werden, werden
Integration durch Freizeit, Sport und Mobilität
Es wird eine Fahrradüberdachung angeschafft zum Schutz der Fahrräder, die zur Gewährleistung der Mobilität benötigt werden. Die Freifläche neben der Containersiedlung wird durch Geflüchtete, Ortsansässige und Helferkreis gemeinsam gestaltet. Durch den Schutz der Fahrräder wird die Mobilität der jungen Geflüchteten sichergestellt werden. Bislang bietet die Gemeinschaftsfläche in der Containersiedlung wenig Raum für integrative Maßnahmen. Die räumliche Enge stellt ein enormes Konfliktpotential dar. Die Ortsrandlage behindert zudem die Kontaktaufnahme und Integration der Geflüchtete mit der Ortsbevölkerung