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Ehrenamtliche Tätigkeiten zur Integration von Geflüchteten, für die eine dauerhafte Bleibeperspektive geschaffen werden soll
Die Gemeinschaft zwischen den Geflüchteten und den Einheimischen soll gestärkt werden. Neben der ehrenamtlichen Hilfe in Form von Sprachförderung, Wohnungs- und Arbeitssuche, Patenschaften, Spielzimmer, Kleiderkammer, Fahrdiensten usw. möchten die Ehrenamtlichen Begegnungsorte und -gelegenheiten schaffen, die eine Integration und eine Verständigung ermöglichen. Die Initiative möchte einen Treffpunkt gestalten, an dem Geflüchtete und Einheimische gemeinsame Aktivitäten durchführen können. Dabei sollen die Geflüchteten aktiv in die ehrenamtliche Arbeit eingebunden werden und sich mit ihren Talenten
Förderung der schulischen Leistung von Flüchtlingskindern durch Unterstützung bei den Hausaufgaben
Im Rahmen des Projekts soll die schulische Leistung von Flüchtlingskindern durch Unterstützung bei den Hausaufgaben mit dem Ziel einer besseren Integration in der Schule gefördert werden. Es wird erwartet, dass die Kinder und Jugendlichen eine bessere Chance haben, in ihren bestehenden Lerngruppen erfolgreich mitarbeiten zu können. Dadurch wird gewährleistet, dass sie in ihrer Lerngruppe längerfristig bleiben können. Zielgruppe sind ca. 12 Kinder von in Sachsenberg lebenden Flüchtlingsfamilien. Zweimal pro Woche wird für je zwei Stunden eine Hausaufgabenhilfe für eine Grundschulgruppe und eine Gruppe
Lagerraum für Sachspenden aus der Bevölkerung, die bei Bedarf an Geflüchtete ausgegeben werden, sowie Hilfe beim Transport
Mit dem Vorhaben soll Geflüchteten die Möglichkeit gegeben werden, sich günstig Möbel und Hausrat für die erste eigene Wohnung zu beschaffen. Zudem soll den ehrenamtlichen Helfern der Transport sowie die Entsorgung von defekten Möbeln erleichtert werden. Ein Lagerraum für Sachspenden wird von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Dort können insbesondere Möbel gelagert werden, die den Geflüchteten bei Bezug einer Wohnung angeboten werden. Der Transport der Möbel ist für Ehrenamtliche sehr kompliziert, da keine geeigneten Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Durch die Anmietung eines Transporters (1
Mit Hilfe von künstlerischem Arbeiten Menschen mit und ohne Flüchtlingshintergrund zusammenbringen
Das Projekt hat das Ziel, Menschen mit und ohne Migrationsbiografie durch künstlerische Betätigung - spartenübergreifend - zusammenzubringen und mögliche Stereotype abzubauen, Verständigungsprobleme zu reduzieren und zu gemeinsamem künstlerischen Arbeiten zu führen. Das passiert durch folgende Maßnahmen: - Infoveranstaltung mit der Flüchtlingshilfe und Gemeinde, Kirche und Vereinen (Runder Tisch), - Offenes Atelier (mehrfach) für jeweils Kinder, Jugendliche und Erwachsene, um Interessierte zu gewinnen, - Veranstaltung von Kreativworkshops, - regelmäßige Ausstellungen und Themenabende, begleitende
Fachliche und sprachliche Erprobung an einer Projektvespa sowie Berufsvorbereitung mit fachpraktischer Anleitung
Das Projekt sieht eine fachliche und sprachliche Erprobung an einer Projekt-Vespa vor. Es wird Berufsvorbereitung mit fachpraktischer Anleitung und Grundorientierung an den Interessengebieten der jugendlichen Asylbewerber inklusive Grundbildung angeboten. Die Teilnehmer erhalten eine Grundorientierung im Schulsystem und einen Ausblick auf Ausbildungsmöglichkeiten. Es werden ihnen Perspektiven und Wege aufgezeigt. Als Nebeneffekt können sie ihre Deutschkenntnisse verbessern. Zielgruppe sind jugendliche Asylbewerber bis 25 Jahre und junge Muttersprachler.
Schaffen von Rahmenbedingungen, um das soziale und kulturelle Engagement von Geflüchteten zu ermöglichen
Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, um das soziale und kulturelle Engagement von Geflüchteten zu ermöglichen. Als Hilfe zur Selbsthilfe werden Geflüchtete - vor allem Frauen - gezielt dazu gewonnen, Landsleute bei ihren Integrationsbemühungen zu unterstützen. Gleichzeitig wird so der Aufbau einer Community nach Herkunftsgebieten unterstützt. Die Möglichkeit, eigene kulturelle Traditionen zu pflegen, wird erleichtert. Frauen bekommen einen Begegnungsgrund und der Bleibewille in Luckenwalde wird gefördert. Das Konzept basiert auf Erfahrungen in den 90-er Jahren mit Spätausssiedlerinnen. Über
Entstehung eines Gartens der Religionen
Durch gemeinsame Arbeitseinsätze, Austausch, fachliche Inputs und gemeinsames Essen wird eine Beziehung unter den Geflüchteten, dem Verein und der Bürgerschaft aufgebaut. Außerdem ist eine Ersthelferausbildung für die Geflüchteten geplant. Durch die Einbeziehung von Ehrenamtsinitiativen aus dem Landkreis wird eine flächendeckende Vernetzung erreicht, um die spätere Nutzung des Gartens der Religionen als Ort der Begegnung zu gewährleisten.
Schaffung einer interkulturellen Begegnungsstätte für Asylbewerber und einheimische Bürger
Der Helferkreis Asyl schafft eine interkulturelle Begegnungsstätte für Asylbewerber und Bürger Taufkirchens, in der die gegenseitige Akzeptanz gefördert sowie Kultur und Integration gelebt werden. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen und der Linderung der Not (Ersthilfe) sollen mit der beantragten interkulturellen Begegnungsstätte folgende spezielle Ziele für die Asylbewerber erreicht werden: Kultur vermitteln: Bei aller Offenheit und Akzeptanz gegenüber der kulturellen Vielfalt sollen den zukünftigen Mitbürgern auch die einheimische Kultur und Werte nahegebracht werden, wie zum Beispiel die
Internationaler Nähtreff mit Kinderbetreuung
Ziel der Maßnahme ist die Integration von geflüchteten Menschen mit Bleibeperspektive und insbesondere der Familienfrauen und Töchter. Über das Nähangebot, das die Mittel und die Fähigkeiten zur Selbsthilfe anbietet, wird den Geflüchteten ein geschützter Rahmen geboten, um in den Kontakt mit bereits ansässigen Familien in Blomberg und den umliegenden Dörfern zu treten. Die Kinderbetreuung ermöglicht auch Müttern ohne Betreuungsplatz, an dem Angebot teilzunehmen. Durch die Anschaffung funktionstüchtiger und verlässlicher Maschinen kann die Idee des internationalen Nähtreffs umgesetzt und
Schwimmtraining für Geflüchtete
Schwimmtraining für Geflüchtete im ortseigenen Schwimmbad, Internalisierung und Realisierung von deutschen Sitten in Badeanstalten, Teilnahme am Freizeitleben und Unternehmung: Geflüchtete junge Männer (Nichtschwimmer) sollen Schwimmen lernen und eine Schwimmprüfung ablegen. Damit verbunden ist das Respektieren von Sittlichkeitsempfinden, hygienischen Vorschriften und das Einhalten von angemessenen An-standsregeln. In Absprache und Zusammenarbeit mit dem Denzlinger Schwimm Team e.V. wird ein Schwimmtrainer engagiert, der bis zu 10 Personen Schwimmunterricht erteilt. Der Kurs wird zusätzlich von