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Sozio-kulturelle Integration von schwerst traumatisierten Frauen und Kindern
Ziel des Projekts ist die soziokulturelle Integration von 28 schwerst traumatisierten jesidischen Frauen und Kindern aus dem Nordirak in Form von Ausflügen, Aktionen und sozialen Integrationsmaßnahmen. Dabei werden durch das Kennenlernen von Land und Leuten Ängste und Vorurteile abgebaut und die Integration gefördert. Ausflüge zu kulturellen und geographischen Besonderheiten (z. B. Halligen, Multimar, Wattwanderungen, Bauernhöfe) und ein Kinderprogramm im ländlichen Raum (z. B. Lebendiger Bauernhof, Reiterhof) werden durchgeführt und der Kontakt zu Menschen und Vereinen (z. B. Landfrauen) sowie
Sozio-kulturelle Integration von schwerst traumatisierten Frauen und Kindern
Ziel des Projekts ist die soziokulturelle Integration von 28 schwerst traumatisierten jesidischen Frauen und Kindern aus dem Nordirak in Form von Ausflügen, Aktionen und sozialen Integrationsmaßnahmen. Dabei werden durch das Kennenlernen von Land und Leuten Ängste und Vorurteile abgebaut und die Integration gefördert. Ausflüge zu kulturellen und geographischen Besonderheiten (z. B. Halligen, Multimar, Wattwanderungen, Bauernhöfe) und ein Kinderprogramm im ländlichen Raum (z. B. Lebendiger Bauernhof, Reiterhof) werden durchgeführt und der Kontakt zu Menschen und Vereinen (z. B. Landfrauen) sowie
Busreisen zu kulturellen Stätten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz
Für Geflüchtete werden mehrere Busreisen zu kulturellen Stätten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz veranstaltet, um ihnen einen kleinen Einblick in ihre neue Heimat zu vermitteln. Die Fahrten führen unter anderem nach Koblenz zum Deutschen Eck und mit der Gondel auf die Festung Ehrenbreitstein, nach Aachen sowie zum Landtag nach Düsseldorf. Während des Ausflugs wird den Geflüchteten zum Beispiel am Deutschen Eck und im Landtag die deutsche Geschichte nähergebracht bzw. das föderale System der Bundesrepublik erläutert. Gesellige Gespräche in den Parks fördern das Miteinander. Kurzweilige
Verschiedene kulturelle Veranstaltungen zum Thema Flucht und Vertreibung aus Anlass des Weltflüchtlingstages
Aus Anlass des Weltflüchtlingstages werden verschiedene kulturelle Veranstaltungen (Ausstellung, Vortrag, Konzert, Film) zum Thema Flucht und Vertreibung durchgeführt. Ein Internationales Kulturfest fand bereits mit großer Beteiligung aus der Bevölkerung und unter aktiver Mitwirkung von Geflüchteten statt. Dabei wurden sowohl kulturelle Inhalte vermittelt (Musik, Vortrag, Fluchterfahrungen usw.) als auch Begegnungen zwischen lokaler Bevölkerung und Geflüchteten ermöglicht. Durch die Verleihung des Integrationspreises wurden lokale Gewerbebetriebe für die Beschäftigung von Geflüchteten ausgezeichnet
Kultureller Austausch in Garten und Sommerküche
Errichtung einer voll funktionsfähigen Sommerküche ('Kulturküche') sowie eines Gemeinschaftsgartens auf dem Gutsgelände, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen und vom Verein weiter betrieben werden. Die Workshops und die jahreszeitbezogenen Feiern besuchen auch verschiedene Gruppen aus den Flüchtlingsunterkünften in Bad Freienwalde. Die vielfältigen geknüpften Erstkontakte zu den Geflüchteten einerseits und zur Bevölkerung des Ortsteils andererseits sind ein zentrales Ergebnis dieser Veranstaltungen. Mit fortlaufender Projektdauer werden die anfänglichen interkulturellen Barrieren und Kennenlern-Hürden zusehends abgebaut und die Beteiligten finden Gefallen an der Idee und Praxis der 'Kulturküche'.
Organisation und Durchführung kultureller und sozialer Aktivitäten
Kern des Projekts ist die Organisation und Durchführung kultureller und sozialer Aktivitäten für geflüchtete Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Angeboten werden Museumsbesuche, Betriebsbesichtigungen, Ausflüge und Besuche von Freizeitparks. Priorität bei der Planung der Veranstaltungen hat immer das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft – Begegnung, Austausch und gegenseitiger Respekt. Den Geflüchteten wird so die Gelegenheit gegeben, aus dem Alltag herauszukommen, neue Menschen und Teile unserer Kultur und Gesellschaft kennenzulernen.
Kulturelle und soziale Aktivitäten
Kern des Projekts ist die Organisation und Durchführung kultureller und sozialer Aktivitäten für geflüchtete Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Angeboten werden Museumsbesuche, Betriebsbesichtigungen, Ausflüge und Besuche von Freizeitparks. Priorität bei der Planung der Veranstaltungen hat immer das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft – Begegnung, Austausch und gegenseitiger Respekt. Den Geflüchteten wird so die Gelegenheit gegeben, aus dem Alltag herauszukommen, neue Menschen und Teile unserer Kultur und Gesellschaft kennenzulernen.
Mit der Broschüre "Kulturorte in Schaumburg" werden Geflüchteten kulturelle Orte in der Region Schaumburg nähergebracht.
Eine kostenlose Broschüre soll es den Geflüchteten ermöglichen, ihre neue Region eigenständig zu entdecken und sich mit der regionalen Kultur auseinanderzusetzen. Die 40 Kulturorte, von Kirchen und Moscheen über Denkmäler und Museen bis zu soziokulturellen Zentren, von Kunst im öffentlichen Raum bis zu naturkundlichen Erlebnisorten werden in fünf Sprachen beschrieben. Außerdem werden die Gemeinden, Dörfer und Kleinstädte der Region vorgestellt. Die Texte in der Muttersprache können z.B. mit der deutschen Version verglichen werden, wodurch die deutsche Sprache leichter erlernt wird. Die Broschüre wird daher auch als Unterrichtsmittel in den Sprachlernklassen der Volkshochschule Schaumburg eingesetzt.
meet & eat - Sommerfest mit kulturellem Rahmen- und Mitmachprogramm
Beim 'meet & eat'-Sommerfest erhalten die in Krumbach lebenden Geflüchteten die Möglichkeit, ihre Kultur über kulinarische Spezialitäten vorzustellen. Zudem wird ein kulturelles Rahmen- und Mitmachprogramm angeboten, das Geflüchtete und verschiedene Krumbacher Vereine und Organisationen im Vorfeld gemeinsam vorbereiten. Dazu werden mehrere Workshops und Treffen organisiert. In diesen Planungstreffen wird besprochen, welche Nationalitäten teilnehmen und ihr Essen anbieten. In einem Tanzworkshop wird eine Choreographie für den Abend und im Chor ein Gesangsstück einstudiert. Außerdem gibt es einen
"meet & eat"-Sommerfest mit kulturellem Rahmen- und Mitmachprogramm
Beim 'meet & eat'-Sommerfest erhalten die in Krumbach lebenden Geflüchteten die Möglichkeit, ihre Kultur über kulinarische Spezialitäten vorzustellen. Zudem wird ein kulturelles Rahmen- und Mitmachprogramm angeboten, das Geflüchtete und verschiedene Krumbacher Vereine und Organisationen im Vorfeld gemeinsam vorbereiten. Dazu werden mehrere Workshops und Treffen organisiert. In diesen Planungstreffen wird besprochen, welche Nationalitäten teilnehmen und ihr Essen anbieten. In einem Tanzworkshop wird eine Choreographie für den Abend und im Chor ein Gesangsstück einstudiert. Außerdem gibt es einen