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29.04.2026

Geflüchtete und Einheimische fertigen gemeinsam Fahrräder aus Bambus an und vermarkten sie anschließend im regionalen Umfeld

Geflüchtete und Einheimische begegnen sich auf Augenhöhe, während sie unter Anleitung von fachkundigen Ehrenamtlichen und eines Workshopleiters den Bau von Fahrrädern aus Bambus und die anschließende regionale Vermarktung ihrer Produkte erlernen. Beide Gruppen sind Lernende und unterstützen sich gegenseitig. Das Projekt Bamboo-Bike gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen. Das ist besonders für die Geflüchteten wichtig. Sie arbeiten intensiv mit Einheimischen zusammen, sei es beim gemeinsamen 'Schrauben' am Fahrrad oder beim Verkauf der Endprodukte auf lokalen Märkten. Nach Abschluss

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

29.04.2026

Internationale Musikliteratur unter Berücksichtigung der Herkunftsländer

Unter musikalischer Leitung eines Musikdozenten wird internationale Musikliteratur unter Berücksichtigung der Herkunftsländer der Geflüchteten erarbeitet. Die Instrumentenkunde übernehmen im Vorfeld ehrenamtliche Ausbilder des Musikvereins. Traditionelle Blasmusikliteratur wird ebenso gespielt wie herkunftsspezifische Musikstücke. Den Musikern und Zuhörer wird so der Einfluss internationaler Musikrichtungen bewusst. Bei gemeinsamen Proben und Auftritten findet außer dem Austausch auf musikalischer Ebene auch eine verbale Kommunikation statt. Neben einer nachhaltigen Integration der Geflüchteten in das

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

29.04.2026

Schulung von ehrenamtlichen Sprach- und Kulturmittlern

Ehrenamtliche Sprach- und Kulturmittler werden zu verschieden Themen geschult. Interne und externe Mitarbeiter bereiten diese Schulungen vor und führen sie durch. Das Ziel besteht darin, Menschen mit Migrationshintergrund, die Geflüchtete bereits ehrenamtlich begleiten, in ihrem Engagement zu stärken und ihnen in Schulungen Wissen zu vermitteln. Darüber hinaus werden weitere Menschen mit Migrationshintergrund gezielt angesprochen, sich ehrenamtlich zu engagieren und Geflüchtete zu begleiten, um diesen die Ankunft in Deutschland zu erleichtern. Dazu werden geeignete Personen angesprochen, die für das Projekt in Frage kommen

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29.04.2026

Gründung eines Projekts "Nachbarschaftshilfe" durch Geflüchtete sowie ehrenamtliche Helfer

Die im Ort wohnenden Geflüchteten sowie die ehrenamtlichen Helfer gründen das Projekt 'Nachbarschaftshilfe'. Es gibt im Ort mehrere einkommensschwache Bürger, die nicht in der finanziellen Lage sind, bei Umzügen o. ä. gewerbliche Dienstleister zu beauftragen. Zudem fehlt bei Umzügen der Geflüchteten das notwendige Equipment. Zielsetzung ist der Zusammenschluss von Geflüchteten und ehrenamtlichen Unterstützern in einem 'Nachbarschaftlichen Hilfeverein', mit dem vor allem die Förderung der Akzeptanz der Geflüchteten und Hilfe und Unterstützung einkommensschwacher Mitbürger erreicht werden soll. Durch

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29.04.2026

Verkauf von Speisen aus den Herkunftsländern der Geflüchteten auf Märkten

Eine transportable Markthütte wird beschafft und auf verschiedenen Märkten in der Region aufgestellt. Sie dient dem Verkauf von Speisen und Getränken aus den Herkunftsländern der Geflüchteten. Dieses Angebot macht kein anderer Betrieb, daher besteht keine Konkurrenz zu kommerziellen Anbietern. Durchgeführt wird dieser Verkauf ehrenamtlich von Geflüchteten mit Unterstützung durch Helfer des Arbeitskreises Asyl Bad Mergentheim. Dadurch bekommen die Geflüchteten eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, sie wenden ihre deutschen Sprachkenntnisse an und vertiefen sie.

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29.04.2026

Flüchtlingsfamilien mit Paten besuchen Bauernhof - Deutsch sprechen mit Ehrenamtlichen im offenen Sprachcafé

Fokus. 2. Deutsch sprechen mit Ehrenamtlichen im offenen Sprachcafé. Mit dem offenen Sprachcafé erhalten Geflüchtete einen niederschwelligen Zugang zur Sprache. Hier geht es um handlungsorientierten

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

29.04.2026

Die Aktiven

Zabeltitz ist ein Dorf mit rund 1.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in der Kreisstadt Großenhain in Sachsen. Betroffen vom demografischen Wandel, sinkt die Bevölkerungszahl und soziale Infrastrukturen schließen. Vor diesem Hintergrund zielt das Vorhaben auf die Stärkung von Engagement. Das 2014 eröffnete multifunktionale Dorfzentrum 'GROSSE EMMA' wird als Ausgangspunkt für den Aufbau von ehrenamtlichem Engagement in den Dörfern genutzt und die Versorgungsangebote werden gestärkt. Zudem werden aktive Bürgerinnen und Bürger gewonnen, die die Angebote des Dorfzentrums weiterentwickeln. Mit den

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29.04.2026

Ehrenamtliche "Schmausretter" - Geflüchtete und Einheimische verwerten Lebensmittel

Geflüchtete und einheimische Schmallenberger retten Lebensmittel vor dem Müll, bereiten daraus gemeinsam ein multikulturelles Buffet und laden ihre Mitbürger zum Essen ein. Alle Teilnehmenden begegnen sich auf Augenhöhe und bringen sich mit ihren individuellen Fähigkeiten ein. Das Projekt ist auf Nachhaltigkeit angelegt und wird über den Förderzeitraum hinaus fortgeführt. Geflüchteten Menschen wird bei den 'Schmausrettern' die Möglichkeit gegeben, gemeinsam mit Einheimischen das kulturelle Leben ihrer Stadt aktiv zu gestalten. Die Geflüchteten profitieren nicht nur von ehrenamtlicher Arbeit

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29.04.2026

Organisation und Durchführung eines Sommerfestes mit dem Thema "Viele Länder, eine Welt"

Das Flüchtlingsnetzwerk Hückeswagen führt ein Sommerfest unter dem Motto 'Viele Länder, eine Welt' durch. Dabei präsentieren die Geflüchteten sich und ihr Herkunftsland. Durch den Kontakt zwischen den Festbesuchern, dem Flüchtlingsnetzwerk und den Geflüchteten werden weitere Integrationsmöglichkeiten für die Geflüchteten und Angebote von Praktika und Arbeitsmöglichkeiten erwartet. Im Organisationsteam, bei den geplanten Darbietungen und Aufführungen der Organisationen und Vereine und bei der Bereitstellung und Zubereitung der Verköstigung sind Geflüchtete und Ehrenamtliche beteiligt.

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29.04.2026

Der "Kleine Treff" - Ort der Begegnung und der "Alltagsakademie" für Geflüchtete

Der 'Kleine Treff' wird eingerichtet, um Angebote für Geflüchtete zu installieren. Die Räume bieten Platz und Ausstattung für informelle Treffen sowie zur Schulung und Begleitung von Ehrenamtlichen und Geflüchteten und für Koordinationstreffen. In Kooperationen mit verschiedenen Institutionen werden Informations- und Bildungsangebote realisiert. Die 'Alltagsakademie' vermittelt wichtige Grundlagen für das Leben in Deutschland, z.B. bei der 'Aktenparty' (Sortieren und Ablegen von Dokumenten und Schriftwechsel). Im 'Müttercafé', einem niederschwelligen Austauschtreffen speziell für Frauen mit