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Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Treiber sozialökologischer Transformation (LandStarK)
Aufbauend auf wissenschaftlicher und transferstarker Exzellenz wird das Verbundprojekt LandStarK neue Umdenk- und Handlungswege in sozialökonomischen Ökosystemen in den acht teilnehmenden ländlichen Räumen in vier Bundesländern eröffnen. Die Unterbringung acht ländlicher Regionen unter einem Dach baut sowohl auf bestehende als auch neue Kooperationen auf und verspricht eine bessere Kohärenz. Alle teilnehmenden Regionen sind über gemeinsame Grenzen miteinander verbunden, was die Bildung eines gemeinsamen Clusters begünstigt. Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, in erster Linie endogene
Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Treiber sozialökologischer Transformation (LandStarK)
Aufbauend auf wissenschaftlicher und transferstarker Exzellenz wird das Verbundprojekt LandStarK neue Umdenk- und Handlungswege in sozialökonomischen Ökosystemen in den acht teilnehmenden ländlichen Räumen in vier Bundesländern eröffnen. Die Unterbringung acht ländlicher Regionen unter einem Dach baut sowohl auf bestehende als auch neue Kooperationen auf und verspricht eine bessere Kohärenz. Alle teilnehmenden Regionen sind über gemeinsame Grenzen miteinander verbunden, was die Bildung eines gemeinsamen Clusters begünstigt. Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, in erster Linie endogene
Vernetztes Handeln für Kultur in ländlichen Räumen (NetKulaeR)
Im Zentrum des Interesses steht die Akteurskonstellation von drei regional wirkenden Institutionen: Kreiskulturverwaltungen, Geschäftsstellen von LEADER-Regionen sowie regionale Kulturbüros. In dünn besiedelten, ländlichen Räumen sind Kulturschaffende besonders auf regionale Vernetzung und Unterstützungsstrukturen angewiesen, sowohl für den fachlichen Austausch untereinander als auch für die sektor- und bereichsübergreifende Vernetzung mit Regionalentwicklung, Tourismus, Politik, Verwaltung etc. In diesem Projekt werden der sektor- und bereichsübergreifende Austausch und die Vernetzung als
KulturRäume – KulturAkteure – KulturPraktiken (KRAP)
Das Projekt untersucht mit ethnografisch-partizipativen Methoden die Bedeutung von Kultur für die Dynamisierung von Entwicklungen in ländlichen, strukturschwachen Grenzräumen. Kultur wird dabei als ein wichtiges Handlungsfeld gesellschaftspolitischer Themen und als treibende Kraft in Transformationszusammenhängen verstanden. Daraus ergeben sich folgende Fragen: 1. Wer sind die Akteure, die den Transformationsprozess in Hinblick auf die Schaffung sozialer, demokratiefördernder und inklusiver Teilhabe-Orte mitgestalten? Welche Bevölkerungsgruppen sind von der gesellschaftlichen Teilhabe
Kultur unterm Kirchturm (KuK), Teilprojekt: Raumwissenschaftliche Zugänge
Das Verbundprojekt rekonstruiert kulturelle Initiativen und Ideen in kirchlichen Räumen in ländlichen Regionen, die von lokalen Netzwerken hervorgebracht werden und analysiert die Bedeutung von gemeinsamen Räumen als materielle Ressourcen, öffentliche Freiräume und Träger lokaler Kultur. Es wird untersucht, wie öffentliche Sozialräume durch die Partizipation an kulturellen Aktivitäten stabilisiert und gestärkt werden. Das Vorhaben folgt einer iterativen Verfahrensweise, wobei die Fragestellung im Laufe des Forschungsprozesses einer schrittweisen Engführung folgt und die Daten im Rahmen mehrerer
Kultur unterm Kirchturm (KuK), Teilprojekt: Religionskulturelle Analyse
Das Verbundvorhaben rekonstruiert kulturelle Initiativen und Ideen in kirchlichen Räumen in ländlichen Regionen, die von lokalen Netzwerken hervorgebracht werden und analysiert die Bedeutung von gemeinsamen Räumen als materielle Ressourcen, öffentliche Freiräume und Träger lokaler Kultur. Es wird untersucht, wie öffentliche Sozialräume durch die Partizipation an kulturellen Aktivitäten stabilisiert und gestärkt werden. Das Vorhaben folgt einer iterativen Verfahrensweise, wobei die Fragestellung im Laufe des Forschungsprozesses einer schrittweisen Engführung folgt und die Daten im Rahmen mehrerer
Berufsbildungsstandorte des Handwerks und Fachkräfteentwicklung im ländlichen Raum
In dem Verbundprojekt wird eine Datenbasis aufgebaut mit der die regionale Verteilung der Auszubildenden im Handwerk und der Standorte von Berufsbildungszentren des deutschen Handwerks zum ersten Mal abgebildet und wissenschaftlich untersucht werden kann. Ziel ist es den Status quo der handwerklichen Berufsbildungskapazitäten in den Regionen (im Zeitverlauf) zu erfassen und die regionalwirtschaftliche Bedeutung der handwerklichen Berufsbildungsinfrastruktur zu untersuchen. Das Projekt untersucht, wie sich Berufsbildungsstandorte und Auszubildende des Handwerks im ländlichen und städtischen Raum
Studie zur Gleichstellung in der Landwirtschaft
Ziel des Forschungsvorhabens ist es, vorhandene Daten der amtlichen Statistik und weiterer nationaler Datenquellen zu zentralen Indikatoren der Gleichstellung der Geschlechter für die Landwirtschaft auszuwerten und in Form einer regelmäßig aktualisierbaren Publikation zu berichten. Bisher nicht erhobene Gleichstellungsindikatoren u.a. Gender Care Gap sollen in Form einer eigenen Befragung für den Bereich Landwirtschaft erhoben werden.
Studie zur Situation von Gründerinnen und Unternehmerinnen in ländlichen Räumen
Das explorative Vorhaben nutzt Fokusgruppen in unterschiedlichen ländlichen Regionen Deutschlands, um zu identifizieren, welche Herausforderungen Gründerinnen und Unternehmerinnen in ländlichen Räumen überwinden mussten, was wichtige Faktoren für den Erfolg waren und in wie weit die Unterstützungs- und Förderangebote etwa der Kammern sowie der nationalen und EU-Förderprogramme den Bedarfen der Unternehmerinnen in verschiedenen Phasen der Gründung entsprechen. Im empirischen Teil der Studie werden die Sektoren Handwerk und Dienstleistungen berücksichtigt und mit bestehenden Ergebnissen aus
Begegnungsorte für Dialog auf dem Land
Im Projekt 'Begegnungsorte für Dialog auf dem Land' (DIALAND) werden Begegnungsorte identifiziert, die den Kontakt über soziale Milieus hinweg fördern sowie sichere Rückzugsräume für bestimmte Gruppen bieten. Das Projekt zielt darauf ab: (1) inklusive und exklusive Begegnungsorte in exemplarisch ausgewählten Kleinstädten und Landgemeinden nach dem Ansatz von Spenger et al. (2023) für benachteiligte Personengruppen am Beispiel von Neuzugewanderten und Rückkehrern zu identifizieren und dabei sowohl Inter-aktionen über Milieugrenzen hinweg (social bridges) also auch innerhalb von Rückzugsräumen von