Regionale Wirtschaft |

15.03.2026

Einrichtung einer Fahrradwerkstatt sowie Fahrradausbildung für Erwachsene und Jugendliche

Im Rahmen des Projekts wird eine Fahrradwerkstatt zur Verbesserung der Mobilität von Geflüchteten eingerichtet und eine Fahrradausbildung für Erwachsene und Jugendliche angeboten. Die Mobilität der Geflüchteten wird dadurch wesentlich verbessert. Durch eigene Reparaturen mit Hilfe des Werkstattleiters werden die Geflüchteten selbstständig. Da die Werkstatt in einem Wohngebiet liegt, kommt es auch zum Austausch mit der einheimischen Bevölkerung.

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15.03.2026

Asylsuchende und Geflüchtete lernen ihre neue Umgebung kennen und werden mobil

letzterem steht insbesondere die Mobilität im Mittelpunkt. Die Geflüchteten lernen Radwege kennen und nutzen den ÖPNV. Die gemeinsamen Aktivitäten erfolgen in gemischten Gruppen mit einheimischen

Digitalisierung auf dem Land

15.03.2026

Ick bün all dor (a) – Chancen der Digitalisierung für intelligente Mobilitätskonzepte

Das Vorhaben zielt darauf ab, die eigenständige Mobilität mittels einer Bürgerinnen und Bürger-App im ländlichen Raum über alle Generationen hinweg zu stärken und die Hemmnisse zur Nutzung des ÖPNV abzubauen und die Lebensqualität zu verbessern. Der Zugang zu den Mobilitätsangeboten wird durch die IBAD-App ergänzt. In der mobilen App können Anwenderinnen und Anwender Verbindungen suchen, Fahrpläne einsehen und Bedarfsfahrten buchen. Aktuelle Verkehrsinformationen und Navigationsoptionen bieten den Nutzerinnen und Nutzern alle relevanten Funktionen innerhalb einer App. Die aktuellen

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15.03.2026

Umbau einer Scheune zu einer Fahrradwerkstatt für Geflüchtete

Zur Verbesserung der Mobilität von Geflüchteten werden kostengünstige Fahrräder bereitgestellt. Dadurch wird eine regelmäßige und erleichterte Teilnahme der Geflüchteten an den vor Ort oder in den Nachbargemeinden stattfindenden Sprachkursen und am örtlichen Vereinsangebot ermöglicht. Eine Scheune, die im Rahmen des Projekts als Fahrradwerkstatt umgebaut wird, wird von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Hier erfahren die Geflüchteten Unterstützung bei den Reparaturen. Daneben werden zwei Fahrradverkehrssicherheitsunterweisungen in Theorie und Praxis durchgeführt.

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15.03.2026

Reparatur und Instandsetzung von Fahrrädern für Kinder und Erwachsene

Für die Asylsuchenden, die in Schapdetten untergebracht sind, wird eine Fahrradwerkstatt eingerichtet, in der sie gemeinsam Fahrräder instand setzen können. Die Fahrräder dienen als Fortbewegungsmittel, um Arztbesuche, Einkäufe und Behördengänge zu absolvieren. Sie sind auch für Ausflüge in das Umland vorgesehen. Durch die Benutzung der Fahrräder wird die Mobilität der Asylsuchenden verbessert. Zudem wird durch die Mithilfe in der Fahrradwerkstatt, in der auch Warnwesten und Fahrradhelme ausgegeben werden, die Eigeninitiative der Asylsuchenden gefördert. In der Fahrradwerkstatt arbeiten Bewohner

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15.03.2026

Ausbau einer ausgemusterten Garage zu einer Fahrradwerkstatt inklusive Ausstattung und Schulungen

Mit der Einrichtung einer Fahrradwerkstatt unter Mithilfe von Geflüchteten wird ein Angebot zur Selbsthilfe geschaffen. Die Eröffnung wird mit einem Fest gefeiert. Hier reparieren die Geflüchteten ihre Fahrräder unter Anleitung selbst. Auch Workshops zu Beleuchtung, Reifenreparatur, Achter-Beseitigung und Schaltungseinstellung werden durchgeführt. Begleitend hält die Polizei einen Vortrag über Verkehrsregeln und trainiert diese mit einer Gruppe auf ihrem Verkehrsübungsplatz. Durch die größere Mobilität sind die geflüchteten Menschen besser in das Gemeindeleben eingebunden. Mit Fahrrädern haben sie die

Digitalisierung auf dem Land

15.03.2026

Ick bün all dor (b)– Chancen der Digitalisierung für intelligente Mobilitätskonzepte nutzen

Das Vorhaben zielt darauf ab, die eigenständige Mobilität mittels einer Bürgerinnen und Bürger-App im ländlichen Raum über alle Generationen hinweg zu stärken und die Hemmnisse zur Nutzung des ÖPNV abzubauen und die Lebensqualität zu verbessern. Der Zugang zu den Mobilitätsangeboten wird durch die IBAD-App ergänzt. In der mobilen App können Anwenderinnen und Anwender Verbindungen suchen, Fahrpläne einsehen und Bedarfsfahrten buchen. Aktuelle Verkehrsinformationen und Navigationsoptionen bieten den Nutzerinnen und Nutzern alle relevanten Funktionen innerhalb einer App. Die aktuellen

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15.03.2026

Leasing eines Fahrzeugs zur Unterstützung der Mobilität der Geflüchteten

Geflüchtete in Dörfern erhalten die Möglichkeit, zu Ärzten und Behörden zu kommen, bis sie selbst mobiler sind. Dafür wird ein geeignetes Fahrzeuge geleast, eine Tourenplanung mit möglichen Haltestellen erstellt und es werden freiwillige Helfer ausgewählt und eingewiesen. Die Geflüchteten erhalten Anschluss an die Tafel und dadurch Anbindung an die soziale Unterstützung im Landkreis. Sie bekommen Informationen über in Deutschland übliche Lebensmittel, Essgewohnheiten und Feiertage.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

15.03.2026

SAIL - Steigerung der Azubi-Mobilität, Teilprojekt 2

Mit dem Projekt werden passgenaue Mobilitätslösungen für Auszubildende erprobt, die es auch Betrieben in einer ländlichen Region wie dem Kreis Coesfeld angesichts erhöhter Wohnort-Arbeitsplatz-Distanzen und einem ausgedünnten ÖPNV-Angebot ermöglichen, im Wettbewerb um Nachwuchskräfte zu bestehen. Das Projekt zielt damit sowohl auf die Verbesserung des Mobilitätsangebotes als auch auf die Fachkräftesicherung und den Erhalt der regionalen Wirtschaftkraft ab. Im Rahmen von SAIL werden in Kooperation der Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH und der Gesellschaft des Kreises Coesfeld zur Förderung regenerativer Energien mbH fünf Pilotvorhaben umgesetzt: 1. Privatnutzung von Firmenfahrzeugen, insbes. E-Bikes und Leichtkraftfahrzeuge 2. Bürgerbusmodell mit erweitertem Einsatzspektrum 3. Mitfahrverkehre für Auszubildende und Angestellte 4. Schaffung von Mobilstationen an ÖPNV-Knotenpunkten 5. Weiterentwicklung der ÖPNV-Ticketstrukturen für Auszubildende

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

15.03.2026

SAIL - Steigerung der Azubi-Mobilität, Teilprojekt 1

Mit dem Projekt werden passgenaue Mobilitätslösungen für Auszubildende erprobt, die es auch Betrieben in einer ländlichen Region wie dem Kreis Coesfeld angesichts erhöhter Wohnort-Arbeitsplatz-Distanzen und einem ausgedünnten ÖPNV-Angebot ermöglichen, im Wettbewerb um Nachwuchskräfte zu bestehen. Das Projekt zielt damit sowohl auf die Verbesserung des Mobilitätsangebotes als auch auf die Fachkräftesicherung und den Erhalt der regionalen Wirtschaftkraft ab. Im Rahmen von SAIL werden in Kooperation der Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH und der Gesellschaft des Kreises Coesfeld zur Förderung regenerativer Energien mbH fünf Pilotvorhaben umgesetzt: 1. Privatnutzung von Firmenfahrzeugen, insbes. E-Bikes und Leichtkraftfahrzeuge 2. Bürgerbusmodell mit erweitertem Einsatzspektrum 3. Mitfahrverkehre für Auszubildende und Angestellte 4. Schaffung von Mobilstationen an ÖPNV-Knotenpunkten 5. Weiterentwicklung der ÖPNV-Ticketstrukturen für Auszubildende