Suchergebnisse für: Mobilität
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ILE.Digital
Informationen vor allem rund um das Thema Ehrenamt sowie zu Mobilität und Nahversorgung auf regionaler Ebene zusammengeführt. Dies ist nicht zuletzt aufgrund der höheren Reichweite effizienter und
Internet-basierte Psychotherapie
ist. Hierzu zählen Patientinnen und Patienten, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, unter verschiedenen Ängsten leiden (Agoraphobie, soziale Phobie, Fahrangst) oder aufgrund äußerer Gegebenheiten
Mobilität, gemeinsame Unternehmungen, Lehrmaterial
gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können, ist die Sicherung der Mobilität notwendig. Daher werden für die Geflüchteten Fahrräder angeschafft und sie beim Erwerb von Bustickets unterstützt. Daneben finden
Wohnen - Mobilität - Soziales Leben: Ergebnisse eines Sozialforschungsprojekts
Im Projekt werden zwei Zielgruppen (Menschen mit Fluchterfahrung und alte bzw. hochaltrige Menschen) zu ihrer Lebenssituation in Lippetal befragt. Die Erkenntnisse des qualitativ- und quantitativ-empirisch angelegten Projektes dienen der Kommune Lippetal als Grundlage zur Entwicklung von beteiligungs- und bedarfsorientiertem Handeln. Bei beiden Gruppen wird deutlich, dass diese möglichst schnell (Menschen mit Fluchterfahrung) bzw. lange (alte/ hochaltrige Menschen) ein selbstbestimmtes Leben führen möchten, an dem sich aus Sicht der Befragten die Würde eines Menschen bemisst. Vor diesem Hintergrund ist für Menschen mit Fluchterfahrung ausreichend Wohnraum, der Privatsphäre zulässt, ebenso wichtig wie ein geregeltes Arbeitsleben, soziale Anerkennung durch gegenseitigen Respekt und alltägliche, soziale Kontakte zu in der Gemeinde lebenden Menschen. Für alte und hochaltrige Menschen bedeutet würdevolles Alter(n) sich möglichst lang selbst versorgen zu können. Die Sicherung der (gesundheitlichen) Versorgungsstrukturen (Arzt, Apotheke, Lebensmittelläden) vor Ort wie auch die Möglichkeiten Orte selbstständig erreichen zu können (Auto, zu Fuß, Bus, Rad etc.), also möglichst lang mobil zu sein, ist sehr wichtig. Trotz des primären Wunsches so lange es geht zu Hause wohnen bleiben zu wollen, ist die Vorstellung alternativen Wohnens im Alter erkennbar. Für die Kommune ergibt sich daraus die Frage, inwiefern und wie sie zur Realisierung von Möglichkeiten einer selbstbestimmten Lebensführung für beide Zielgruppen beitragen kann und wo sie ihre Grenzen sieht.
Räumliche Mobilität von Arbeitskräften – Analysen für ländliche Räume, Teilprojekt 2
in Deutschland genauer untersucht. Der Fokus liegt auf der Mobilität von Arbeitskräften aus ländlichen Räumen im Verlauf ihrer Erwerbsbiografie und den aktuellen Wanderungsbilanzen der ländlichen
Räumliche Mobilität von Arbeitskräften – Analysen für ländliche Räume, Teilprojekt 1
in Deutschland genauer untersucht. Der Fokus liegt auf der Mobilität von Arbeitskräften aus ländlichen Räumen im Verlauf ihrer Erwerbsbiografie und den aktuellen Wanderungsbilanzen der ländlichen
Instandsetzung von gesammelten Fahrrädern
Ziel des Projekts ist die Erhöhung der Mobilität Geflüchteter im Landkreis Teltow Fläming. Damit werden für sie die Möglichkeiten der eigenen Versorgung, der Ausbildungs- bzw.
Fahrzeug-Leasing zur Unterstützung der Mobilität der Geflüchteten
Ehrenamtliche Betreuer unterstützen die Mobilität von Geflüchteten, die verstreut in den verschiedenen Dörfern der Samtgemeinde Gartow wohnen. Für die Transporte der Geflüchteten
Mehrere Kleinprojekte
Verschiedene Kleinprojekte ermöglichen Geflüchteten eine verbesserte Mobilität, einen Kompetenzerwerb bei der Wohnungssuche und -einrichtung sowie eine Erhöhung ihres sozialen Engagements. Es wird u.a. ein
Gründung einer lokalen Mitfahrgemeinschaft
Es wird eine Mitfahrgemeinschaft zur Verbesserung der Mobilität von in der Region lebenden Menschen (Geflüchtete sowie Einheimische, die noch oder nicht mehr Auto fahren können oder sich kein [...] Flüchtlingen sowie auch hilfsbedürftigen Einheimischen mehr Mobilität ermöglicht.