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Netzwerk mit und für geflüchtete Frauen und ihre Familien
Anhand von Good Practise-Beispielen wird in Wittlich ein dezentrales Netzwerk gemeinsam mit Frauen mit Fluchthintergrund entwickelt und erprobt. Einheimische und geflüchtete Frauen organisieren Kurs- und Begegnungsangebote zu Haushaltsmanagement, Ernährung, pädagogischen Fragestellungen und zur aktiven Freizeitgestaltung.
Zukunft für Geflüchtete in ländlichen Regionen, Teilprojekt 2
Das Forschungsprojekt befasst sich in unterschiedlichen Teilprojekten mit der Integration Geflüchteter in den ländlichen Regionen Deutschlands. Es untersucht, unter welchen Voraussetzungen und wie humanitäres Engagement und ländliche Entwicklung erfolgreich verbunden werden können und wie dies von Politik und Zivilgesellschaft positiv beeinflusst werden kann. Entsprechend dieser Orientierung an Fragen der politischen Steuerung identifiziert das Projekt auch politischen Handlungsbedarf in Bezug auf das Thema Integration von Geflüchteten in ländlichen Räumen und formuliert Handlungsempfehlungen
Zukunft für Geflüchtete in ländlichen Regionen, Teilprojekt 4
Das Forschungsprojekt befasst sich in unterschiedlichen Teilprojekten mit der Integration Geflüchteter in den ländlichen Regionen Deutschlands. Es untersucht, unter welchen Voraussetzungen und wie humanitäres Engagement und ländliche Entwicklung erfolgreich verbunden werden können und wie dies von Politik und Zivilgesellschaft positiv beeinflusst werden kann. Entsprechend dieser Orientierung an Fragen der politischen Steuerung identifiziert das Projekt auch politischen Handlungsbedarf in Bezug auf das Thema Integration von Geflüchteten in ländlichen Räumen und formuliert Handlungsempfehlungen
Umbau eines Elektroturms zu einem Kletterturm
Ein alter, bestehender Elektroturm wird für 10 bis 26-jährige Kinder und Jugendliche zu einem Kletterturm umgebaut, gemeinsam mit den Geflüchteten. Die Jugendlichen werden in die Planung einbezogen und betreuen das Klettern selbst. Hierfür erhalten sie eine Kletterausbildung zum Kletterlehrer.
Zukunft für Geflüchtete in ländlichen Regionen, Teilprojekt 3
Das Forschungsprojekt befasst sich in unterschiedlichen Teilprojekten mit der Integration Geflüchteter in den ländlichen Regionen Deutschlands. Es untersucht, unter welchen Voraussetzungen und wie humanitäres Engagement und ländliche Entwicklung erfolgreich verbunden werden können und wie dies von Politik und Zivilgesellschaft positiv beeinflusst werden kann. Entsprechend dieser Orientierung an Fragen der politischen Steuerung identifiziert das Projekt auch politischen Handlungsbedarf in Bezug auf das Thema Integration von Geflüchteten in ländlichen Räumen und formuliert Handlungsempfehlungen
Mein Rhein-Lahn-Kreis 55 plus
In diesem Projekt wird durch weitere Förderungen aus der bisherigen Web-App 'meinDorf55+' die Plattform 'Mein Rhein-Lahn-Kreis 55 plus'. Interessierte können sich an einer Stelle über seniorengerechte und -relevante Inhalte informieren. Hierfür stehen sowohl eine Web-App als auch Smartphone-Apps für Android und iOS zur Verfügung. Neben der räumlichen Ausdehnung auf den gesamten Rhein-Lahn-Kreis Nassauer Land sind zusätzlich zu den beiden bereits existierenden Projektpartnern, der Initiative 55 plus-minus und dem Seniorenbüro 'Die Brücke', noch fünf weitere Anbietende für das Vorhaben hinzugekommen
Wiw - Was ihr wollt!
Im Projekt 'Was ihr wollt! – Das Festival der Jugendkultur' planen junge Menschen im Alter von 14 bis 22 Jahren ein Festival im Landkreis Hildesheim, durch welches sie ihren Begriff von Kultur anderen präsentieren können. Das Festival findet zum ersten Mal in Elze und anschließend alle zwei Jahre in einer anderen Stadt im Landkreis Hildesheim statt. Thema und Form des Festivals werden durch die Jugendlichen selbstständig gestaltet: Musik, Theater, Kunst oder Mischformen – alles ist hier offen! Ziel des Projektes ist, dass Jugendliche erfahren, wie sie selbst zivilgesellschaftlich aktiv werden
Ein bayerisches Kinderbuch für jedes Kind
Mit dem Vorhaben 'Kinderbuch' wird in Kindergärten und Grundschulen die niederbayerische Sprache und deren Wert Kindern vermittelt. So wird die kulturelle und regionale Identität schon im Kindesalter gestärkt. In insgesamt 24 bayerischen Kindergärten und Schulen wird eine bayerische Lesung organisiert, bei der ein Lied gemeinsam eingeübt wird. Der Verein Mutter Kind Haus e.V. schreibt und komponiert, zusammen mit Musikerinnen und Musiker, ein bayerisches Kinderbuch mit Liedern, welches die Kinder nach den Aufführungen erhalten, um das Erlebte und Gehörte auch zuhause wiederholen zu können. Das
Jedermann Filmfestival Bewegt in Lychen
Mit diesem Vorhaben werden Menschen in der Gemeinde dabei unterstützt, sich künstlerisch auszudrücken, indem sie einen persönlichen Kurzfilm herstellen und somit einen eigenen Beitrag zum kulturellen Leben in der Gemeinde leisten. Künstlerinnen und Künstler sowie Medienpädagoginnen und –pädagogen schulen und begleiten die Projektteilnehmenden bei der Erstellung ihres zwei bis dreiminütigen Kurzfilms. Innerhalb von drei Tagen bringen sie ihre Geschichte zu Papier, nehmen den Text auf und kreieren mit eigenen Fotos ihren Film. Die entstehenden Filme spielen Lebenswege im Spannungsfeld lokaler und
MOORTheater - Mobiles Landschaftstheater
Das Moortheater wird als mobiles Landschaftstheater in der Region der Mecklenburgischen Schweiz etabliert und leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zu kultureller Bildung. Ziel des mobilen Theaters ist es, durch die Moorgebiete zu ziehen, Geschichten für das Theater im Moor zu (er-)finden und dabei immer neue Räume in der Landschaft vor großem Publikum zu bespielen. Laien und Profis erarbeiten im Rahmen des Projekts gemeinsam eine Musiktheater-Aufführung, in der Geschichten aus der Welt des Moores und der Region den Stoff für eine intensive Auseinandersetzung mit der heimischen Landschaft