Förderung

Erfahren Sie hier, wie das BULEplus Innovationen in ländlichen Räumen unterstützt und informieren Sie sich über aktuelle Förderaufrufe.

Publikationen

Das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) fördert seit 2015 die Weiterentwicklung und Gestaltung ländlicher Regionen als attraktive Lebensräume. Die hier zum Download bereitstehenden BULEplus-Publikationen zeigen Ansätze, Projekte, und vermitteln praktische Tipps für alle, die selbst aktiv im BULEplus mitwirken wollen

Engagement und Ehrenamt | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

20.05.2025

Soziale Dorfentwicklung

Die Fördermaßnahme Soziale Dorfentwicklung zielt darauf ab, die Gemeinschaft in ländlichen Regionen zu stärken. Ob Nachbarschaftshilfe, Verein oder ehrenamtliches Engagement

Über BULEplus

Das BULEplus steht für das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung. Damit setzt sich das BMLEH für gleichwertige Lebensbedingungen in Stadt und Land ein.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

10.09.2025

Dorf Dialog Dinner

Bürgerengagement und Perspektiven für eine ganzheitliche soziale Dorfentwicklung.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Kultur in ländlichen Räumen

10.09.2025

Wir in Serwest - Soziale Dorfgemeinschaft mit aktivem Dorfzentrum

Einwohner werden durch partizipative Ansätze aktiv in die Dorf-entwicklung eingebunden. Das neu geschaffene Dorfzentrum bietet Raum für Bildungs-, Kultur- und Frei-zeitangebote. Regelmäßige Veranstaltungen [...] voran. Dieses Projekt bietet einen innovativen Ansatz zur Dorfentwicklung und stärkt durch gemeinschaftliche Aktivitäten und Dienstleistungen die Lebensqualität im ländlichen Raum.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

10.09.2025

Selbstverantwortung und bürgerschaftliches Engagement stärken

der Bürgerinnen und Bürger durch eine aktive und soziale Dorfentwicklung gestärkt. Dies geschieht mithilfe von Veranstaltungen und Aktivitätsgruppen in den vier Wirkbereichen 'Talente weitergeben',

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Kultur in ländlichen Räumen

10.09.2025

INDODI - Innovative Dorfentwicklung im Dialog

Im Projekt wird, gemeinsam mit den Akteuren in zwei Dörfern, ein positives Transformations- und Integrationsklima kultiviert. Beide Begriffe stehen für eine positive und offene Haltung der Dorfgemeinschaften zu zukünftigen Veränderungen. Nach einer Phase der Selbstbeschreibung entsteht in jedem Dorf ein passgenaues und innovatives Kultur-Projekt, das von der Konzeption bis zur Umsetzung durch die Menschen vor Ort entwickelt und umgesetzt wird. Die Projekte widmen sich relevanten Themen der Dorf- und Regionalentwicklung, die von den Menschen vor Ort formuliert werden. Umgesetzt werden daraus temporäre oder langfristige kleine Projekte wie temporäre künstlerische, bildnerische Interventionen, etwas Gärtnerisches, oder ähnliches. Diese werden zu sichtbaren Zeichen für den Transformationsprozess. Mit (inter-)kommunalen reflexiven Beteiligungsformaten werden die endogenen Potenziale der Gemeinden für gemeinwohlorientierte Entwicklungsprozesse aktiviert und die Erkenntnisse für den Transfer in andere Gemeinden abstrahiert. Die Akteure erfahren Selbstwirksamkeit und gewinnen neue Kompetenzen, gesellschaftliche Herausforderungen im Kontext von Peripherisierung und Klimakrise gemeinschaftlich zu bewältigen. Die Zusammenarbeit mit einer künstlerischen Position bringt kreative Methoden in den Prozess ein. Geschult wird zudem die Begegnung mit offenen Prozessen und das flexible Reagieren auf Veränderungen.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

10.09.2025

Soziale Dörfer leben!

Verknüpfung der Themen Demokratieförderung, Ehrenamt, Dorfentwicklung und LEADER wird eine deutliche Stärkung der zivilgesellschaftlichen Strukturen im gesamten Landkreis Waldeck-Frankenberg erwartet

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

10.09.2025

OKOM - Orte für Kinder als Orte für Menschen

zu nutzen, die Selbstverantwortung für eine aktive soziale Dorfentwicklung gestärkt. Der Ansatz des Projekts basiert auf einer Sozialraumbegehung, bei der die Beteiligten direkt in die Planung und