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LOHR - OnPlan
In diesem Projekt ist eine digitale Plattform geschaffen worden, auf der eine Vernetzung und Interaktion zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, den Händlern und Händlerinnen, der Gastronomie, der Stadtverwaltung sowie den Dienstleistungen stattfindet, um die Position des Einzelhandels zu stärken und weite Wege aus dem peripheren Raum zu vermeiden. Durch die intelligente Nutzung und Vernetzung vorhandener Infrastruktur und aller Akteure werden, unter Einbeziehung der konkreten Nutzerinnen und Nutzer vor Ort, die vielfältigen Versorgungsfunktionen von Lohr am Main für Stadt und Umland nachhaltig
Pionier Oberfranken
Im Rahmen des Projekts wird das Online-Portal 'start.land.flow' aufgebaut, das der Vernetzung von Gründungsinteressierten, Startups, etablierten Unternehmen und Hochschulen dient, die in der Region Oberfranken im Bereich der Digitalisierung aktiv sind. Es ergänzt dabei die vier herkömmlichen Gründerzentren in Bamberg, Coburg, Bayreuth und Hof. Ziel des Projektes ist es, die Abwanderung von Fachkräften zu bremsen sowie Gründer und Unternehmen dazu zu ermutigen, in der Region zu bleiben. Hauptbestandteil der im Projekt entwickelten Plattform ist ein Online-Magazin für eine eher junge
A.i.r – Aktiv in der Region
Im Rahmen des Projekts wird eine 'Stellenbörse' für ehrenamtlich Tätigkeiten im Landkreis Nordhausen in Thüringen aufgebaut. Damit wird das bürgerschaftliche Engagement und das soziale Zusammenleben in der Region gestärkt. Die Internet-Plattform ergänzt die Arbeit der örtlichen Freiwilligenagentur, indem sie Ehrenamtsinteressierte und gemeinnützige Organisationen vernetzt und die bislang getrennten Ehrenamtsstrukturen der einzelnen Gemeinden und Ortschaften zusammenführt. Durch die größere Reichweite der Plattform wird es so zum Beispiel für kleine Vereine leichter, engagierte Personen auf sich
EAT-Regional (d) – Ehrenamtstool für die nachhaltige Versorgung von Freizeitmaßnahmen
In diesem Projekt wird ein integriertes, web-basiertes Tool für Bildungsmaßnahmen im ländlichen Umfeld bereitgestellt, welches den gesamten Arbeitsprozess - von der Rezeptauswahl, Mengenberechnung bis zur Bestellung der Lebensmittel - in einem Arbeitsgang ermöglicht. Freizeit- und Bildungsmaßnahmen können regionale Lebensmittel einfach beschaffen und verwenden. Die primäre Zielgruppe des Projekts stellen insbesondere ehrenamtliche Leiter/innen von Freizeit- und Bildungsmaßnahmen dar. Daneben sollen auch Verbraucherinnen und Verbraucher wie Bildungs- oder Freizeitstätten sowie andere Organisationen
Handwerkliche Dienstleistungszentren im ländlichen Raum, Teilprojekt DHI
Das Verbundprojekt 'Konzeption und Erprobung von handwerklichen Dienstleistungszentren im ländlichen Raum' erprobt mit wissenschaftlicher Fundierung und Begleitung in einer Modellregion, ob der Kreislauf von Abwanderung, wirtschaftlicher Schwächung und Unterversorgung der verbliebenen (oft älteren) Bevölkerung im ländlichen Raum mithilfe von handwerklichen Dienstleistungszentren zu durchbrechen ist. Das Institut für Betriebsführung im DHI e. V. (itb) übernimmt in dem Forschungs-Praxis-Verbund die (herausgehobene) Rolle des wissenschaftlichen Forschungspartners, während seine Praxispartner vor allem
Digitalisierung des Handwerks auf dem Land
Das Vorhaben wird als wissenschaftliche Grundlagenforschung Erkenntnisse zur Digitalisierung von Handwerksbetrieben im ländlichen Raum generieren, die in der Folge für die Politikgestaltung von Bund und Ländern im Bereich der Förderung ländlicher Räume genutzt werden können. Wesentliche Bestandteile des Forschungsprojekts sind (1.) die räumliche und gewerke-spezifische Analyse der Handwerksstrukturen in der Untersuchungsregion, (2.) eine qualitative Tiefenanalyse von Anreizen, Hemmnissen und Mechanismen der Digitalisierung ländlicher Handwerksbetriebe, (3.) eine quantitative Überprüfung der gefundenen
Dorfkonsum Plus
Im Rahmen des Projektes wird ein betreutes Netzwerk für Dorf- und Regionalläden, sowie unterstützend eine Datenbank für den Online-Handel aufgebaut. Bis zum Ende der Laufzeit werden exemplarisch für zwei Dorfläden jeweils individuell gestaltete Online-Ladenportale erstellt, welche den aktuellen Warenbestand abbilden und somit alle relevanten Daten eines Produkts vereint. Die Daten werden hauptsächlich aus der entwickelten PIM (Product Informationen Management) gespeist und machen so den Onlinehandel mit Regionalprodukten händelbar. Alle Dorfläden werden in einer gemeinsam betriebenen Datenbank (App
Mobiler Marktplatz 4.0
In diesem Projekt werden Untersuchungen zum Nutzungspotential von Raumdaten zur Vernetzung ländlicher Versorgungsinfrastrukturen zwecks Aufbau einer Online-Plattform zur Verknüpfung von regionalem Bedarf und regionalen Angeboten durchgeführt. Hierzu gehört auch die Akzeptanzförderung für den Einsatz und die Einführung neuer digitaler Systeme zur Verknüpfung von Kundinnen und Kunden, Regionalhandel, Mobilitätsangeboten und regionalen Initiativen. Von Bedeutung sind hier Lösungen, die eine Erreichbarkeit von regionalen Waren- sowie Dienstleistungsangeboten für die Bevölkerung, insbesondere für die
VIBS (b) – Vorpommersches Informations- und Buchungssystem
Das Projekt stellt sich der Herausforderung, dass touristische Angebote im ländlichen Raum oftmals sehr kleinteilig und eher unregelmäßig verfügbar sind – nicht zuletzt, weil viele Anbieter nebengewerblich tätig sind. So bleiben selbst die tollsten Angebote 'Geheimtipps', die leider nur von wenigen Menschen genutzt werden. Eine bessere Sichtbarkeit und einfache Buchung lassen sich über das Internet erreichen, waren bisher aber für Klein- und Kleinstanbieter im touristischen Bereich viel zu teuer und aufwendig. Das im Rahmen des Projekts entwickelte System bietet nun allen Anbieterinnen und Anbietern
VIBS (a) – Vorpommersches Informations- und Buchungssystem
Das Projekt stellt sich der Herausforderung, dass touristische Angebote im ländlichen Raum oftmals sehr kleinteilig und eher unregelmäßig verfügbar sind – nicht zuletzt, weil viele Anbieter nebengewerblich tätig sind. So bleiben selbst die tollsten Angebote 'Geheimtipps', die leider nur von wenigen Menschen genutzt werden. Eine bessere Sichtbarkeit und einfache Buchung lassen sich über das Internet erreichen, waren bisher aber für Klein- und Kleinstanbieter im touristischen Bereich viel zu teuer und aufwendig. Das im Rahmen des Projekts entwickelte System bietet nun allen Anbieterinnen und Anbietern