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Garten & Natur: Gemeinsam gestalten und erleben - Heimat schaffen!
Das Projekt beinhaltet 4 Module: Modul 1: 'Lebendiger Garten' Modul 2: 'Besuch eines Biohofs' (Tagesausflug zu einem ökologisch bewirtschafteten Betrieb in der Umgebung) Modul 3: 'Fotosafari in Beeskow' (gemeinsame Ortserkundung mit Kameras für Frauen und Aushang der Bilder / Ausstellung im Hüfnerhaus) Modul 4: 'Interkulturelle Vernetzung' (Kontakt mit Kleingärten, Hilfe für Geflüchtete bei Kleingartenvermittlung, Öffentlichkeitsarbeit, Gewinnung von Ehrenamtlern, Sicherung der Nachhaltigkeit).
Musikalische und künstlerische Bearbeitung von Alltagsthemen
In Aue wird ein unkomplizierter, wöchentlicher Treffpunkt geschaffen, in dem in Kleingruppen Alltagsthemen musikalisch und künstlerisch bearbeiten werden. Es finden drei Ausstellungen innerhalb eines Jahres statt. Die Feinmotorik und Kreativität der Teilnehmer und der Austausch zwischen den Kulturen werden gefördert, interkulturelle Barrieren reduziert und eine Integration in das soziale Umfeld wird ermöglicht. In dem Projekt arbeiten Geflüchtete, Ehrenamtliche, eine pädagogische Fachkraft sowie Kunst- und Musikpädagogen zusammen.
Bau einer Boule-Anlage und eines Cafés als Begegnungsstätten für Jung und Alt
In der Gemeinde Fuldatal, OT Ihringshausen, werden ein Café (indoor) und eine Boule-Anlage (outdoor) als neue Begegnungsstätten für Jung und Alt und insbesondere zur Integration von Geflüchteten gebaut. Dadurch wird eine Öffnung in den bürgernahen Raum ermöglicht. Es findet über den Sport hinaus eine aktive Kommunikation zwischen den Geflüchteten und den Bürgerinnen und Bürgern statt.
Erkundung der neuen Heimat
In Tangermünde wird geflüchteten Kindern und Jugendlichen durch gemeinsame Tagesfahrten (u.a. Zoo, Rodelbahn, Turmuhrenmuseum, Strandbad) die Integration in die Gemeinschaft erleichtert. Freundschaften werden geknüpft und die neue Umgebung kennen und schätzen gelernt. Es werden Städte besichtigt, der Landtag besucht und eine Veranstaltung 'Vorstellung Rettungskette/Feuerwehr sowie Grundkenntnisse Erste Hilfe' durchgeführt.
Inklusion von Flüchtlingen im Landwirtschaftsbetrieb und ins Dorfleben
Durch die gemeinsame fachlich begleitete Bewirtschaftung eines Feldes von der Bestellung bis zur Ernte, Verarbeitung von Lebensmitteln, Organisation eines interkulturellen Dinners und Erstellen eines Booklets mit Gedichten und Geschichten wird eine Annäherung verschiedener Kulturen ermöglicht. Geflüchtete bringen sich in die Dorfgemeinschaft von Niedergräfenhain ein, Vorurteile werden abgebaut. Es wird ein Treffpunkt geschaffen (Umbau und Einrichtung eines Bauwagens), Hochbeete angelegt und Saatgut sowie Arbeitsmittel für den Gartenarbeiten gekauft.
Mobilität und Sprachkenntnisse - Unterstützung einer geflüchteten Familie
Eine geflüchtete siebenköpfige Familie wird bei der sozialen Integration und beim Erlernen der deutschen Sprache unterstützt. Im Ort von Rastorfer Passau gibt es keine Schule, keinen Kindergarten sowie keine Einkaufsmöglichkeit. Zum Erreichen notwendiger Ziele, wie auch für Behördengänge und Arztbesuche, fehlt die Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel. Freiwillige Helfer führen mit ihren privaten PKW die notwendigen Fahrten durch. Darüber hinaus erhält die Familie täglich eine Stunde privaten Deutschunterricht von weiteren Helfern.
Gemeinsamer Sport von Kindern mit und ohne Fluchthintergrund
In Schwaney lernen sich Kinder mit und ohne Fluchthintergrund im örtlichen Reit- und Fahrverein in den Herbstferien kennen und treiben gemeinsam Sport. Durch Spiele und Aktivitäten auf und neben dem Pferd werden Hemmschwellen untereinander abgebaut und es findet eine Auseinandersetzung mit der multikulturellen Gesellschaft statt. Das unterstützt die Integration der Flüchtlingskinder in die dörfliche Gemeinschaft.
Indoor-Spielplatz mit Café als Treffpunkt für alle
In St. Georgen im Schwarzwald entsteht ein Indoor-Spielplatz mit Café als Treffpunkt und Begegnungsangebot für Familien verschiedener Nationen (Geflüchtete, andere Migranten und Deutsche). Hierfür werden Spielgeräte angeschafft. Dieses niederschwellige Angebot erleichtert den Flüchtlingsfamilien die Integration in die und Teilhabe an der Gemeinschaft.
Kommunikationsort und Treffpunkt zum Kochen im Freien
Für die Geflüchteten aus verschiedenen Herkunfsländern wird vor ihrer Wohnanlage in Korbach ein Grillplatz mit Sitzmöglichkeiten geschaffen. Dieser ermöglicht es ihnen, sich im Freien aufzuhalten und auch dort zu kochen und miteinander zu essen. Damit entsteht ein ganzjähriger Kommunikationsort und Treffpunkt. Hierfür wird eine wetterfeste Sitzgruppe mit Tischen und ein Backofen beschafft sowie ein Grillplatz und eine Teilüberdachung errichtet. Das Projekt sorgt für eine bessere Integration der Geflüchteten, die Schaffung niederschwelliger Kontaktmöglichkeiten, die Verbesserung der Deutschkenntnisse, das Abbauen von Ängsten sowohl bei Einheimischen als auch bei den Geflüchteten, ein besseres Verständnis für verschiedene Kulturen und deren Traditionen sowie für besseres Kennenlernen, Verstehen und gegenseitige Hilfe.
Kunsttherapie mit Geflüchteten und Ehrenamtlichen
In Schwanwede sind Geflüchtete und Ehrenamtliche gemeinsam unter Anleitung einer Kunsttherapeutin kreativ tätig. Am Ende steht die Vorbereitung und Durchführung einer Ausstellung. Der künstlerische Prozess hilft den Geflüchteten, Erlebtes zu verarbeiten. Gemeinsame kulturelle Veranstaltungen, Ausflüge und das jährlich stattfindende Fest der Kulturen fördern das Einleben und Wohlfühlen der Geflüchteten.