Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

30.07.2026

Neunsitzer für sonntägliche Kulturfahrten mieten

Für geflüchtete Familien werden sonntägliche Kulturfahrten zum Beispiel in den Zoo, zu Museen, in Städte und zu Events durchgeführt. Dazu wird ein Neunsitzer angemietet. Die Teilnehmenden können so an Veranstaltungen teilnehmen, die sie alleine nie besucht hätten.

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30.07.2026

Kultur und Sport für Migranten/Geflüchtete

Das Projekt ermöglicht Migranten und Geflüchteten den Zugang zu Kultur und Sport. Besuche von kulturellen Veranstaltungen, Schwimmbadbesuche zum Erwerb von Schwimmabzeichen, Koch- und Backkurse, Radtouren, Exkursionen und vieles mehr werden organisiert.

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30.07.2026

Soziale Distanz für Menschen mit Fluchthintergrund verringern

Es wird ein Netzwerk zwischen einheimischen und geflüchteten Bewohnern der Gemeinde Hiddenhausen initiiert. Durch die Förderung wird eine bedeutsame ehrenamtliche Initiative für die ländliche Flüchtlingsintegration unterstützt. Damit werden die Ehrenamtlichen entlastet und gleichzeitig die Qualität ihrer Arbeit erhöht. Das Projekt leistet einen positiven Beitrag zur Teilhabe von Geflüchteten und für das Hineinwachsen in das dörfliche Leben.

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30.07.2026

Mobilität für Geflüchtete, Senioren und Jugend

Das Projekt zur Erhöhung der Mobilität von Geflüchteten, Senioren und Jugendlichen im ländlichen Raum leistet einen Beitrag zur schnelleren Integration und damit zu einer intakten Dorfgemeinschaft. Dazu werden Fahrten mit einem Leasingfahrzeug zu den unterschiedlichsten Zielen durchgeführt, u.a. Gruppenfahrten zu Kultur- und Sportveranstaltungen und Fahrten zu Ärzten und Behörden.

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30.07.2026

Neue Fußballtrainingsgemeinschaft

Über den Sport erfolgt die Integration Geflüchteter in die Gemeinschaft und das Vereinsleben. Dazu wird im SSV Rantzau eine neue Fußballtrainingsgemeinschaft aufgebaut. Über diese werden Geflüchtete gezielt an andere geeignete Angebote im Verein und in der Gemeinde herangeführt.

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30.07.2026

Werkstatt-Treff

Mit einem Projekt zur Schaffung eines Raumes als Treffpunkt für Geflüchtete und Einheimische wird ein Beitrag zur Erhöhung der Akzeptanz der Flüchtlingsarbeit geleistet. Hierzu werden Räume für einen Werkstatt-Treff angemietet und hergerichtet und beispielsweise als Fahrradwerkstatt, als Tafel, für eine Kraftsportgruppe für Geflüchtete und einheimische Jugendliche und für diverse Treffen genutzt. Ebenso wird ein Sanitärraum (WC) geschaffen.

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30.07.2026

Neue Räume, Neuausrichtung der Kleiderkammer und des Deutschunterrichts

Die von den öffentlichen Einrichtungen angebotenen Kurse sind räumlich weit entfernt und können in der Regel erst nach längeren Wartezeiten genutzt werden. Daher wird im Rahmen des Projekts eine Neuausrichtung der Kleiderkammer und des Deutschunterrichts durch Umzug der bestehenden Einrichtung in andere Räumlichkeiten realisiert. Durch die Vermittlung und Vertiefung von Deutschkenntnissen in Wort und Schrift wird die Integration ermöglicht. Die Kleiderkammer wird zusätzlich als Kommunikations- und Informationsbasis und als Begegnungsmöglichkeit für Einheimische und Geflüchtete genutzt. Dabei wird eine gute Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen, Kirchen und dem Jugendtreff aufgebaut.

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30.07.2026

Integration durch die Arbeit in der Kreativwerkstatt

In der Kreativwerkstatt werden Geflüchtete und Einheimische sowie 'Alt und Jung' zusammengebracht, indem unter anderem gemeinsam Sorge für den Obst- und Gemüseanbau getragen wird. Elemente sind: Pachtung eines Schrebergartens und Auswahl des Saatguts, Ersteigerung und Beerntung von Kirschbäumen und Verarbeitung der Kirschen, Keltern von Apfelsaft und Verteilung der abgefüllten Tetrapacks an Familien, Weitergabe von Wissen um Haltbarkeit, Hygiene usw. im Bereich Kochen und Vermittlung von Hobbies wie Malen, Specksteinverarbeitung und Patchwork. Damit werden den Geflüchteten unsere offene kulturelle Lebensweise gezeigt, Integration erreicht und die Sprachkenntnisse verbessert.

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30.07.2026

Einrichtung eines Veranstaltungs- und Begegnungsortes

Ein ehemaliger Verkaufsraum wird Veranstaltungs- und Begegnungsort für Einheimische und Geflüchtete. Schwerpunkt sind u.a. Angebote für Frauen mit kleinen Kindern und die Stärkung des Ehrenamts.

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30.07.2026

Generationenübergreifende Integration von Geflüchteten

Der generationenübergreifende Ansatz in den Projekten des Mehrgenerationenhauses wird auf Projektarbeiten mit Geflüchteten projiziert. Dabei werden nicht nur die jungen Männer gesehen, sondern es werden auch die älteren Menschen und speziell die Frauen angesprochen, die meistens in ihren Haushalten verbleiben und den Integrationsprozess verpassen. Dabei werden Sprachkenntnisse ausgebaut. Die Geflüchteten werden kulturell vernetzt und nach Möglichkeit werden Jobs und Ausbildungsplätze vermittelt. Durchgeführt werden Netzwerkarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, eine Kennenlernphase (Gespräche führen, was die Geflüchteten bewegt und wozu sie Lust haben), eine Projektphase mit kulturellen Angeboten, Kochangebote und weitere Schulungsangebote in Verbindung mit PC-Schulungen in einem Internet- und Kulturcafé.