Regionale Wirtschaft

12.09.2026

Es wird geprüft und analysiert, ob die Idee, einen Regional- und Teilhabemarkt im Kreis Steinfurt aufzubauen, realisierbar ist. Das Konzept des Regionalmarktes sieht vor, unter Einbeziehung der finalen Standortentscheidung eine bestehende Immobilie in einen 'Regional- und Teilhabemarkt' in Form eines Ladengeschäfts mit zugehörigem Bistro oder Restaurant umzuwandeln. Der Regionalmarkt wird Lebensmittel von unterschiedlichen regionalen Herstellern beziehen, um sie zu vermarkten, zu verarbeiten und anzubieten. Über das Sortiment, welches ausschließlich aus regionalen Produkten besteht, erhält der Markt ein Alleinstellungsmerkmal und befriedigt die steigende Nachfrage nach lokalen Erzeugnissen. Da es einen solchen Markt bislang in der Region nicht gibt, ist die Idee damit einzigartig. Die Lebensmittel und Produkte stammen alle aus der Region und sind als regional zu bezeichnen, da sie aus einem Umkreis von circa 50 Kilometern um den zu entwickelnden Standort geliefert werden. Zudem wird geprüft, ob ein Hol- und Bringdienst zur Unterstützung von kleinen produzierenden Betrieben, die oftmals nicht über die nötige Infrastruktur und die Transportkapazitäten verfügen, aufgebaut werden kann und finanzierbar ist. Das Café/Bistro/Restaurant kann zudem ein soziokultureller Treffpunkt in der Region und ein Ort für Kulturveranstaltungen und Begegnung werden. Das Projekt umfasst zusätzlich die Kooperation mit dem Projekt 'Dorfladen-all-inclusive' im Kreis Steinfurt (Aufbau von vier Dorfläden und Schaffung von acht inklusiven Arbeitsplätzen) und mit dem Aufbau der Ökomodellregion Münsterland (Erhöhung des Anteils an ökologisch angebauten Lebensmitteln).

Regionale Wirtschaft

12.09.2026

Netzwerk zur regionalen Versorgung mit Obst- und Gemüsesäften aus lokalen Quellen

Aufgrund des gegenwärtigen Standes in den Regionen Bobritzsch-Hilbersdorf und Klingenberg (Initialisierungspunkt ist die Früchteverarbeitung Sohra GmbH / Dreiseithof Sohra) werden die vielfältigen Ressourcen der Region beim Anbau von Obst und Gemüse optimal genutzt und zu hochwertigen Direktsäften ohne jegliche Zusätze als langlebiges hochwertiges Produkt verarbeitet. Rohstoffquellen sind private Erzeuger, die in der ländlichen Region sehr vielfältig sind, so dass auch kleinere Mengen individuell zu hochwertigen Direktsäften aufbereitet werden. Die Umsetzung der Ergebnisse und letztendlich die Nutzung erfolgen in der Region. Dabei wird in der Früchteverarbeitung Sohra GmbH ein Kompetenzzentrum zur Verarbeitung der Mischsäfte aufgebaut. Auf dem Gelände gibt es zudem ein Informationszentrum, welches auch nach Beendigung des Projekts weiter betrieben und ausgebaut werden kann. Die neu entwickelten Produkte werden im Hofladen zum Verkauf angeboten. Vor Ort können die Schulen, Kindergärten, Märkte (EDEKA), Hofläden und die Selbstproduzenten mit hochwertigen Säften versorgt werden. Damit wird einerseits die Bereitstellung lokaler, hochwertiger Säfte aus einheimischem Gemüse und Obst, andererseits eine effektive Nutzung der vorhandenen Ressourcen, die Bereitstellung der Säfte für den Individualverbrauch und für Schulen und Kindergärten realisiert. Die Bevölkerung sowie Schulen und Kindergärten vor Ort werden in die Prozessarbeiten mit einbezogen, sowohl in der Bereitstellung von Rohstoffen, der Nutzung hochwertiger Direktsäfte als auch durch Bildungsmaßnahmen. Nach der Initialisierungsphase wird ein stabiles Netzwerk für die Verarbeitung und Nutzung von Obst-und Gemüsesäften in der Region entstanden sein, welches für neue Partner offen und auf andere Regionen und Gemeinden übertragbar ist.

Regionale Wirtschaft

12.09.2026

Mittels grundlegender Bedarfsanalyse bei Verbrauchenden und Handel, sowie Dienstleistenden und Erzeugenden (landwirtschaftlicher Produkte) wird das Potenzial der regionalen Nahversorgung für die Stadt Kirchhain ermittelt. So werden die Bedarfe der Einwohnenden und die Produkte der Region zusammengebracht und die Praktikabilität eines Dreisäulenmodels, bestehend aus Onlineshop, Kommissionieren und Abholstationen (bzw. einem Lieferdienst) ermittelt. Dabei gilt es, Vorbehalte und Hemmnisse bei den Stakeholdern zu erkunden und mögliche Barrieren zu evaluieren. Auf dieser Grundlage werden geeignete Maßnahmen entwickelt und schließlich in einem Konzept zusammengeführt. Durch die Einbindung der Akteure aus Handel, Dienstleistung, Landwirtschaft, Politik und Verbrauchende, werden die regionalen Ressourcen genutzt und im Rahmen unterschiedlicher Angebote für die Einwohnenden zugänglich gemacht. Es entsteht eine zeitgemäße Regionalvermarktung und Nahversorgung, die sowohl digitale Bestelloptionen einbezieht, als auch unterschiedliche Lieferlösungen bietet. Dadurch werden der Einzelhandel gestärkt und der Absatz regionaler Produkte erhöht, da die Sichtbarkeit des lokal verfügbaren (Waren-) Angebots, ebenso wie der Komfort beim Kauf der Produkte steigt.

Regionale Wirtschaft

12.09.2026

Zusammenarbeit in der Regionalentwicklung im Landkreis Kaiserslautern, Teilprojekt

In den vier Landkreisen der 'Alten Welt' wird je eine Strukturlotsin oder ein Strukturlotse verortet. Dort sind sie erste Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner für die Kommunen und andere Akteure. Das vierköpfige Projektteam betreut jeweils bestimmte Themenbereiche und Arbeitsschwerpunkte als Spezialistinnen und Spezialisten. Diese Form der effizienten synergetischen Ergänzung untereinander wird durch die intensive interkommunale Zusammenarbeit der vier Landkreise (sowie der weiteren Partner) möglich. Ein Schwerpunkt liegt darin, Standards und Strukturen im Regionalentwicklungsmanagement durch ständigen Wissensaustausch aller Akteure zu gewährleisten. Dies wird u.a. durch die Etablierung einer zielgerichteten und themenbezogenen Kommunikation der Strukturlotsinnen und Strukturlotsen untereinander umgesetzt. Auf Kreisebene machen sich die Teammitglieder ein Bild von den örtlichen Strukturen in der Regionalentwicklung und den Handlungsbedarfen, um zielgerichtete Verbesserungen des Regionalentwicklungsmanagements herbeizuführen. Zentrale Aufgaben sind die Beratung und Informationsarbeit mit Akteuren vor Ort, das aktive Zugehen auf potentiell interessierte Akteure sowie die Begleitung von Innovationsprojekten im jeweiligen Kreis. Außerdem wird auf Ebene des Landkreistages RLP ein Landes-Projektkoordinator eingesetzt. Dieser hat die Aufgabe, im Austausch mit den vier Kreis-Lotsinnen und -Lotsen zu stehen und geeignete Formen und Instrumente zu schaffen, um den Wissenstransfer unter allen beteiligten Ebenen des Vorhabens zu etablieren. Ihm kommt eine Sprachrohrfunktion insbesondere gegenüber der Landes- und Bundesebene zu, welche durch die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern wie dem DLT umgesetzt wird. Es besteht zwischen dem Landes-Projektkoordinator und der Verbundpartnerin Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) eine enge Zusammenarbeit im Hinblick auf die Erprobung der Übertragbarkeit des Modellprojekts und der Verstetigung.

Regionale Wirtschaft

12.09.2026

Brücken der Zukunft - Wohnen im Einklang mit Wasser und Natur

Die Gemeinde Pinnow liegt in einem Seengebiet mit europäischem Schutzstatus und mehreren Landschaftsschutzgebieten. Durch den Kiesabbau sind Seen mit mehreren Hundert Hektar Fläche entstanden. Der Pinnower See liefert heute für über 80.000 Menschen in Schwerin und dem Umland das Trinkwasser. Leitbild der Gemeinde Pinnow ist ein Leben und Wohnen im Einklang mit dem umgebenden Wasser und der Natur. Es wird ein Themenpfad 'Wasser und Natur' mit mehreren Stationen vom Dorfzentrum Pinnow aus bis zum Strand des Pinnower Sees im Ortsteil Godern entwickelt und umgesetzt. Dazu gehören z.B. ein Wasserspielplatz, eine Trinkwasserstelle, eine Beobachtungsstation für die Tier-und Pflanzenwelt in und am Wasser, Schautafeln zur Trinkwassergewinnung und ein Themenplatz 'Wasser und Trinkwasserschutz'. Den Einwohnern, vor allem den Kindern von Pinnow und der Umgebung aber auch Gästen und Durchreisenden wird bei Spaß und Spiel die Verbundenheit mit der Natur nähergebracht, gezeigt, wo das Trinkwasser herkommt und was man tun muss, um die Umwelt zu erhalten.

Digitalisierung auf dem Land | Regionale Wirtschaft

12.09.2026

Außenarbeit: 5G-vernetzte digitale multimediale Arbeitsassistenzsysteme im ländlichen Teil des Märkischen Kreises (MK-Land)

Mit dem ausgebauten 5G-Netz im Märkischen Kreis bietet sich zum ersten Mal die Möglichkeit, auch im ländlichen Raum Arbeit 4.0 umzusetzen: Durch die Kopplung einzelner Campusnetze mit dem öffentlichen 5G-Netz können neue Formen der digitalen Arbeitsunterstützung, aber auch Teilhabe und Daseinsvorsorge organisiert werden – sei es in der Pflege, im Handwerk, in der Montagearbeit an dezentralen Arbeitsorten oder für Menschen mit spezifischen Beeinträchtigungen. Das hierzu geplante Modell- und Demonstrationsvorhaben '5G-Außenarbeit' steht auf drei Standbeinen: Ein 5G Demonstrations- und Reallabor am Standort der Iserlohner Werkstätten (ISWE), eine mobile Roadshow für Demonstrationen und Vorträge sowie leihweise zur Verfügung gestellte 5G-Campusnetze und 5G-fähige Endgeräte. Darüber hinaus werden für die wissenschaftliche Begleitung des Verbundprojekts die Bedarfe und Wünsche für 5G-basierte Arbeitsunterstützung als Beitrag zur Teilhabe und Daseinsvorsorge des Mittelstands analysiert. Kernzielgruppe im MK-Land sind somit KMU und ihre Beschäftigten mit (geplanten )Außenarbeitsplätzen im Märkischen Kreis außerhalb von Iserlohn, Lüdenscheid und Menden. Ein Schwerpunkt bilden KMU, die in der Außenarbeit arbeitssuchende Menschen, Menschen mit bisher prekären Beschäftigungsverhältnissen, Menschen mit spezifischen Einschränkungen (Un- und Angelernte, Behinderte usw.) und Menschen in spezifischen sozialen Lagen (Alleinerziehend, Flüchtling usw.) mit Hilfe von 5G basierten Unterstützungssystemen beschäftigen wollen. Im Rahmen des Transfers der Projektergebnisse sind KMU/Arbeitnehmer in anderen ländlichen Regionen Zielgruppe des Projektes. GBB übernimmt dabei schwerpunktmäßig die Bedarfsanalyse, Evaluation und Transfer der Projektergebnisse sowie das Management des Gesamtprojektes.

Regionale Wirtschaft | Digitalisierung auf dem Land

12.09.2026

Konzeption und Erprobung von handwerklichen Dienstleistungszentren im ländlichen Raum, Teilprojekt 1

Das Verbundprojekt 'Konzeption und Erprobung von handwerklichen Dienstleistungszentren im ländlichen Raum' erprobt mit wissenschaftlicher Fundierung und Begleitung in einer Modellregion, ob der Kreislauf von Abwanderung, wirtschaftlicher Schwächung und Unterversorgung der verbliebenen (oft älteren) Bevölkerung im ländlichen Raum mithilfe von handwerklichen Dienstleistungszentren zu durchbrechen ist. Das Institut für Betriebsführung im DHI e. V. (itb) übernimmt in dem Forschungs-Praxis-Verbund die (herausgehobene) Rolle des wissenschaftlichen Forschungspartners, während seine Praxispartner vor allem umsetzungsorientierte Rollen haben. Im Mittelpunkt der Forschung steht in diesem Projekt die Entwicklung eines theoretischen Fundamentes für innovative handwerkliche Dienstleistungszentren im ländlichen Raum. Dabei werden in dem Projekt wissenschaftliche Erkenntnisse über handwerkliche Dienstleistungszentren gewonnen, die die Dienstleistungsforschung erstmalig um die räumliche Dimension erweitert. Das itb wird fördernde und hemmende Faktoren für den Aufbau, die innovative Ausgestaltung und den dauerhaften Betrieb der Dienstleistungszentren kritisch erforschen und detailliert analysieren. Der ländlich geprägte Untersuchungsraum, den das itb in dem Projekt exemplarisch in den Fokus nimmt, liegt im hessischen Odenwaldkreis. Der Fokus des Projekts liegt auf handwerklichen Kleinstbetrieben (unter 10 Beschäftigte) und personennahen Produkten und Dienstleistungen.

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12.09.2026

Konzeption eines mobilen Netzwerks aus Nahversorgern und soziokulturellen Angeboten in der Gemeinde Nobitz, verankert durch stationäre Bestandsimmobilien als zentrale "LebensMittelPunkte"

Durch die Aufwertung und Weiterentwicklung existierender Nahversorgungsstrukturen zu 'Nutzhaltestellen' wird in der Gemeinde Nobitz flächendeckend ein neuartiges und in seinen Ausprägungen sehr innovatives Nahversorgungsnetzwerk für die Bevölkerung konzipiert. Die Nutzhaltstelle kann dabei eine Bushaltstelle, ein Vereinsheim, ein bestehendes Ladengeschäft oder ein zentraler Ort im Dorf sein. Bei 'Mitmachfesten' und zahlreichen Runden des Spiels 'Dorfinventur' werden die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Nobitz aktiv in die konkrete Planung und Umsetzung eingebunden. Einerseits ist vorgesehen, Kooperation mit bestehenden, stationären Ladengeschäften (Nutzhaltestellen) und mobilen Nahversorgern (Abfrage, Koordinierung und Darstellung der Fahrstrecken auf Website und App) zu intensivieren und zu stärken. Andererseits sind investive Ergänzungen (KistenKrämer und Packstation), digitale Plattformen (Website mit Onlineshop, App) sowie die Schaffung eines innovativen, nachhaltigen Logistiknetzwerkes mit festen Routen für Lebensmittellieferung und Personennahverkehr (Basic und Premium Account) geplant. Dadurch wird das bestehende Angebot für die Gemeindebevölkerung transparent dargestellt und nutzerfreundlich aufbereitet und zusätzlich ein neues Nahversorgungsangebot in der Gemeinde etabliert.

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12.09.2026

Regionale LebensMittelPunkte. Die offene, niedrigschwellige Nahversorgunglogistik mit kurzen Lieferketten

Im Rahmen des Projekts wird für die Samtgemeinde Elbtalaue ein Nahversorgungskonzept entwickelt, das auf Grundlage kurzer Lieferketten ermöglicht, die Versorgungssituation der Bevölkerung mit regionalen Lebensmitteln zu verbessern. Zudem werden den erzeugenden Betrieben der Region offene, kostengünstige Formen der direkten Vermarktung mit hoher Kundenbindung und stabilen Absatzmöglichkeiten verschafft. Ausgehend von der bestehenden 'Regionalen Markthalle Dannenberg' wird die Bestückung von geplanten Lebensmittelautomaten und eines Dorfladens konzipiert. Diese 'Regiomaten', welche für eine kombinierte Mehrfachnutzung (Abhol-, Transport- und Ausgabemedium) für bestellte Lieferungen in Frage kommen, stellen die Schlüsselkomponente des Logistikkonzeptes dar. Gleichzeitig bilden sie soziale Verbindungspunkte für das dörfliche Zusammenleben. Für eine nachfolgende Umsetzung werden verschiedene Kooperationspartner eingebunden, u.a. ein Zeitungs- und Verlagshaus, das über eine eigene Zustelllogistik verfügt, der Betriebshof der Samtgemeinde, weitere landwirtschaftliche Betriebe, ein Anbieter von Bio-Kisten, Gastronomen, Betriebe der Außer-Haus-Verpflegung und das lokale Mehrgenerationenhaus. Es wird eine flexible, kooperative Versorgungsstruktur geschaffen, welche einen einfachen Zugang zu regional erzeugten Produkten ermöglicht und gleichzeitig die Erzeuger integriert, ohne dass diese ihrer eigenen Logistikkapazitäten aufbauen und vorhalten müssen.

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12.09.2026

Lebens.Mittel.Punkte - Versorgungssicherheit, lebendige Dörfer und kurze Lieferketten

Im Rahmen der Konzeptphase wird eine Bedarfserfassung der Verbrauchererwartungen in den Modelldörfern der Projekt-Kommunen in der Region Kassel-Land durchgeführt. Daran schließt sich eine individuelle Standortbetrachtung der Nahversorgungssituation und der Ausgangslagen in allen Modelldörfern an. Die zu ermittelnden Bedarfe für die regionale Infrastruktur erfolgt über eine Sekundäranalyse vorhandener Konzepte und die Identifizierung der Erfolgsfaktoren von dezentralen Liefer- und Logistikkonzepten sowie eine Ermittlung der E-Commerce-Situation im Lebensmitteleinzelhandel. Durch die Zusammenführung der Einzelergebnisse werden die Rahmenbedingungen für den künftigen Betrieb und die Grundkriterien für die Gestaltung von 'Lebens.Mittel.Punkten' gesetzt. Für die Realisierung werden Kriterien für geeignete Projektpartner definiert und die in Frage kommenden Partner aktiv in die Projektentwicklung eingebunden. Gemeinsam mit den beteiligten Kommunen werden Standorte für 'Lebens.Mittel.Punkte' evaluiert sowie das begleitende Angebot je Ort (zum Beispiel 'Mittagstisch', Nachbarschaftshilfe, Bürgerbusse) zusammen mit der Bevölkerung initiiert.