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Personalstelle zur Begleitung des Modellvorhabens Smarte.Land.Regionen in der Hauptgeschäftsstelle des Deutschen Landkreistages
Der Deutsche Landkreistag schafft im Rahmen des eingereichten Projekts eine Personalstelle, die allen Landkreisen als unmittelbarer Ansprechpartner für das Modellvorhaben Smarte.Land.Regionen zur Seite steht und die Kommunikation und den Wissenstransfer aus und in das Modellvorhaben unterstützt und politisch und strategisch befördert. Ein Fokus liegt auf der Verbreitung der Lösungen und der vorhabenübergreifenden Plattform ('digitales Ökosystem') in Abstimmung mit dem BMEL und den Projektpartnern. Hinzu kommt, dass die Personalstelle eine geeignete Schnittstelle zu übrigen Digitalisierungsprojekten der nicht
Beteiligung_Lippe - Digitale Bürgerplattform für Ehrenamt und Partizipation
vorzustellen und miteinander in den digitalen Dialog zu treten. 'Lipps' bietet eine vereinfachte, kreisweite und transparente Förderung von digitalen Diskussionen und Mitentscheidungen am politischen Geschehen
Strategie_CCC - Connected Caring Community
externen Projektbegleitung unterstützt. Gemeinsam mit den verschiedenen Akteuren aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft wird ein landkreisweites Pflegeportal konzipiert. Doppelstrukturen
KulturRäume – KulturAkteure – KulturPraktiken (KRAP)
Das Projekt untersucht mit ethnografisch-partizipativen Methoden die Bedeutung von Kultur für die Dynamisierung von Entwicklungen in ländlichen, strukturschwachen Grenzräumen. Kultur wird dabei als ein wichtiges Handlungsfeld gesellschaftspolitischer Themen und als treibende Kraft in Transformationszusammenhängen verstanden. Daraus ergeben sich folgende Fragen: 1. Wer sind die Akteure, die den Transformationsprozess in Hinblick auf die Schaffung sozialer, demokratiefördernder und inklusiver Teilhabe-Orte mitgestalten? Welche Bevölkerungsgruppen sind von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen? 2. Welche
Soziale Innovationen in Kunst und Kultur als Faktor für Resilienz und kulturelle Teilhabe
weiteren Verwendung für die Wissenschaft, die Praxis und die Politik dazu beitragen Kultur im ländlichen Raum strukturierter zu gestalten, die Resilienz zu steigern und die offengelegten Wirkungsmechanismen
Zukunft.Land.Musik – Gelingensbedingungen für Ensemblearbeit (ZuLaMu)
gefördert werden. Aus den Erkenntnissen werden Handlungsempfehlungen für die Akteure als auch für die Politikgestaltung generiert. Basierend auf den Prämissen dokumentarischer Entwicklungsforschung wird die aktive Einbeziehung von Akteuren auf der Ebene der Vereine, Verbände, Kulturpolitik und Wissenschaft in den Forschungsprozess im Sinne einer eine Community of Research angestrebt, durch die ein
Jugendliche kulturelle Selbstorganisationen im Dreiländereck Bayern-Sachsen-Thüringen
verbesserungswürdige sozioökonomische Lage auf. In den ehemaligen Grenzgebieten sind Unterschiede im Vereinsleben, den Traditionen, der Politik und Jugendarbeit festzustellen. Das Projekt befasst sich nicht nur mit drei [...] verschiedenen Formaten aufzuarbeiten und für Politik und für Förderinstitutionen nutzbar zu machen. Die Universität Bamberg befasst sich mit den sozialpädagogischen Perspektiven (Teilprojekt), die Katholische
Entrepreneurship in ländlichen Räumen: Umfang, Bestimmungsgründe und regionalökonomische Effekte – Teilprojekt LUH
Das Verbundvorhaben wird als wissenschaftliche Grundlagenforschung Erkenntnisse zum Gründungsgeschehen im ländlichen Raum generieren, die in der Folge für die Politikgestaltung von Bund und Ländern im Bereich der Förderung ländlicher Räume genutzt werden können. Die übergeordneten Ziele des Verbundprojekts bestehen erstens in der Beschreibung und Erklärung von 'Entrepreneurship' in ländlichen und nicht-ländlichen Räumen sowie zweitens in der Identifizierung typischer Muster und Mechanismen, anhand derer Entrepreneurship in ländlichen und nicht-ländlichen Räumen voneinander unterschieden werden kann. Die
Selbst ist das Dorf? Resonanzen ehrenamtlichen Engagements in dörflichen Lebenswelten (SIDD) – Neue Bundesländer
Erkenntnisse ermöglichen es, Handlungsempfehlungen für die Gestaltung ländlicher Förderpolitiken zu formulieren, die von den lebensweltlichen Erfahrungen der BewohnerInnen ländlicher Räume ausgehen, in ihrer
Ländliches Engagement im demografischen und sozialen Wandel: Status quo, Herausforderungen und Gestaltungsperspektiven am Beispiel der LandFrauen
für theoretische Modellentwicklungen, die die Frauenperspektive angemessen einbeziehen. Zudem werden Handlungsempfehlungen für Politikgestaltung erarbeitet, die dazu beitragen können, ehrenamtliche