Digitalisierung auf dem Land

22.06.2026

FaKraftNeu (b)

Im Rahmen des Projekts wird das barrierefreie Fachkräfteportal 'Starke Jobs' für den Landkreis und die Große Kreisstadt Neumarkt aufgebaut. Die Webseite trägt dazu bei, den akuten Fachkräftemangel in der Region aufgrund eines hohen Auspendlerüberschusses in Richtung Nürnberg und Regensburg zu bekämpfen. Der besondere Vorteil der hier gewählten Lösung liegt in dem automatisierten Zusammenführen ('Matching') von Bewerberinnen und Bewerbern mit lokalen Betrieben. Dies geschieht über die Generierung von Vorschlagslisten. Hierfür werden die auf der Plattform hinterlegten Profile der Personen und Betriebe auf ihre Übereinstimmung geprüft. Auch gezielte Stichwortsuchen sind möglich. Durch dieses Matching-Verfahren wird insbesondere die Sichtbarkeit von Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern sowie von weniger bekannte Unternehmen – gerade von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) – und Branchen auf dem Arbeitsmarkt verbessert. Das Portal ist zu diesem Zweck über eine entsprechende Schnittstelle auch an die Jobbörse der Arbeitsagentur angebunden. Ergänzt wird diese Kernfunktion durch die Bereitstellung von Servicefunktonen (z.B. 'Profil-Wizard' und 'Bewerbungsgenerator') sowie Informationen zu Aus- und Fortbildungsangeboten.

Engagement und Ehrenamt

22.06.2026

Unterstützung des Nachbarschaftzentrums Nordstemmen

Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.

Digitalisierung auf dem Land

22.06.2026

DigiCoM - Die digitale Co-Moderation

Ländliche Initiativen werden oft von Personen getragen, die sich zwar mit viel Engagement für eine Sache einsetzen, jedoch über wenig Erfahrungen und Kenntnisse in den Bereichen Moderation sowie Kommunikation und Konfliktlösung verfügen. Das Projekt gibt daher Projektgruppen in ländlichen Räumen ein von konkreten Inhalten losgelöstes digitales Werkzeug an die Hand, welches sie bei der Wahl und dem Einsatz von geeigneten Moderationsmethoden unterstützt. Hierdurch trägt die Anwendung dazu bei, die Arbeits- und Entscheidungskultur ländlicher Initiativen zu verbessern sowie in der Folge die Nachhaltigkeit des Engagements zu erhöhen. Die App 'DiANA – die virtuelle Co-Moderatorin' (verfügbar nur für Android-Smartphones, unter anderem über den Google Play Store) leitet die Nutzerin oder den Nutzer entlang eines übersichtlich aufbereiteten Entscheidungsbaums zu einem oder mehreren von 54 Videos. In den Videos wird die jeweilige Moderationsmethode kurz und leicht verständlich durch eine professionelle Moderatorin erklärt und anmoderiert.

Engagement und Ehrenamt

22.06.2026

Unterstützung der Tafel Ratzeburg

Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.

Digitalisierung auf dem Land

22.06.2026

IoT-Pilot - Internet of Things Plattform zur Stärkung der Innovationskraft

Das 'Internet der Dinge' (engl.: Internet of Things, IoT), d. h. die Vernetzung von Geräten über das Internet, liegt vielen neuen Anwendungsideen und Geschäftsmodelle zugrunde, die die digitale Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft vorantreiben. Unternehmen in ländlichen Räumen können das Potential dieser Technologie jedoch meist nur eingeschränkt nutzen, da vor Ort oft nur wenig entsprechend geschulte Fachkräfte verfügbar sind. Zusammen mit Partnern aus der Region wird daher im Rahmen des Projekts auf dem Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier eine Plattform für Rapid-Prototyping, d. h. für die schnelle Entwicklung von konkreten IoT-Anwendungen, entwickelt und erprobt. Ergänzend dazu wird ein entsprechendes Weiterbildungskonzept für Selbstlerner erstellt. Mithilfe der grafischen Entwicklungsumgebung können auch Fachkräfte ohne tiefgehende Programmierkenntnisse eigene Ideen zum 'Internet der Dinge' umzusetzen. Es entstehen mehrere Demonstratoren, die sich in ihrer Funktion an den Bedarfen mittelständischer Unternehmen aus verschiedenen Branchen orientieren. Zudem werden Funktionen zur Erfassung, Aufbereitung und Analyse von Daten implementiert, die ebenfalls über einfach zu handhabende grafische Programmierbausteine genutzt werden können.

Regionale Wirtschaft |

22.06.2026

Gemeinsames Kochen und Erstellen eines internationalen Kochbuchs

Geflüchtete und Einheimische kochen zusammen, sammeln die Rezepte und erstellen daraus ein internationales Kochbuch. Dadurch wird Interesse für das Andere geweckt und ein neues Selbstbewusstsein vor allem der geflohenen Frauen in die eigenen Fähigkeiten entfacht.

Engagement und Ehrenamt

22.06.2026

Austattung der Einkaufshilfe mit Hilfsmitteln zur Einhaltung der Coronaschutzmaßnahmen

Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.

Regionale Wirtschaft |

22.06.2026

Einrichtung einer Fahrradwerkstatt für Personen mit Migrationshintergrund

In Hoetmar wird eine Fahrradwerkstatt eingerichtet. Dort können die Geflüchteten die anfallenden Reparaturen selbständig unter fachlicher Anleitung durchführen. Zu diesem Zweck werden Räumlichkeiten als Werkstatt hergerichtet und mit Geräten und Werkzeugen ausgestattet.

Engagement und Ehrenamt

22.06.2026

Digitalisierung in Zeiten von Corona

Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.

Engagement und Ehrenamt

22.06.2026

Ausstattung des Dorfladens mit Hygienevorrichtungen

Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.