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Zusammenarbeit in der Regionalentwicklung auf der Ebene von Landkreisen, Projektkoordinator für alle Landkreise durch den Landkreistag, Teilprojekt
In den vier Landkreisen der 'Alten Welt' wird je eine Strukturlotsin oder ein Strukturlotse verortet. Dort sind sie erste Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner für die Kommunen und andere Akteure. Das vierköpfige Projektteam betreut jeweils bestimmte Themenbereiche und Arbeitsschwerpunkte als Spezialistinnen und Spezialisten. Diese Form der effizienten synergetischen Ergänzung untereinander wird durch die intensive interkommunale Zusammenarbeit der vier Landkreise (sowie der weiteren Partner) möglich. Ein Schwerpunkt liegt darin, Standards und Strukturen im Regionalentwicklungsmanagement durch
Elsterberger Burgfestspiele
In Rahmen des Vorhabens entsteht ein Mehrgenerationen-Theaterprojekt. Ziel ist es, die Menschen aus der Region Elsterberg für Theater zu interessieren sowie die Gemeinschaftsbildung durch gemeinsame Theaterkunst-Projekte zu fördern. Das Herzstück der Festspiele bildet das BurgSpektakel, ein Freilufttheater auf Basis des Elsterberger Sagenschatzes. Interessierte Elsterbergerinnen und Elsterberger entwickeln unter professioneller Leitung das Stück eigens für die Burgfestspiele. Dabei können die Freiwilligen, je nach Interesse und besonderem Können, verschiedene Aufgabengebiete, wie z.B. die
Bremke.digital (b)
Dieses Projekt unterstützt mehr Lebensqualität in der dörflichen Gemeinschaft durch digitale Dienste zur Förderung einer 'sorgenden Gemeinschaft'. Partizipativ werden digitale Lösungen der 'Digitalen Dörfer' (Fraunhofer IESE) für den Ortsteil Gleichen-Bremke entwickelt und getestet. Die gemeinsame Entwicklung, Qualifizierung und Unterstützung bei der Nutzung hat die Bereitschaft zur Teilhabe an der digitalen Kommunikation gestärkt und zugleich das soziale, nachbarschaftliche Leben im Dorf gefördert. Die Hauptzielgruppe des Projekts stellen die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner von Bremke (Gleichen
Ehrenamtliches Engagement für und von Migrant*innen in ländlichen Räumen: soziale Bedingungen, Potenziale und Aktivierungsstrategien
Das Projekt stellt empirische Grundlagen bereit, wie Engagement für Migrantinnen und Mirgranten in ländlichen Räumen unter sich verändernden Bedürfnissen und im Hinblick auf die Vielfalt der Zuwandergruppen nachhaltig gestaltet werden und Engagement von Migrantinnen und Migranten aktiviert werden kann. In ländlichen Räumen wird ehrenamtliches Engagement als unverzichtbarer Bestandteil von erfolgreicher Integration von Neuzugewanderten betrachtet und fokussierte in den letzten Jahren stark die Gruppe der Geflüchteten. Empirisch fundierte Antworten über Engagement für andere Gruppen sowie die Frage,
Bremke.digital (a)
Dieses Projekt unterstützt mehr Lebensqualität in der dörflichen Gemeinschaft durch digitale Dienste zur Förderung einer 'sorgenden Gemeinschaft'. Partizipativ werden digitale Lösungen der 'Digitalen Dörfer' (Fraunhofer IESE) für den Ortsteil Gleichen-Bremke entwickelt und getestet. Die gemeinsame Entwicklung, Qualifizierung und Unterstützung bei der Nutzung hat die Bereitschaft zur Teilhabe an der digitalen Kommunikation gestärkt und zugleich das soziale, nachbarschaftliche Leben im Dorf gefördert. Die Hauptzielgruppe des Projekts stellen die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner von Bremke (Gleichen
Selbst ist das Dorf? Resonanzen ehrenamtlichen Engagements in dörflichen Lebenswelten (SIDD) – Alte Bundesländer
Das Verbundprojekt der Universitäten Kiel und Leipzig analysiert die Einbettung des ehrenamtlichen Engagements in das soziale Gefüge Dorf. Das Dorf wird dabei als ein konkreter Resonanzraum des Engagements verstanden, d.h. es bildet den Kontext für Praktiken des ehrenamtlichen Engagements und damit zusammenhängende Erfahrungen und wird gleichzeitig mithilfe ebendieser Praktiken und Erfahrungen (re-)produziert. Dörfliche Lebenswelten können demnach sowohl Ausgangspunkt wie auch Zielraum des lokalen Engagements sein. Vor diesem Hintergrund werden die Erfahrungen und Sichtweisen engagierter wie
Verbundprojekt: Zwischen Appstore und Vereinsregister - Ländliches Ehrenamt auf dem Weg ins digitale Zeitalter - Teilprojekt: Neuland 21
Das Verbundprojekt von Neuland 21 e.V. und Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) e.V. untersucht im Rahmen einer quantitativen und qualitativen empirischen Erhebung den Stand der Digitalisierung im Ehrenamt in ländlichen Räumen Deutschlands. Dabei wird untersucht, (1) in welchem Umfang und in welcher Art und Weise die Digitalisierung in die ehrenamtliche Arbeit Einzug gehalten hat, (2) ob und inwiefern sich raumbezogene, organisationsbezogene oder andere Unterschiede in der Verbreitung und Nutzung digitaler Technologien feststellen lassen, (3) welche Chancen und Risiken
Mitmachzirkus der Familie Aragon
Das Projekt etabliert einen mobilen Mitmachzirkus für die strukturschwachen Regionen der Landkreise Vorpommern-Rügen und Mecklenburgische Seenplatte an. Bestehende, regionale Kulturangebote und Veranstaltungen (Stadtfeste, touristischen Angebote oder Vereinsfeste, etwa von Feuerwehr, Heimatvereinen, Sportvereinen oder Jugendvereinen) werden durch gemeinsame Angebote, wie beispielsweise 'Jugendfeuerwehr und Akrobatikschulungen' oder 'Jonglieren im Sportverein', erweitert. Zudem werden auch Kitas und Schulen durch das Angebot von Projekttagen angesprochen. Das Thema Zirkus wird durch
Jäten im Paradies – inszenierte Busreise
JÄTEN IM PARADIES ist eine inszenierte Busreise durch Land und Künste der mit 27 Einwohnenden pro Quadratkilometer dünn besiedelten Gemeinde Milower Land. Die Busreise verbindet vorhandene Kulturorte mit moderner künstlerischer Auseinandersetzung. Was erzählen die historischen Werke und Orte auf der Wegstrecke? Können die Orte für einen Umgang mit Geschichte und Natur sensibilisieren? Welche Geheimnisse erzählt der dunkle, sternenübersäte Himmel und welche Mythen lassen sich in den Sternbildern lesen? Was hat das prähistorische Gerippe mit heutigen Fantasien und modernem Leben zu tun? Ziel
Bürgerschaftliches Engagement in Sportvereinen in peripher-ländlichen Räumen der neuen Bundesländer (BLEIB)
Die Gewinnung und Bindung von ehrenamtlich und freiwillig Engagierten stellt für Freiwilligenvereinigungen auf der lokalen Ebene ein zentrales ökonomisches und auch organisationskulturelles 'Bestandserhaltungsgebot' dar. Speziell die Sportvereine, die in strukturschwächeren peripher-ländlichen Regionen vielerorts das Dorfleben prägen, klagen jedoch seit längerem über wachsende Mobilisierungsprobleme insbesondere von ehrenamtlich, aber auch freiwillig engagierten Mitgliedern – eine Sorge, die im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie nochmals zunehmen dürfte. Vor diesem Hintergrund