Digitalisierung auf dem Land

12.03.2026

DSL - Demenz: Digitale Selbsthilfe auf dem Land

Das Projekt gliedert sich in drei Teilaspekte: 1. Die Entwicklung von digitalen Hilfsmitteln, für z.B. die familiäre Kommunikation, Verringerung der altersbedingten Einsamkeit sowie Teilhabe an gesellschaftlichen Ereignissen, medizinische und pflegerische Unterstützung und ein Umgang mit der Hinlauftendenz der Demenzkranken; 2. Der Einsatz eines Pflegeroboters in Pflegeheimen und Zuhause, dadurch will das Projekt unter anderem die Sensibilisierung von künstlicher Intelligenz in der Pflege voranbringen; 3. Der Aufbau eines Netzwerkes, das Akteuren aus öffentlichen Stellen, Pflegediensten und Plagenden sowie privaten Nutzenden dienen wird. Die Zielgruppe für die bedarfsgerechten Lösungsansätze sind Menschen, die sich gerade mit der Entwicklung einer Krankheit aus dem demenziellen Spektrum konfrontiert sehen, Angehörige und Pflegende von demenziell Erkrankten und Dienstleistende wie Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte und der Einzelhandel, die in Kontakt zu dieser Personengruppe kommen. Wissensvermittlung und Wahrnehmung um demenziell Erkrankte und die Begleitung durch digitale Assistenzsysteme wird vermittelt. Die Verringerung des Timelags zwischen Städten und ländlichem Raum beim Einsatz innovativer Technik wird ermöglicht. Die Verstetigung von digitalen Kompetenzen durch Abbau von Ängsten wird ermöglicht. Es werden viele Zielgruppen auf den technischen Wandel und seine Herausforderungen aufmerksam gemacht.

Engagement und Ehrenamt

12.03.2026

Ausgabe von Lebensmitteln bei der Tafel Tuttlingen unter Corona-Bedingungen

Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.

Kultur in ländlichen Räumen

12.03.2026

Filmteam - Inklusion im Kultur- und Sportbereich

Mit dem Vorhaben wird eine Film- und Technik-Gruppe zur Langzeit-Dokumentation der vielfältigen, inklusiven Kultur- und Sportaktivitäten des Vereins TABALINGO Sport & Kultur integrativ e.V. aufgebaut. So vereinigt das Vorhaben viele verschiedene Aktivitäten und führt zu einer weitreichenden Zusammenarbeit mehrerer Kultur- und Sportaktivitäten inklusive Inklusionsarbeit. Der im Vorhaben entstehende Abschlussfilm verschafft dem Thema Inklusion eine größere Beachtung im Kultur- und Sportbereich. Bisher bietet der Verein Aktivitäten für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen bzw. mit besonderem Förderbedarf im Bereich Sport und Kultur an. Mit der Film- und Technik-Gruppe wird Mitgliedern der einzelnen Kultur- und Sportgruppen die Möglichkeit gegeben, eine Einführung in die Medienbildung zu erhalten und einen Film über die Aktivitäten des Vereins zu produzieren. Das Vorhaben ist bundeweit von Interesse, da gelebte Inklusion und Menschen mit Förderbedarf überregionale Beachtung verdienen. Mit dem Abschlussfilm, dem Produkt dieses Vorhabens, werden die inklusiven Kultur- und Sportaktivitäten des Vereins TABALINGO Sport & Kultur integrativ e.V. bundesweit bekannt gemacht und so für Inklusion geworben.

Engagement und Ehrenamt

12.03.2026

Sicherheit der Tafel-Mitarbeiter schützen

Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.

Kultur in ländlichen Räumen

12.03.2026

Schwarz wird bunt

Durch die moderierte Zukunftswerkstatt 'Schwarz wird bunt' werden kreative Handlungskonzepte entwickelt, um die Dorfgemeinschaft von Schwarz neu zu definieren und den dörflichen Zusammenhalt zu stärken. Ziel der kreativen Zukunftswerkstatt ist es, eine eigene, dörfliche Identität zu entwickeln und das kulturelle Leben zu erhalten und zu erweitern. Im Rahmen von sechs moderierten Veranstaltungen werden unter anderem Ideen zu Themen wie Barrierefreiheit und Mobilität erarbeitet sowie die Einführung einer Dorfchronik und die Einrichtung eines Erzählcafés konzipiert. Zudem werden die Bürgerinnen und Bürger von Schwarz durch diesen Prozess zu mehr Kommunikation miteinander angeregt und den generationenübergreifenden Dialog ebenso verbessert, wie den Dialog zwischen den in der Gemeinde Geborenen und den Zugezogenen.

Engagement und Ehrenamt

12.03.2026

Aufrechterhaltung der Lebensmittelverteilung während der Corona-Pandemie

Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.

Engagement und Ehrenamt

12.03.2026

Sicherheit für Alle - Ausstattung mit Corona-Schutzmitteln

Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.

Kultur in ländlichen Räumen

12.03.2026

Theater all inklusiv - Theater von Menschen mit Behinderung

Das Vorhaben gründet in Oldenburg in Holstein das inklusive Theaterfestival 'Theater all inklusiv', welches zum einen die kulturelle Vielfalt der Region erweitert und zum anderen den inklusiven Gedanken aus den vielfältigen Einrichtungen hinaus in die Bevölkerung trägt und miteinander verbindet. Dies trägt dazu bei, Berührungsängste abzubauen und Menschen mit Beeinträchtigungen als bereicherndes, gesellschaftliches Element wahrzunehmen. Während des eintägigen Festivals führen fünf bis sechs Theatergruppen eine jeweils etwa 30-minütige Aufführung dem Publikum und einer namhaften Jury vor, am Ende küren die Juroren einen Gewinner oder eine Gewinnerin. Unter der Anleitung von Regisseurinnen und Regisseuren entwickeln die Schauspielenden das Theaterstück selbst und erhalten durch die öffentliche Präsentation ihre Selbstwirksamkeit und Anerkennung. Die Zuschauenden können über die Aufführungen Zugang zu den Darstellenden bekommen und deren individuelle Fähigkeiten entdecken. Die Einrichtungen entwickeln intern, mit dem Einsatz der darstellenden Künste, neue und zusätzliche Werkzeuge zur Begleitung und Förderung der von ihnen betreuten Menschen.

Engagement und Ehrenamt

12.03.2026

Versorgung sichern durch Dorfladen "Tante Emma Arzheim"

Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.

Kultur in ländlichen Räumen

12.03.2026

Musikschultaxi

Ziel des Projektes 'Musikschultaxi' ist die Verbesserung der Teilhabe am kulturellen Leben durch den Transport von Musikschülerinnen und -schülern zur Musikschule in Rodewisch und ihren Außenstellen. Durch die unzureichende Anbindung an den ÖPNV und das große Einzugsgebiet der Schule wird der Zugang zu außerschulischer, insbesondere musischer Bildung in der Region erschwert. Die Musikschule Rodewisch e.V. erprobt mit diesem Vorhaben die Einrichtung eines 'Sammeltaxis', um die Erreichbarkeit der Schule zu verbessern. Zunächst wird eine kostenfreie Fahrgelegenheit angeboten, um das Interesse und Gelingen der Idee zu erproben. Nach Ende der Projektlaufzeit wird eine Fortführung des Angebots unter finanzieller Beteiligung der Eltern durchgeführt. Durch die Bündelung von Fahrten wird auch eine Entlastung des Straßenverkehrs erreicht. Das Projekt leistet zudem einen Beitrag zur Reduktion von Schadstoffemissionen im ländlichen Raum.