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"Was geht mich das an?" - gesamtgesellschaftliches, interkulturelles und interreligiöses Lernen
Ziel des Vorhabens ist es, in Laufersweiler die Bedeutung der deutsch-jüdischen Geschichte herauszuarbeiten und persönliche Anknüpfungspunkte zu erschließen. Das Forst-Mayer Studien- und Begegnungszentrum für das Landjudentum in der ehemaligen Synagoge Laufersweiler fungiert als ländliches Zentrum für Erinnerungskultur, politische Bildung und Integration. Das Projekt setzt sich zum Ziel, alle Bevölkerungsgruppen aktiv in die Erinnerung an die deutsch-jüdische Geschichte mit einzubeziehen. Damit wird zu einer gesamtgesellschaftlichen und auf dem Boden des Grundgesetzes stehenden Erinnerungskultur
"Apokalypse Münsterland - Rettet unser kulturelles Erbe!"
Ziel des Vorhabens ist die Kreation einer kulturellen, digitalen Ausstellung unter Einbeziehung der Bevölkerung des Münsterlands. Die Containertour ist Teil des regionalen Ausstellungsprojekts 'Apokalypse Münsterland - Rettet unser kulturelles Erbe'. Vor dem fiktiven Szenario, dass die Welt untergeht, werden die Besucherinnen und Besucher der Museen und Ausstellungshäuser im Münsterland unter der Leitfrage 'Was willst Du bewahren und warum?' dazu aufgerufen, pro Haus jeweils ein Kulturgut zu benennen, das in einem Container, der als 'Kultur-Arche' fungiert, für die Nachwelt aufgehoben wird. Das
"Nicht Vergessen!" - Theaterpädagogisches Projekt auf dem Gelände des ehemaligen Mädchen-Konzentrationslagers Uckermark
In diesem Projekt widmen sich Jugendliche und Erwachsene mit den Mitteln der Theater- und Performancekunst der Vergangenheit des Mädchen-KZs Uckermark. Kulturelle und politische Bildung wird hierbei verbunden. Das Projekt beinhaltet drei theaterpädagogische Bestandteile, die ein unterschiedliches, zeitliches Engagement für die Teilnahme am Projekt ermöglichen: vier Tagesworkshops, eine längerfristige Stückentwicklung mit 13 Probentagen im August und mindestens zwei Aufführungen inklusive Kommunikationsformate mit dem Publikum. Mit den Tagesworkshops werden mindestens 50 Menschen aus Fürstenberg/
Weiterentwicklung der Südbrandenburgischen Orgelakademie und ihrer Angebote
Die Südbrandenburgische Orgelakademie in Bad Liebenwerda, die über 20 Orgeln besitzt, entwickelt ihre pädagogischen und kulturellen Angebote für die Stadt und die Region Südbrandenburg weiter. So wird bspw. eine musikalische Grundbildung für Schulkinder der regionalen Schulen angeboten. Fertigkeiten und Kenntnisse zu Musik, Ton und Orgelklang werden durch eigenes Erleben, Ausprobieren, Arbeiten und Musizieren vermittelt. Schülerinnen und Schüler der Musikschule 'Gebrüder Graun' und Studierenden der Hochschulen im Fach Medienpädagogik werden in spezifischen Kenntnissen an den unterschiedlichen
Gelege-KEE | Geschichte lebendig gestalten – kulturelles Erbe erhalten Kulturveranstaltungen auf der Burgruine Löffelstelz
Ziel dieses Vorhabens ist es, die Burgruine Löffelstelz in der Stadt Mühlacker unter Mitwirkung der Stadtbevölkerung kulturell zu beleben. Eine Veranstaltungsreihe auf der Freilichtbühne der Ruine mit zehn Vorstellungen im Sommer 2020 bietet dazu die Möglichkeit. Das Projekt zielt auf eine nachhaltige Bürgerbeteiligung im Ehrenamt ab. Interessierte Bürger werden mit eigenen Ideen, Vorstellungen und Taten in die Umsetzung eingebunden. Die Bürgerbeteiligung reicht von der Schauspielerei über historische Kostümherstellung bis hin zur Mithilfe am Einlass an der Theaterkasse. Jeder bzw. Jede hat die
Kunstprojekt "Kaleidoskop Worpswede"
Mit dem Kunstprojekt 'Kaleidoskop Worpswede' setzen die Worpsweder Museen innovative, nachhaltig wirksame Impulse für die Zukunftsgestaltung Worpswedes. Die Umsetzung erfolgt in Kooperation mit der Gemeinde Worpswede und weiteren, örtlichen Partnerinnen und Partnern sowie im Zusammenspiel mit einem parallel laufenden Gemeinde-Entwicklungsprozess angedacht. Dazu sind Projekte geplant, die eine Verbindung von Kunst und Leben schaffen und die Worpsweder Bevölkerung mit einbeziehen, etwa durch Veranstaltungen oder Patenschaften. Durch gezielte, künstlerische Interventionen im Ortsbild werden
Lebensmittelversorgung durch den Dorfladen Klausen sichern
Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene
Weiterbetrieb der Tafel Lampertheim mit ihren drei Ausgabestellen unter Corona
Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene
Sanierung der Mehrzweckhalle für Kultur und Sport
In der Gemeinde Siedenbollentin in Mecklenburg-Vorpommern wird die Mehrzweckhalle für Kultur und Sport zu einem Ort für neue Veranstaltungsmöglichkeiten erweitert. Mit Sanierung der Hallendecke, Hallenboden und den Hallenwänden wird eine bessere Optik, Sicherheit und Akustik geschaffen. Die ortsansässigen Sportvereine können unter besseren Rahmenbedingungen trainieren und es können mit entsprechenden Vorkehrungen (z.B. auslegen von Bodenmatten) qualitativ bessere kulturelle Veranstaltungen (Ausstellungen, Vorträge, Lesungen, Präsentationen) stattfinden. Die Erweiterung der Mehrzweckhalle
Hauslieferungen der Tafel Viernheim
Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene