Suchergebnisse für: Mobilität
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Fahrradwerkstatt mit ehrenamtlichen Mitarbeitern
Es wird eine regelmäßig betriebene Fahrradwerkstatt mit festen ehrenamtlichen Mitarbeitern eingerichtet. Zur Integration Geflüchteter im ländlichen Raum, wo Busfahren teuer ist und die Verkehrsanbindung häufig unzureichend, spielt die eigenständige Mobilität der Geflüchteten eine wichtige Rolle, um Schule oder Arbeit zu erreichen, Freunde zu besuchen oder einkaufen zu gehen. Die Bereitstellung verkehrssicherer Fahrräder nimmt hierbei eine Schlüsselrolle ein. Hilfestellung beim Reparieren der Fahrräder wird angeboten, sodass viele Menschen ihre Räder unter Anleitung selber instand zu setzen lernen. Die
Versorgung der Geflüchteten mit Fahrradanhängern
Geflüchtete werden mit Fahrradanhängern ausgestattet, um ihre Mobilität zu fördern. Die geflüchteten Menschen erlangen dadurch eine größere Selbstständigkeit und werden unabhängiger von den Paten und Helfern. Neben den Einkäufen können sie ihre Kinder mit Kinderanhängern selbstständig z.B. zum Arzt fahren. Ohne Begleitung müssen sie auch ihre erworbenen Deutschkenntnisse nutzen. Das schafft mehr Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit.
Unterstützung bei der Integration
Die Geflüchteten in Rangsdorf erhalten Unterstützung bei der Integration, insbesondere in den Bereichen Mobilität, Bürokratie, Schul- und Sprachbildung, Frauen und Garten/Gemüse.
Fahrradreparatur für Kinder und Erwachsene
Für die Asylsuchenden, die in Schapdetten untergebracht sind, wird eine Fahrradwerkstatt eingerichtet, in der sie gemeinsam Fahrräder instand setzen können. Die Fahrräder dienen als Fortbewegungsmittel, um Arztbesuche, Einkäufe und Behördengänge zu absolvieren. Sie sind auch für Ausflüge in das Umland vorgesehen. Durch die Benutzung der Fahrräder wird die Mobilität der Asylsuchenden verbessert. Zudem wird durch die Mithilfe in der Fahrradwerkstatt, in der auch Warnwesten und Fahrradhelme ausgegeben werden, die Eigeninitiative der Asylsuchenden gefördert. In der Fahrradwerkstatt arbeiten Bewohner
DIE MECK-SCHWEIZER
Mit dem Projekt 'Die Meck-Schweizer' wird ein alternatives regionales Logistiksystem in Verbindung mit E-Mobilität aufgebaut. Der Fokus liegt auf der Strukturierung der Sammelfahrten und Entbündelung der Warenströme sowie auf regionalem Handel mit zertifizierten Produkte in großhandelsunabhängiger regionaler Vertriebsstruktur. Es wird eine Onlineplattform sowie ein digitales Bestellsystem aufgebaut und zugleich die Lieferung mit Elektromobilität mitgedacht. Daneben wird ein 'Kompetenzzentrum für regionale Stoff- und Warenkreisläufe' in der Mecklenburgischen Schweiz aufgebaut. Das Projekt trägt
Mobiler generationsübergreifender Treffpunkt
Die gesellschaftliche Teilhabe im Flächenlandkreis Holzminden in Niedersachsen ist von einer individuellen Mobilität abhängig. Auch Mitgliedsbeiträge sowie regelmäßige verbindliche Trainingszeiten lokaler Sportvereine stellen für Kinder mit Fluchthintergrund häufig eine Hürde dar. Deswegen wird die STEP gGmbH ein mobiles Angebot schaffen, mit dem verschiedene Ortsteile und damit eine neue und breitere Zielgruppe erreicht werden können. Mit Projektmitteln wird ein Wohnmobil gekauft, zu einem Treffpunkt umgebaut und mit Sport- und Spielutensilien ausgestattet (das 'Gelbe Mobil'). Es wird eine
Interkultureller Begegnungsort
Der Kinder- und Jugendring Landkreis Leipzig e. V. ergreift die Initiative, die 'Alte Rollschuhbahn' mit einem Freigelände und einem sanierungsbedürftigen Gebäude wiederzubeleben. So wird ein Ort zur Begegnung mit und von Geflüchteten geschaffen sowie Orientierungshilfe, Mobilität und berufliche Integration angeboten. Das Gebäude wird mit Projektmitteln in 'Work-Camps' saniert. Unter Anleitung sanieren einheimische und geflüchtete Jugendliche Teile des Gebäudes, bauen einen Fahrradabstellraum, legen einen Garten an und erneuern den Zaun. Der ebenfalls mit Projektmitteln finanzierte hauptamtliche Koordinator
Mobiles Klingenberg
Im Rahmen des Vorhabens wird das Engagement in den Vereinen gestärkt, Versorgungsangebote gesichert und mehr Mobilität und Barrierefreiheit in den Dörfern hergestellt. Mithilfe der Projektmittel wird eine hauptamtliche Koordinatorin im lokalen Bürgerverein Begegnungszentrum Hilda e. V. eingestellt. Sie kontaktiert alle Vereine in Klingenberg, organisiert und moderiert Vernetzungstreffen. Zur Sicherung der Versorgungsangebote nimmt die Koordinatorin eine flächendeckende Bestandserhebung in allen elf Dörfern vor, unter anderem auch der Lieferzeiten der mobilen Versorger. Alle Angaben werden für
Zukunft Lüdenhausen
Das Vorhaben zielt darauf, die soziale Entwicklung des Dorfes zu stärken und hierbei das reale und virtuelle Zusammenleben der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Darüber hinaus geht es auch um die Sicherung und Stärkung von dörflichen Versorgungs-, Mobilitäts- und Informationsangeboten. In einem ersten Schritt wird die Bürgergenossenschaft 'Zukunft Lüdenhausen eG' als Fundament für weitere Projekte zur Stärkung der sozialen Dorfentwicklung gegründet. Das zentrale Projekt der sozialen Dorfentwicklung bildet der Aufbau einer mobilen Seniorenberatung mit dem Ziel den Bürgerinnen und Bürgern in